rish.de – Rudern in Schleswig-Holstein https://www.rish.de Ruderverband und Ruderjugend in Schleswig-Holstein Wed, 12 Aug 2020 15:02:23 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=5.5 https://www.rish.de/news/wp-content/uploads/2018/05/cropped-rish-icon-1-32x32.png rish.de – Rudern in Schleswig-Holstein https://www.rish.de 32 32 46955403 Rudern in Zeiten von Corona https://www.rish.de/verband/rudern-in-zeiten-von-corona/ https://www.rish.de/verband/rudern-in-zeiten-von-corona/#comments Wed, 12 Aug 2020 14:30:51 +0000 https://www.rish.de/?p=16890 Download Empfehlungen für den Rudersport in der Covid 19-Pandemie (pdf) Information Ministerium für Inneres, ländliche Räume, Integration und Gleichstellung, 12. August 2020 Eckpunkte für die Vorbereitung auf die Wiederaufnahme des Liga- und Wettkampfbetriebs Auch und gerade in der herausfordernden Zeit der Corona-Pandemie ist es wichtig, dass der gemeinnützige Sport seine vielschichtige und wertvolle gesamtgesellschaftliche Aufgabe, […]

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Information Ministerium für Inneres, ländliche Räume, Integration und Gleichstellung, 12. August 2020

Eckpunkte für die Vorbereitung auf die Wiederaufnahme des Liga- und Wettkampfbetriebs

Auch und gerade in der herausfordernden Zeit der Corona-Pandemie ist es wichtig, dass der gemeinnützige Sport seine vielschichtige und wertvolle gesamtgesellschaftliche Aufgabe, auch für den Gesundheitsschutz der Bürgerinnen und Bürger, wahrnehmen kann. Gleichzeitig gilt es aber auch, das Infektionsgeschehen weiter im Blick zu behalten. Unter der Voraussetzung eines weiterhin gemäßigten Infektionsgeschehens in Schleswig-Holstein sollen die nächsten Schritte die folgenden sein:

  1. Zum 19. August 2020 soll auch für Kontaktsport das Training sowie der Liga- und Wettkampfbetrieb drinnen und draußen, unabhängig von der Frage, ob Freizeit-, Breiten-, Leistungs- oder Spitzensport ausgeübt wird, ermöglicht werden. Die Anzahl der Trainingsteilnehmerinnen und -teilnehmer orientiert sich an der jeweiligen Sportart. Die Anzahl der Zuschauerinnen und Zuschauer bei Liga- und Wettkampfbetrieb richtet sich nach den Vorgaben des Veranstaltungsstufenkonzepts.
  2. Die Kontaktnachverfolgung der am Sport Beteiligten ist lückenlos sicherzustellen. Ein sportartspezifisches Hygienekonzept ist im Vorwege zu erstellen und auf Verlangen dem zuständigen Gesundheitsamt vorzulegen. Das Hygienekonzept trifft neben den Regelungen des eigentlichen Sportbetriebs auch Aussagen zur Nutzung von Gemeinschaftsanlagen wie Duschen und Umkleiden.
    Für die Teilnahme von Zuschauerinnen und Zuschauern bei Liga- und Wettkampfbetrieb (derzeit nur im Außenbereich) ist ein veranstaltungs- und sportartspezifisches Hygienekonzept zu erstellen.
    Die Hygienekonzepte sollen zu einer Minimierung des Risikos der Infektionsübertragungen beitragen, Infektionen können jedoch dadurch nicht restlos ausgeschlossen werden.
  3. Die Rahmenempfehlungen des Deutschen Olympischen Sportbundes, des Landessportverbandes Schleswig-Holstein und die fortgeschriebenen sportartspezifischen Empfehlungen der jeweiligen Sportfachverbände sind Handlungsgrundlage für die Durchführung von Training und Wettkämpfen.
  4. Sollten die Infektionszahlen wieder dynamisch ansteigen, so werden die auf der Grundlage dieser Eckpunkte getroffenen Maßnahmen bei Bedarf unter Beteiligung der Sportverbände angepasst.

Quelle: Pressemitteilung Ministerium für Inneres, ländliche Räume, Integration und Gleichstellung, 12. August 2020

Landesverordnung Schleswig-Holstein gültig ab 29. Juni 2020

Die Landesregierung Schleswig-Holstein hat am 26. Juni 2020 eine neue Corona-Verordnung beschlossen und veröffentlicht. Diese gilt ab Montag, dem 29. Juni 2020 bis zum Sonntag, dem 9. August 2020.

Die Fassung von § 11 (Sport) enthält keine markante Änderung.

Der Begriff „gemeinsamer privater Zweck“ wird in der Begründung zu § 2 klarstellend erläutert. Hier ein Auszug des Wortlautes. Den kompletten Teil entnehmen Sie bitte der Begründung der neuen Landesverordnung.

Mit dem Begriff „zu einem gemeinsamen privaten Zweck“ wird klargestellt, dass sich die Personen bewusst entscheiden, als Gruppe etwas gemeinsam zu unternehmen. Häufig kennen sich die Personen persönlich, notwendig ist das jedoch nicht. Auch muss die Gruppe nicht von vorneherein feststehen, es können auch später bewusst und im Einvernehmen mit den bisherigen Mitgliedern der Gruppe neue Personen dazu stoßen, sofern die Personenzahl nicht 10 übersteigt. Dies gilt beispielsweise für gemeinsames – auch vereinsgebundenes – Sporttreiben oder gemeinsame Gaststättenbesuche. Eine Zusammenkunft zu einem gemeinsamen privaten Zweck ist hingegen zu verneinen, wenn beispielsweise ein Gastwirt einer Gruppe von 6 Personen, ihnen unbekannte weitere 4 Personen an den Tisch setzen möchte, da der Verordnungsgeber nicht das Abstandsgebot generell für alle Zusammenkünfte von 10 Personen aufgehoben hat. Die Gruppengröße ist zudem laut Verordnung auf 10 Personen begrenzt. Es ist nicht zulässig, durch immer wieder neue Zusammensetzung der Gruppe den sonst vorgeschriebenen Abstand von 1,5 Metern zu unterschreiten. Beispielsweise ist es nicht erlaubt, bei einer Veranstaltung von 50 Personen jeweils 5 Gruppen à 10 Teilnehmer zu bilden, die sich untereinander jedoch mischen und den Mindestabstand unterschreiten, und nur zwischen den 10-er Gruppen den Abstand von 1,5 Metern zu wahren.

Die Gesamtverordnung des Landes Schleswig-Holstein finden Sie unter folgendem Link:
www.schleswig-holstein.de/DE/Schwerpunkte/Coronavirus/Erlasse/Landesverordnung_Corona.html

Hier finden Sie auch die aktuellen FAQs der Landesregierung zur neuen Verordnung.

Die Pressemitteilung der Landesregierung finden Sie unter folgendem Link:
www.schleswig-holstein.de/DE/Landesregierung/I/Presse/PI/2020/Corona/200626_corona_vo_neu.html

Weitere Informationen finden Sie auf der Corona-Sonderseite des Landessportverbandes unter www.lsv-sh.de/corona.

