Die Stör bis Ivenfleth

Am 1. September 2019 fanden sich 24 Ruderer/-innen aus Neumünster, Hamburg (Die Wikinger), Bremerhaven, Flensburg, Lauenburg, Elmshorn, Hemmoor, Kiel, Lübeck, Nordenham und Itzehoe am Bootshaus des Itzehoer Ruderclubs ein, um auf der Stör bis nach Ivenfleth (Störsperrwerk) und zurück zu rudern.

Nach einer kurzen Begrüßung wurden fünf Boote, darunter ein Riemenvierer, zu Wasser gelassen und bei durchwachsenen Wetter (mäßiger Wind, etwas Regen, 18 Grad, am Vortag wurden noch 32 Grad gemessen) startete die Tour mit der Tide abwärts. Da es auf der Strecke kaum Möglichkeiten zum Anlegen gab, wurde zügig bis zum Ziel, die Marina Ivenfleth, durchgerudert. Dort angekommen: ups, kein Wasser mehr vorhanden zum Anlegen. Ein schmales Rinnsal ermöglichte den vier Skullbooten noch in die Marina reinzufahren. Das Anlegen und Aussteigen wurde dann sehr sportlich. Die Boote wurden zwischen Segel- und Motorbooten „eingeklemmt“ oder auf den Schlick gezogen. Der Riemenvierer kam gar nicht in den Hafen und ist nach Wewelsfleth gerudert und hat dort angelegt.

Nach etwa einer Stunde Pause war die Tide gekippt und siehe da, wir konnten aus der Marina rausrudern. Wieder auf der Stör, kam der eigentliche Höhepunkt der Tour: Fotosession bei der „Peking“. Wie man auf den Bildern sieht, ist die Restaurierung schon ziemlich fortgeschritten. Danach ging die Fahrt mit der Tide wieder zügig zurück zum Bootshaus. Nach der sehr gründlichen Reinigung und dem Verstauen der Boote, klang die Tour mit einer gemeinsamen Kaffeetafel aus.

Wolfgang Hoffmann, Itzehoer Ruderclub v. 1966

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