Mit freundlichen Grüßen
Hans-Jakob Tiessen
Präsident des Landessportverbandes

Informationen des RVSH, 10. Juni 2020

Liebe Vorsitzende unserer Mitgliedsvereine,

die Auffassung des geschäftsführenden Vorstandes des Ruderverbandes Schleswig-Holstein vom 6. Juni 2020 wird durch die Ausführungen unten ministerriell bestätigt.

Im Rudersport in den Landesgrenzen von Schleswig-Holstein können also alle Mannschaftsboote mit maximal 10 Personen an Bord wieder gefahren werden.

Gern weisen wir darauf hin, dass in den Begründungen stand; 10 Personen, die sich kennen.

Also wir wünschen allen schleswig-holsteinischen Ruderinnen und Ruderern wieder viel Spaß beim Rudern im Einer bis hin zum gesteuerten Achter.

Weiterer Hinweis: Bitte die Empfehlung des Deutschen Ruderverbandes beachten, diese sind laut Verordnung verbindlich.

Und wir dürfen uns in Schleswig-Holstein sehr freuen: Diese Freiheiten gibt es noch längst nicht in allen Bundesländer.

Also gehen wir bitte sensibel damit um: Nur gesund zum Training und außerhalb des Bootes bitte den nötigen Abstand halten sowie insgesamt Hygieneregeln einhalten.

Und an dieser Stelle ein dickes Dankeschön an unseren Landessportverband Schleswig-Holstein mit unserem Präsidenten Hans-Jakob Tiessen sowie an unseren Deutschen Ruderverband mit unserem Vorsitzenden Siegfried Kaidel. Der Ruderverband Schleswig-Holstein hat im Mai 2020 durch diese beiden Verbände tatkräftige Unterstützung bei der Erreichung dieses Zieles erhalten.

Die Interessenvertretung des Sports und Rudersports im Sportland Land Schleswig-Holstein funktioniert.

Liebe Grüße
Reinhart Grahn
Vorsitzender Ruderverband Schleswig-Holstein

Ergänzung zur Landesverordnung, 10. Juni 2020

In Ergänzung zur neuen Landesverordnung – gültig vom 8. bis 28. Juni 2020 – hat der LSV am 10. Juni nachfolgende Information aus dem Ministerium für Inneres, ländliche Räume, Integration und Gleichstellung erhalten:

„Gruppen von 10 Personen dürfen auch ohne das Einhalten der Abstandsregeln Sport ausüben. Auf die Sportart kommt es nicht an; auch kontaktintensive Sportarten wie Kampfsport können ausgeübt werden. Bei der Ausübung von Sport gilt das allgemeine Abstandsgebot aus § 2 Abs. 1 der Corona-Verordnung. Dabei gilt ebenfalls die Ausnahme nach § 2 Abs. 1 Satz 2 Nr. 3, wonach der Mindestabstand von 1,5 Metern bei Zusammenkünften zu privaten Zwecken mit bis zu 10 Personen nicht eingehalten werden muss. Dies ist bei der Ausübung von Sport in einer Gruppe bis zu 10 Personen stets der Fall, weil sich die Personen zu einem privaten Zweck, nämlich der Ausübung von Sport, treffen.“

Informationen des RVSH, 6. Juni 2020

Liebe Vorsitzende unserer Mitgliedsvereine,

gern informieren wir über die aktuelle Coronaverordnung des Landes Schleswig-Holstein vom 5. Juni 2020, die mit Wirkung zum 8. Juni 2020 in Kraft tritt.

Für den Rudersport ist folgende Aussage von besonderem Interesse:

§ 11 Sport

(1) Für die Ausübung von Sport innerhalb und außerhalb von Sportanlagen gelten abweichend von §§ 3 und 5 folgende Voraussetzungen:
1. Das Abstandsangebot aus § 2 Absatz 1 ist einzuhalten;

In § 2 Absatz 1 wird definiert: Im privaten und öffentlichen Raum ist zu anderen Personen ein Mindestabstand von 1,5 Metern einzuhalten (Abstandsgebot). Dies gilt nicht,

3. bei Zusammenkünften zu privaten Zwecken mit bis zu 10 Personen.

In den Erläuterungen zu § 11 Sport wird ausgeführt: Gemäß Nummer 1 ist das Abstandsgebot nach § 2 Absatz 1 bei der Sportausübung einzuhalten. Insofern gelten auch die dortigen Ausnahmen vom Abstandsgebot.

Die privaten Zwecke werde zu § 2 in den Begründungen erläutert: Ausgenommen vom Abstandsgebot sind auch Zusammenkünfte zu privaten Zwecken von bis zu 10 Personen. Die Erweiterung auf 10 Personen ersetzt die bisherige Regelung zu Familien. Mit dem Begriff “zu privaten Zwecken” wird klargestellt, dass sich die Personen kennen.

Es wird explizit ausgeführt, dass diese enger als 1,50 m von einander entfernt Platz nehmen dürfen.

In § 11 Absatz 1.7 wird ausgeführt:

7. vom Deutschen Olympischen Sportbund oder von einzelnen Sportfachverbänden entwickelte Empfehlungen werden vor Aufnahme des Sportbetriebes umgesetzt und vor Ort mit dem Hinweis auf deren Verbindlichkeit ausgehängt.

Diese Aussage ist eine “oder”-Verknüpfung, sie wird also umgesetzt, indem die Empfehlung des Deutschen Ruderverbandes umgesetzt wird (bei einer “oder”-Verknüpfung in einer Aussage reicht es, das eine Teilaussage wahr ist).

Die Empfehlungen des Deutschen Ruderverbandes vom 14. Mai sind so ausgelegt, dass Mannschaftsboote gefahren werden können.

Der geschäftsführende Vorstand des Ruderverbandes Schleswig-Holstein ist mit diesen Ausführungen einstimmig zur Auffassung gekommen, dass das Rudern in Mannschaftsbooten im Einklang mit der aktuellen Verordnungslage in Schleswig-Holstein ist.

Wir haben nur folgenden Bitten:

  • Der Steuermann trägt einen Mund-Nasen-Schutz, gemäß Empfehlung Deutscher Ruderverband.
  • Die Vorgaben der aktuellen Landesverordnung und der aktuellen Empfehlung des Deutschen Ruderverbandes sind umzusetzen.
  • Es ist zu prüfen, ob es weitergehende lokale Verordnungen gibt, die den beschriebenen Rahmen lokal weitergehend einschränken.
  • Bei Konflikten vor Ort mit Ordnungsbehörden bitten wir um defensives Verhalten und unverzüglich um Kontaktaufnahme zu unserem Verbandsjuristen Dr. Lars Koltermann. Der Ruderverband Schleswig-Holstein wird bei der Bewertung der Sachlage rechtsberatend helfen.
  • Die Ausführungen gelten in Schleswig-Holstein, so ist u.a. in Niedersachsen auf Grund der dortigen aktuellen Landesverordnung das Rudern im Mannschaftsboot derzeit nicht allgemein möglich.

Für Rückfragen stehen wir natürlich gern zur Verfügung.

Liebe Grüße
Reinhart Grahn
Vorsitzender Ruderverband Schleswig-Holstein

Landesverordnung Schleswig-Holstein gültig ab 8. Juni 2020

Die Landesregierung Schleswig-Holstein hat am 5. Juni 2020 eine neue Corona-Verordnung beschlossen und veröffentlicht. Diese gilt ab Montag, dem 8. Juni 2020 bis zum Sonntag, dem 28. Juni 2020.

In dieser Verordnung sind insbesondere im § 11 weitere, den Sport betreffende Lockerungen enthalten. Hierin werden diverse Bezüge zu den §§ 2 bis 5 hergestellt, die für Teilbereiche zu berücksichtigen sind.

Im Kern gibt es für den Vereinssport drei wesentliche Neuerungen:

  • Sportwettkämpfe dürfen mit entsprechenden Hygienekonzepten und unter Beachtung der Regelungen, die für Veranstaltungen gelten – auch was die Anzahl der Teilnehmenden betrifft – wieder stattfinden.
  • Für offizielle Wettkämpfe werden eingeschränkt Zuschauerinnen und Zuschauer zugelassen.
  • Schwimmbäder dürfen mit entsprechenden Hygienekonzepten wieder öffnen.

Hier die den Sport betreffenden Regelungen (§ 11) sowie die entsprechenden Begründungen im Originalwortlaut:
§ 11 Sport
(1) Für die Ausübung von Sport innerhalb und außerhalb von Sportanlagen gelten abweichend von §§ 3 und 5 folgende Voraussetzungen:

  1. das Abstandsgebot aus § 2 Absatz 1 ist einzuhalten;
  2. das Kontaktverbot nach § 2 Absatz 4 gilt nicht;
  3. bei der gemeinsamen Nutzung von Sportgeräten sind entsprechende Hygienemaßnahmen einzuhalten;
  4. soweit der Sport in Sportanlagen ausgeübt wird, haben Zuschauerinnen und Zuschauer keinen Zutritt; dies gilt nicht im Falle der Ausrichtung von Wettkämpfen nach Ziffer 5;
  5. für Wettkämpfe gelten die Anforderungen der §§ 3 bis 5 entsprechend;
  6. die Vorschriften aus § 3 Absatz 4 sind anzuwenden;
  7. vom Deutschen Olympischen Sportbund oder von einzelnen Sportfachverbänden entwickelte Empfehlungen werden vor Aufnahme des Sportbetriebs umgesetzt und vor Ort mit dem Hinweis auf deren Verbindlichkeit ausgehängt.

(2) Sofern der Sport in geschlossenen Räumen ausgeübt wird, hat der Betreiber oder Veranstalter nach Maßgabe von § 4 Absatz 1 ein Hygienekonzept zu erstellen, das auch das besondere Infektionsrisiko der ausgeübten Sportart berücksichtigt. Er hat nach Maßgabe von § 4 Absatz 2 die Kontaktdaten der Besucherinnen und Besucher zu erheben.

(3) Für den Betrieb von Schwimm- Frei- und Spaßbädern gelten zusätzlich zu Absatz 1 und 2 der § 3 Absatz 4 und § 4 Absatz 1 entsprechend. Becken in geschlossenen Räumen, die nicht geeignet sind, Sport-, Ausbildungs- und Therapiezwecken zu dienen, dürfen nicht genutzt werden.

(4) Die zuständige Behörde kann für die Nutzung von Sportanlagen und Schwimmbädern durch Berufssportlerinnen und Berufssportler, Kaderathletinnen und Kaderathleten, Rettungsschwimmerinnen und Rettungsschwimmer sowie deren Trainerinnen und Trainer und für Prüfungen und Praxisveranstaltungen im Rahmen des Studiums an Hochschulen Ausnahmen von den Anforderungen aus den Absätzen 1 bis 3 unter der Voraussetzung zulassen, dass nach Maßgabe von § 4 Absatz 1 ein Hygienekonzept erstellt und der Ausschluss des Zugangs für weitere Personen sichergestellt wird. Das für Sport zuständige Ministerium ist über die Ausnahmegenehmigung zu unterrichten.

(5) Für Spiele der ersten und zweiten Fußballbundesliga gilt das Abstandsgebot aus § 2 Absatz 1 nicht, wenn der ausrichtende Verein die Vorgaben des Konzepts der Task Force Sportmedizin/Sonderspielbetrieb der DFL Deutsche Fußball Liga GmbH beachtet.

Begründungen zu § 11 (Sport)
Bei der Regelung von Sport war es notwendig, von den §§ 3 und 5 abweichende Regelungen zu treffen. Andernfalls würden die strengen Voraussetzungen für Veranstaltungen für sämtliche sportlichen Aktivitäten gelten, die als Veranstaltungen einzustufen sind. Die in § 5 normierten Voraussetzungen wie z.B. das Sitzplatzgebot passen nicht zu sportlichen Aktivitäten. § 11 regelt die Ausübung von Sport innerhalb und außerhalb von sportlichen Anlagen. Zudem können sportliche Veranstaltungen (z.B. Training) durchgeführt werden. Wettkämpfe dürfen veranstaltet werden. Für diese gelten dann allerdings die Vorschriften für Veranstaltungen. Soweit Zuschauer den Wettkampf verfolgen, gelten auch für diese die §§ 3 bis 5 dieser Verordnung. Gemäß Nummer 1 ist das Abstandsgebot nach § 2 Absatz 1 bei der Sportausübung einzuhalten. Insofern gelten auch die dortigen Ausnahmen vom Abstandsgebot.

Bei Sportausübung in geschlossenen Räumen ist nach Absatz 2 ein Hygienekonzept zu erstellen. Dabei ist auf die ausgeführte Sportart Rücksicht zu nehmen, was ggf. über die Anforderungen nach § 4 hinausgehende Präventionsmaßnahmen erfordert. Zum Beispiel kann bei besonders schweißtreibenden Sportarten (Cardiobereich im Fitnessstudio) ein größerer Abstand zwischen den Sportlern angemessen sein. Zudem sind die Kontaktdaten zu erheben. Für beides gelten die besonderen Vorgaben nach § 4.

Neben öffentlichen Bade- und Schwimmstellen können auch Schwimm- und Freibäder unter den Voraussetzungen des Absatzes 3 geöffnet werden. Als Sportanlagen gelten für sie die Vorgaben der § 11 Absätze 1 und 2. Für Schwimm- und Freibäder gelten zusätzliche Regelung, um den Besonderheiten des Schwimmsportes und den veränderten Infektionsgefahren bei der Ausübung dieses Sportes gerecht zu werden. Auch für Freibäder ist daher ein Hygienekonzept zu erstellen.

In den Hygienekonzepten für Schwimm- und Freibäder ist insbesondere darauf zu achten, dass das Abstandsgebot in den Schwimmbecken eingehalten werden kann, z.B. durch Beschränkung der Personenanzahl je Becken in Abhängigkeit von der jeweiligen Beckengröße.

Zudem gelten in Schwimmbädern die Anforderungen für Gemeinschaftseinrichtungen und Sammelumkleiden. Diese dürfen mit einem gesonderten Hygienekonzept geöffnet werden. Saunen, Whirlpools und vergleichbare Einrichtungen dürfen unter den Einschränkungen des § 3 Absatz 4 Satz 3 genutzt werden; also einzeln oder durch Angehörige eines Haushaltes.

Es dürfen nur Becken genutzt werden, die zum Schwimmen zu Sport-, Ausbildungs- und Therapiezwecken geeignet sind. Dies umfasst zum Beispiel in Bahnen eingeteilte Schwimmbecken mit einer Länge von 25 oder 50 Metern, Nichtschwimmer – und Babybecken. Als Therapiebecken zählen zum Beispiel Sole- oder Thermalbecken. Die Einschränkung der Becken dient dazu, reine Spaßbecken von der Nutzung auszunehmen.

Eine Differenzierung nach Schwimmbecken ist gerechtfertigt, da in reinen Freizeitbecken die Interaktionen zwischen Besuchern häufig unkoordiniert ablaufen. Zudem besitzen solche Becken meistens eine geringe Wassertiefe, so dass sich die Besucher sich in engen Kontakten nebeneinanderstehend aufhalten. Während des Schwimmens in normalen Schwimmbecken ist die Infektionsgefahr hingegen geringer. Bei der Schwimmausbildung und an Nichtschwimmerbecken kann durch Ausbildungspersonal und Schwimmbadpersonal auf die Einhaltung des Abstandsgebotes geachtet werden.

Es kommt dabei nicht darauf an, wie die geöffneten Becken konkret genutzt werden. In den geöffneten Becken darf also nicht nur Sportschwimmen und Schwimmausbildung stattfinden. Zulässig ist die Nutzung des Schwimmbeckens im üblichen Rahmen.

Verfügt ein Schwimm- oder Freibad sowohl über normale als auch über reine Freizeitbecken, dürfen nur die normalen Schwimmbecken geöffnet werden. Andere Einrichtungen, insbesondere Wasserattraktionen, dürfen entweder nur unter den engen Voraussetzungen von § 3 Absatz 4 Satz 3 geöffnet werden, wenn es sich um Saunen, Whirlpools oder vergleichbare Einrichtungen handelt, oder sie können nicht genutzt werden.

Gastronomische Angebote dürfen unter den Voraussetzungen von § 7 geöffnet werden.

Absatz 4 regelt die schon bisher bestehende Ausnahmemöglichkeit für bestimmte Sportler.
Absatz 5 regelt eine Ausnahme, um den Spielbetrieb des Profifußballs zu ermöglichen.

Die Gesamtverordnung des Landes Schleswig-Holstein finden Sie unter folgendem Link:
https://www.schleswig-holstein.de/DE/Schwerpunkte/Coronavirus/Erlasse/Landesverordnung_Corona.html

Hier finden Sie auch die aktuellen FAQs der Landesregierung zur neuen Verordnung.

Die Pressemitteilung der Landesregierung finden Sie unter folgendem Link:
https://www.schleswig-holstein.de/DE/Landesregierung/I/Presse/PI/2020/Corona/200605_neue_VO_Lockerungen.html

Weitere Informationen finden Sie auf der Corona-Sonderseite des Landessportverbandes unter www.lsv-sh.de.

Mit freundlichen Grüßen
Hans-Jakob Tiessen
Präsident des Landessportverbandes

Rudern während der Corona-Pandemie, 02. Juni 2020

Schreiben des DRV-Vorsitzenden Siegfried Kaidel an den Ministerpräsidenten des Landes Schleswig-Holstein Daniel Günther

Sehr geehrter Herr Ministerpräsident,

wie überall im Land sind auch wir Ruderer seit März von der Pandemie betroffen. Im Rahmen der allgemeinen Lockerungen ist das Rudern – zumindest im Einer – inzwischen wieder erlaubt.

Für diese Möglichkeit sind wir sehr dankbar, jedoch ist Rudern im Wesentlichen auch ein Mannschaftssport. Gern würde der Deutsche Ruderverband seinen Vereinen bundesweit und zeitnah das Rudern in allen Bootsklassen wieder ermöglichen; die Großboote sind gerade für den Sport im Kinder- und Jugendbereich unabdingbar.
In den Booten rudern die Sportler*innen hintereinander rückwärts. Die Distanz zu anderen Booten auf dem Wasser wird durch die Länge der Riemen/Skulls gewährleistet. Bauartbedingt liegen die Ruderplätze ca. 1,35 bis 1,40 m auseinander, sodass die vorgegebene Distanz von 1,5 Metern auf dem Wasser im Boot nicht eingehalten werden kann, das ist soweit richtig. Wir möchten jedoch auch darauf hinweisen, dass Rudern auch in den Großbooten durchgängig kontaktlos garantiert ist und ein „face to face“ Kontakt nicht stattfindet. Gerade dieser wird auch vom Robert Koch Institut immer wieder als wesentlicher Risikofaktor genannt. Die Atemluft wird stark verwirbelt und der UV-Einfluss trägt wesentlich dazu bei, mögliche Viren zu zerstören. Insgesamt gesehen finden sich so beim Rudertraining im Großboot im Infektionsverdachtsfall keine Kontaktpersonen der Kategorie I gem. RKI-Definition.

Das Rudern bietet jedoch noch weitere Ansätze zur Absicherung der Sportlerinnen und Sportler. Die Sportgeräte (Riemen und Skulls) werden im Gegensatz zu anderen Sportarten, wie z.B. in Fitnessstudios, während des Einsatzes nur von einem Sportler berührt und können nach dem Gebrauch einfach und schnell desinfiziert werden.

Gemeinsam mit dem Sportmediziner Prof. Dr. Jürgen Steinacker von der Universität Ulm und Vorsitzender der sportmedizinischen Kommission des Weltruderverbands FISA hat der Deutsche Ruderverband Empfehlungen für den Rudersport in der Covid-19 Pandemie erarbeitet und veröffentlicht, die wir zu Ihrer Information beigefügt haben.

Wie in den beiliegenden Richtlinien ausgeführt, wird im Rudern ein sogenanntes Fahrtenbuch geführt. Diese gesetzliche Auflage gibt detaillierte Auskunft darüber, welche Boote von welcher Besetzung wann genutzt wurden. Dadurch ist ein sicheres Management und leichtes Nachvollziehen der Kontaktpersonen im Infektionsverdachtsfall gegeben.

Aus Gründen der Sicherheit hat das Präsidium des Deutschen Ruderverbandes beschlossen, den Wettkampfsport bis Ende August auszusetzen und das Rudern nur zu Trainingszwecken oder als Freizeitsport zu ermöglichen. Für die breitensportliche Ausübung des Rudersports in Großbooten wird für diese Saison eine feste Besetzung angestrebt, so dass auch hier der Kontakt zwischen den Ruderinnen und Ruderern minimiert wird. Wir möchten so die Bemühungen der Politik zur Eindämmung der Pandemie unterstützen und unseren Mitgliedern gleichzeitig etwas den Weg in Richtung Normalität ebnen.

Wir möchten Sie heute freundlich darum bitten, unsere Ausführung bei der Weiterentwicklung der Allgemeinverfügungen zu berücksichtigen.

Selbstverständlich stehen wir für weitere Ausführungen und Gespräche jederzeit zur Verfügung. Als ersten Ansprechpartner wenden Sie sich bitte an unseren Generalsekretär, Herrn Jens Hundertmark, […].

Mit freundlichen Grüßen
Siegfried Kaidel

Download des Schreibens (pdf)

Empfehlungen für den Rudersport in der Covid 19-Pandemie, Fassung vom 14.Mai 2020

Die Mitglieder des Deutschen Ruderverbands e.V. (DRV) haben in den vergangenen Wochen ihren verantwortungsbewussten Beitrag zur Eindämmung der Corona-Pandemie geleistet und leisten diesen auch weiterhin. Da die Kontaktbeschränkungen aufgrund des derzeitigen Verlaufs der Covid 19-Pandemie in allen Bereichen des öffentlichen Lebens gelockert werden können, hat der Vorstand des DRV gemeinsam mit dem ärztlichen Leiter der Sektion Sport- und Rehabilitationsmedizin der Universität Ulm, Prof. Dr. med. Jürgen M. Steinacker, seine Empfehlungen vom 17.04.2020 aktualisiert. Diese beschreiben nun weitere Handlungs- möglichkeiten für die in allen Ländern bereits eingeleitete schrittweise Wiederaufnahme des Ruderbetriebs. Sie können die vorrangigen Vorgaben der Länder und der örtlich zuständigen Behörden nicht ersetzen, dienen aber in Fragen der Rechtsauslegung als Fachbeitrag.

Rudern ist ein vereinsbezogener Sport, daher ist die bereits flächendeckend erteilte Erlaubnis zur Öffnung eines Bootshauses, um das Sportgerät nutzen zu können, ein wichtiger Schritt. Nun erlauben oder planen die Länder in unterschiedlichen Schritten auch die Wiederaufnahme von kontaktbehafteten Mannschaftssportarten oder das Sporttreiben in geschlossenen Räumen.

Download Empfehlungen für den Rudersport in der Covid 19-Pandemie (pdf)

Landesverordnung Schleswig-Holstein 16. Mai 2020

Sehr geehrte Damen und Herren,

die Landesregierung Schleswig-Holstein hat am Abend des 16. Mai 2020 eine neue Corona-Verordnung veröffentlicht. Diese gilt ab Montag, dem 18. Mai 2020 bis zum Sonntag, dem 7. Juni 2020.

Während sich laut Landesregierung die vorherigen Regelungen immer weiter in Einzelregelungen aufgliederten, wurde die jetzige Verordnung mit einem neuen und vereinfachten Ansatz erstellt: Nicht mehr Verbote mit Ausnahmen stehen im Vordergrund, sondern die Erlaubnis mit grundsätzlichen Auflagen. Dazu zählen das Abstandsgebot, Kontaktbeschränkungen und Hygieneregelungen. Neben der Beachtung der klaren Beschränkungen und Auflagen ist bei der Umsetzung in erheblichem Maße Eigenverantwortung gefragt.

Dies betrifft auch die neuen Regelungen für den Sport:
Grundsätzlich gilt: Abstandsgebot und Hygienemaßnahmen sind einzuhalten, sanitäre Gemeinschaftseinrichtungen wie z.B. Duschen und Sammelumkleiden sind zu schließen. Erlaubt ist unter Bedingungen wieder Sport im Innenbereich. Dies gilt auch für Fitnessstudios. Der Betrieb von Schwimm-, Frei- und Spaßbädern ist untersagt.

Hier die den Sport betreffenden Regelungen im Originalwortlaut (§ 11):

(1) Für die Ausübung von Sport innerhalb und außerhalb von Sportanlagen gelten abweichend von §§ 3 und 5 folgende Voraussetzungen:

  1. das Abstandsgebot aus § 2 Absatz 1 ist einzuhalten;
  2. das Kontaktverbot nach § 2 Absatz 4 gilt nicht;
  3. bei der gemeinsamen Nutzung von Sportgeräten sind entsprechende Hygienemaßnahmen einzuhalten;
  4. soweit der Sport in Sportanlagen ausgeübt wird, haben Zuschauerinnen und Zuschauer keinen Zutritt;
  5. Wettkämpfe dürfen nicht veranstaltet werden;
  6. sanitäre Gemeinschaftseinrichtungen, insbesondere Sammelumkleiden, Duschräume, Saunen und Wellnessbereiche mit Ausnahme von Toiletten, sind zu schließen;
  7. vom Deutschen Olympischen Sportbund oder von einzelnen Sportfachverbänden entwickelte Empfehlungen werden vor Aufnahme des Sportbetriebs umgesetzt und vor Ort mit dem Hinweis auf deren Verbindlichkeit ausgehängt.

(2) Sofern der Sport in geschlossenen Räumen ausgeübt wird, hat der Betreiber oder Veranstalter nach Maßgabe von § 4 Absatz 1 ein Hygienekonzept zu erstellen, das auch das besondere Infektionsrisiko der ausgeübten Sportart berücksichtigt. Er hat nach Maßgabe von § 4 Absatz 2 die Kontaktdaten der Besucherinnen und Besucher zu erheben.

(3) Der Betrieb von Schwimm-, Frei- und Spaßbädern ist untersagt.

(4) Die zuständige Behörde kann für die Nutzung von Sportanlagen und Schwimmbädern durch Berufssportlerinnen und Berufssportler, Kaderathletinnen und Kaderathleten, Rettungsschwimmerinnen und Rettungsschwimmer sowie deren Trainerinnen und Trainer und für Prüfungen und Praxisveranstaltungen im Rahmen des Studiums an Hochschulen Ausnahmen von den Anforderungen aus den Absätzen 1 bis 3 unter der Voraussetzung zulassen, dass nach Maßgabe von § 4 Absatz 1 ein Hygienekonzept erstellt und der Ausschluss des Zugangs für weitere Personen sichergestellt wird. Das für Sport zuständige Ministerium ist über die Ausnahmegenehmigung zu unterrichten.

(5) Für Spiele der ersten und zweiten Fußballbundesliga gilt das Abstandsgebot aus § 2 Absatz 1 nicht, wenn der ausrichtende Verein die Vorgaben des Konzepts der Task Force Sportmedizin/Sonderspielbetrieb der DFL Deutsche Fußball Liga GmbH beachtet. Das für Sport zuständige Ministerium kann auf Antrag den Spielbetrieb oder Wettkämpfe für andere Sportarten zulassen, soweit der Veranstalter die Einhaltung eines vergleichbaren Hygienekonzepts gewährleistet und insbesondere Zuschauerinnen und Zuschauer nicht zugelassen werden.

Die Gesamtverordnung des Landes Schleswig-Holstein finden Sie unter folgendem Link: www.schleswig-holstein.de/DE/Schwerpunkte/Coronavirus/Erlasse/Landesverordnung_Corona.html

Quelle: Hans-Jakob Tiessen, Präsident des Landessportverbandes

Informationen RVSH 03. Mai 2020

Liebe Vorsitzende unserer Mitgliedsvereine,
liebe Vorstandsmitglieder,
liebe Ruderfamilie Schleswig-Holsteins,

ab 4. Mai 2020 gelten im Land Schleswig-Holstein die angegebenen Vorgaben des Landes Schleswig-Holstein für unseren Sport.

Diese Information dient dazu, dass alle Ruderinnen und Ruderer in Schleswig-Holstein auf dem gleichen Wissensstand sind.

Für uns Ruderinnen und Ruderer insbesondere interessant ist § 6 (11) der Landesverordnung vom 3. Mai sowie natürlich die Empfehlungen des Deutschen Ruderverbandes (pdf) und des Deutschen Olympischen Sportbundes (pdf), die nach § 6 (11.7) der Landesverordnung verbindlich sind.

Aufgrund der sehr schnellen Situationsveränderung wird der Ruderverband Schleswig-Holstein keine eigenen Empfehlungen herausgeben. Mit den Vorgaben des Landes Schleswig-Holstein, des Deutschen Ruderverbandes und des Deutschen Olympischen Sportbundes sind genug Regeln auf dem Markt.

Bitte in Zukunft überprüfen, wie die Bedingungen nach Ablaufdatum dieser Ersatzverkündigung am 17. Mai 2020 sich womöglich verändert haben.

Bleibt abschließend der Wunsch, dass unsere Ruderinnen und Ruderer die gewonnenen Freiheiten beim Rudern an frischer Luft mit entsprechendem Abstand unter Beachtung der Hygienestandards angemessen nutzen.

Liebe Grüße
Reinhart Grahn
Vorsitzender

Land Schleswig-Holstein: Coronavirus – Informationen für Schleswig-Holstein
DRV: Regelmäßig aktualisierte Informationen zum Coronavirus
DOSB: Informationen zum Coronavirus
LSV: Coronavirus und die Auswirkungen auf den Sport
Universität Potsdam: Handlungsempfehlung zu Sport und Bewegung während der Corona-Krise

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Ratzeburg Rowing Challenge https://www.rish.de/vereine/ratzeburg-rowing-challenge/ https://www.rish.de/vereine/ratzeburg-rowing-challenge/#respond Thu, 30 Jul 2020 13:17:58 +0000 https://www.rish.de/?p=17293 Der Ratzeburger Ruderclub ist stolz, für den Herbst 2020 eine Regatta ankündigen zu können. Nach dem Vorbild des leider nicht mehr existenten Armada Cup in Bern, wird am 24. Oktober 2020 die „Ratzeburg Rowing Challenge“ (RRC) stattfinden. In einem Rennen mit Massenstart werden maximal 200 Einer über eine Strecke von ca. 8 km auf dem […]

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Der Ratzeburger Ruderclub ist stolz, für den Herbst 2020 eine Regatta ankündigen zu können.

Nach dem Vorbild des leider nicht mehr existenten Armada Cup in Bern, wird am 24. Oktober 2020 die „Ratzeburg Rowing Challenge“ (RRC) stattfinden.

In einem Rennen mit Massenstart werden maximal 200 Einer über eine Strecke von ca. 8 km auf dem Ratzeburger See um den Sieg kämpfen. Erwartet werden Ruderinnen und Ruderer von den Junioren bis zur Masters-Kategorie.

Damit das Rennen auch unter ungünstigen Bedingungen ausgefahren werden kann, wird es zwei Varianten der Streckenverläufe geben.

Der Start wird im Domsee und das Ziel vor dem „Barlach Blick“ sein.

Wir hoffen auf rege Teilnahme und empfehlen die schnelle Anmeldung. Das Starterfeld auf 200 Einer limitiert ist.

Ausschreibung und weitere Informationen: www.ratzeburger-rc.de

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Corona-Warn-App nutzen https://www.rish.de/verband/corona-warn-app-nutzen/ https://www.rish.de/verband/corona-warn-app-nutzen/#respond Fri, 19 Jun 2020 13:31:32 +0000 https://www.rish.de/?p=17255 Der DOSB unterstützt die Verbreitung der Corona-App der Bundesregierung als wichtige Maßnahme im Kampf gegen die Verbreitung des Corona-Virus. Dazu Alfons Hörmann: „Wie in den letzten Monaten wollen wir seitens Sportdeutschland eine teamorientierte Bewältigung der Pandemie aktiv unterstützen. Deshalb fordern wir die 27 Millionen Mitglieder auf: Macht alle mit – denn je größer das Team, […]

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Der DOSB unterstützt die Verbreitung der Corona-App der Bundesregierung als wichtige Maßnahme im Kampf gegen die Verbreitung des Corona-Virus. Dazu Alfons Hörmann: „Wie in den letzten Monaten wollen wir seitens Sportdeutschland eine teamorientierte Bewältigung der Pandemie aktiv unterstützen. Deshalb fordern wir die 27 Millionen Mitglieder auf: Macht alle mit – denn je größer das Team, desto besser sind die Erfolgsaussichten und umso schneller werden wir zu normalen Lebens- und Sportbedingungen zurückfinden.“ (Quelle: DOSB)

„Auch ich verwende die Corona-Warn-App“, erklärt Reinhart Grahn, Vorsitzender des Ruderverbands Schleswig-Holstein

Bundesregierung: Unterstützt uns im Kampf gegen Corona

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Ruderer Hartig: Olympia oder Beruf? https://www.rish.de/panorama/ruderer-hartig-olympia-oder-beruf/ https://www.rish.de/panorama/ruderer-hartig-olympia-oder-beruf/#respond Sun, 14 Jun 2020 09:09:11 +0000 https://www.rish.de/?p=17238 Olympische Spiele – das war der Traum von Ruderer Lars Hartig aus Friedrichstadt. Dafür hat er hart trainiert, war in der Form seines Lebens. Doch dann kam Corona. Greift er 2021 nochmal an? Unklar. Beitrag im Schleswig-Holstein Magazin vom 13. Juni 2020 (3 Minuten, Verfügbar bis 13. September 2020)

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Olympische Spiele – das war der Traum von Ruderer Lars Hartig aus Friedrichstadt. Dafür hat er hart trainiert, war in der Form seines Lebens. Doch dann kam Corona. Greift er 2021 nochmal an? Unklar.

Beitrag im Schleswig-Holstein Magazin vom 13. Juni 2020 (3 Minuten, Verfügbar bis 13. September 2020)

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Rudern quer durchs Land https://www.rish.de/freizeitsport/rudern-quer-durchs-land-2020/ https://www.rish.de/freizeitsport/rudern-quer-durchs-land-2020/#respond Mon, 08 Jun 2020 15:00:53 +0000 https://www.rish.de/?p=16794 Update 8. Juni 2020 Die ab heute geltende Landesverordnung ermöglicht private Zusammenkünfte bis zu 10 Personen ohne Einhaltung des Mindestabstandes. Damit ist das Rudern im Mannschaftsboot wieder möglich. Trotzdem haben wir uns entschieden, die für den Geltungszeitraum der aktuellen Verordnung geplanten Rudern quer durchs Land-Fahrten abzusagen: 13.06.2020 Itzehoe 20.06.2020 Lauenburg 27.06.2020 Friedrichstadt Bereits abgesagt war […]

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Update 8. Juni 2020

Die ab heute geltende Landesverordnung ermöglicht private Zusammenkünfte bis zu 10 Personen ohne Einhaltung des Mindestabstandes. Damit ist das Rudern im Mannschaftsboot wieder möglich.

Trotzdem haben wir uns entschieden, die für den Geltungszeitraum der aktuellen Verordnung geplanten Rudern quer durchs Land-Fahrten abzusagen:
13.06.2020 Itzehoe
20.06.2020 Lauenburg
27.06.2020 Friedrichstadt

Bereits abgesagt war das Wanderrudertreffen in Hadersleben vom 31.07.-02.08.2020.

Natürlich sind Konstellationen denkbar, unter den aktuellen Bedingungen mit mehr als 10 Leuten zu fahren. Aber – Hand aufs Herz: Das ist nicht die Zielsetzung von „Rudern quer durchs Land“!
Das Motiv dieser Aktion lautet: „Wir innitiieren gemeinsames Rudern!“ Teilnehmerbeschränkungen, Mundschutz, freigelassene Ruderplätze und getrennte Gruppen in der Mittagspause passen absolut nicht in dieses Bild. Deshalb wird es im Juni keine Veranstaltungen unter dem RVSH-Label Rudern quer durchs Land geben. Es sind aber noch neun weitere Touren im Angebot und ich bin mir sicher: Wir fahren dieses Jahr noch!

Bis dahin genießt die Zeit und nutzt die neunen Möglichkeiten zum Mannschaftsboot rudern in Euren Vereinen!

Bleibt gesund,
liebe Grüße
Karsten Schwarz

Update 4. Mai 2020

Die ab dem 04. Mai geltende Landesverordnung ermöglicht kontaktarme EINZELSPORTARTEN im Freien! Rudern ist möglich – GEMEINSAMES Rudern allerdings nicht. Da die neuen Bestimmungen bis zum 17. Mai gelten, kann die Quer durchs Land-Saison 2020 nicht wie geplant am 16. Mai beginnen. Da auch darüber hinaus bis Ende Mai nicht mit der Erlaubnis größere Gruppenzusammenkünfte zur rechnen ist, haben wir uns entschlossen, folgende Quer durchs Land-Fahrten abzusagen:

16.05. – Lübeck
23.05. – Geesthacht
31.07.–02.08. – WRT Hadersleben

Der Vorteil an Quer durchs Land ist die hohe Flexibilität. Im Gegensatz zu anderen Veranstaltungen können wir „auf Sicht fahren“ und die weitere Entwicklung abwarten. Noch sind 13 Toren im Angebot und wir geben die Hoffnung nicht auf, dass wenigestens einige davon stattfinden werden.

Rudern quer durchs Land 2020

Liebe Ruderfamilie in Schleswig-Holstein!

Die sechste Saison „Rudern quer durchs Land“ liegt vor uns! Sage und schreibe 13 faszinierende Fahrten sind für 2020 ausgeschrieben worden! Nun hat uns die Corona-Pandemie einen kräftigen Strich durch die Planung gezogen. Ob wir tatsächlich am 16. Mai 2020 starten können – ich weiß es nicht. Aber bei 13 Angeboten bin ich sicher: Wir werden 2020 trotz Corona „Quer durchs Land“ rudern!

Rudern quer durchs Land 2020

Nord, Süd, Ost, West – Flüsse, Seen, Buchten und Förden: Es ist wirklich alles dabei. Vielen Dank jetzt schon an die Fahrtenleiter und an die ausrichtenden Vereine!

Die Ruderfamilie Schleswig-Holsteins ist ganz herzlich eingeladen, dieses Engagement mit großer Teilnahme an vielen Fahrten zu belohnen. Anmeldungen sind über rish.de ab sofort möglich.

Bezüglich der ersten Touren im Mai legen wir die Flexibiliät an den Tag, die uns in manchen Revieren das Wetter sowieso abverlangt: Falls nicht wir rudern dürfen, können oder möchten, wird niemand böse über eine Absage sein.

Hier findet Ihr alle Fahrten im Detail. Für den Aushang im Bootshaus die Übersichtskarte im pdf-Format.

Wir initiieren gemeinsames Rudern!

querdurchsland.rish.de

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480 km mit dem Coastal-Boot um Schleswig-Holstein https://www.rish.de/panorama/480-km-mit-dem-coastal-boot-um-schleswig-holstein/ https://www.rish.de/panorama/480-km-mit-dem-coastal-boot-um-schleswig-holstein/#respond Thu, 04 Jun 2020 11:03:47 +0000 https://www.rish.de/?p=17210 Christian Janssen (Ruder-Club Allemannia von 1866) startet am Sonntag (7. Juni 2020) seine Schleswig-Holstein-Rundfahrt im Coastal-Einer. Insgesamt etwa 480 km will der 56-Jährige innerhalb von 12 Tagen – plus minus – zurücklegen. „Los geht‘s in Hamburg auf der Elbe nach Brunsbüttel, durch den Nord-Ostsee-Kanal nach Kiel, an der Ostsee-Küste nach Lübeck, auf dem Elbe-Lübeck-Kanal nach […]

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Christian Janssen (Ruder-Club Allemannia von 1866) startet am Sonntag (7. Juni 2020) seine Schleswig-Holstein-Rundfahrt im Coastal-Einer. Insgesamt etwa 480 km will der 56-Jährige innerhalb von 12 Tagen – plus minus – zurücklegen. „Los geht‘s in Hamburg auf der Elbe nach Brunsbüttel, durch den Nord-Ostsee-Kanal nach Kiel, an der Ostsee-Küste nach Lübeck, auf dem Elbe-Lübeck-Kanal nach Lauenburg und schließlich auf der Elbe wieder nach Hamburg zurück“, so Janssen.

Den Hamburger verbindet schon seit Jugendjahren eine Liebe zum Wassersport. Bereits mit 12 Jahren saß er das erste Mal im Ruderboot. „Schon als Kind hat es mich fasziniert, auf dem Wasser zu sein. Als Jugendlicher habe ich Rudern auch als Leistungssport betrieben und bin seit einigen Jahren wieder als Breitensportler dabei.“

Im Mai das erste Mal im Coastal-Boot gerudert
Die Idee, den Norden im Coastal-Boot zu erkunden, gibt es schon länger. „Ich bin ja nicht der Erste, der diese Idee hat. Auch Peter Michael Kolbe hat vor etwa drei Jahren die Tour gestartet, musste aber witterungsbedingt auf der Ostsee abbrechen. Wanderfahrten haben mich schon lange gereizt, bisher hatte ich dafür aber nicht die nötige Zeit. Für mich geht es jetzt nicht darum, möglichst viele Kilometer an einem Tag abzuspulen, sondern die Fahrt zu genießen und zwischen 40 und 50 km pro Tag zurückzulegen. Zudem möchte ich einen Ruhetag einlegen“, erklärt Janssen, der erst vor ein paar Wochen das erste Mal in einem Coastal-Boot gerudert ist. „Ich bin im Winter der Coastal-Gruppe in der Allemannia beigetreten. Nach der Corona-Zwangspause konnte ich dann im Mai das erste Mal in ein Coastal-Boot steigen. Zuletzt bin ich 100 km pro Woche gerudert bzw. gelaufen“, so der Hamburger. Abgesehen vom Einsteigen am Strand, das erst geübt werden muss, sieht Janssen keine großen Unterschiede zum Rudern in einem Skiff. „Obwohl das Boot breiter und schwerer ist, läuft es sehr gut. Natürlich geht es in den Wellen viel besser.“ Weitere hilfreiche Tipps bekam er auch von Ruderkameraden und von Kontakten über Fast-Sports, die die Boote zum Kauf und Verleih anbieten.

Die Strecke hat er mit einer Routenplaner-App für Wassersportfahrzeuge erstellt. Für die Nacht hat er sich in Pensionen und Hotels entlang der Route eingebucht. „Ein Zelt mit an Bord war mir dann doch etwas zu viel. Zudem kann ich in einem richtigen Bett besser schlafen.“

Eine bestimmte Ernährungsstrategie während der knapp zweiwöchigen Fahrt strebt Janssen nicht an. „Ich mache keine bestimmte Sportlerernährung, das habe ich noch nie. Frühstücken tue ich in der Pension oder im Hotel, mittags reichen mir ein paar Brote und trinken werde ich Wasser.“

Begleitung durch seine Coastal-Gruppe
Und mit etwas Glück hat er zwischenzeitlich auch Begleitung auf dem Wasser. „Unsere Coastal-Gruppe, allen voran Lars Wichert, ist noch am Organisieren. Vielleicht fahren einige ein Stück mit, das wäre natürlich schön.“

Die verbleibenden Tage nutzt Janssen für die finalen Planungen und Einkäufe, die Vorfreude steigt stetig. „Ich freue mich sehr auf die Tour. Im privaten Umfeld fanden einige die Idee zunächst verrückt, in Ruderkreisen hingegen waren alle sofort begeistert.“ Sein großes Ziel lautet „durchhalten und ankommen. Und dass das Wetter mitspielt.“ Zudem wünscht er sich, mit seiner Aktion das Coastal-Rudern etwas zu fördern und bekannter zu machen.

Wer Christian Janssen auf seiner Tour begleiten möchte, kann dies über seinen Instagram-Account „christian_rudert_“ tun.

Quelle: rudern.de

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Klaus Nibbe verstorben https://www.rish.de/verband/klaus-nibbe-verstorben/ https://www.rish.de/verband/klaus-nibbe-verstorben/#respond Sun, 12 Apr 2020 11:33:59 +0000 https://www.rish.de/?p=16836 Am 26. März 2020 – drei Tage nach seinem 82. Geburtstag – verstarb der Ehrenvorsitzende des Schleswig-Holsteinischen Regattavereins. Von 1978 bis 2002 war er Vorsitzender des Regattavereins und zuvor seit vielen Jahren Regattaleiter der Ruderregatten des Landes. Als Beisitzer Regattavereine war er in dieser Zeit Mitglied des erweiterten Vorstandes des Ruderverbandes Schleswig-Holstein. Als immer mehr […]

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Helmut Griep (l), Udo Ehmke (m) und Klaus Nibbe (r)

Am 26. März 2020 – drei Tage nach seinem 82. Geburtstag – verstarb der Ehrenvorsitzende des Schleswig-Holsteinischen Regattavereins. Von 1978 bis 2002 war er Vorsitzender des Regattavereins und zuvor seit vielen Jahren Regattaleiter der Ruderregatten des Landes. Als Beisitzer Regattavereine war er in dieser Zeit Mitglied des erweiterten Vorstandes des Ruderverbandes Schleswig-Holstein.

Als immer mehr Regattastandorte ihren Wettkampfbetrieb einstellen mussten, zuletzt 1989 in Rendsburg, gelang es ihm, die Verantwortlichen des Segeberger Ruderclubs für Testregatten zu gewinnen. Von 1980 bis 2002 brachte er seine langjährige Erfahrung ein und blieb als Regattaleiter der Segeberger Ruderregatten mit Landesentscheid und Landesmeisterschaften dem Leistungssport verbunden.

Aktiv ruderte er in seinem Heimatverein, dem Rendsburger Ruderverein und später auch zeitweise in der Friedrichstädter Rudergesellschaft. Nach seinem Ausscheiden aus dem aktiven Verbandsgeschehen zog er sich weitestgehend vom Rudersport zurück.

Wir werden Klaus Nibbe nicht vergessen.

Udo Ehmke
Schleswig-Holsteinischer Regattaverein

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Wichtige Informationen zum Coronavirus https://www.rish.de/verband/wichtige-informationen-coronavirus/ https://www.rish.de/verband/wichtige-informationen-coronavirus/#respond Sat, 14 Mar 2020 11:53:22 +0000 https://www.rish.de/?p=16685 Liebe Vorsitzende unserer Mitgliedsvereine, der geschäftsführende Vorstand des RVSH hat eben einstimmig beschlossen, dass der RVSH alle seine Maßnahmen bis zum 20. April 2020 absagt. Wir bitten um Verständnis für diese Entscheidung. Gemeinsam wollen wir mit den Maßnahmen des Bundes und der Länder im Schulterschluss mit dem organisierten Sport dazu beitragen, dass wir solidarisch unseren […]

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Liebe Vorsitzende unserer Mitgliedsvereine,

der geschäftsführende Vorstand des RVSH hat eben einstimmig beschlossen, dass der RVSH alle seine Maßnahmen bis zum 20. April 2020 absagt.

Wir bitten um Verständnis für diese Entscheidung.

Gemeinsam wollen wir mit den Maßnahmen des Bundes und der Länder im Schulterschluss mit dem organisierten Sport dazu beitragen, dass wir solidarisch unseren Anteil zur Lösung der derzeitigen Probleme beitragen.

Wir wünschen uns, dass diese Maßnahmen die Dynamik der Entwicklung einbremsen und verbleiben mit den besten Wünschen für die Gesundheit.

Dazu werden wir unsere sozialen Kontakte minimieren.

Liebe Grüße
Reinhart Grahn
Vorsitzender

Landesregierung Schleswig-Holstein: Informationen zum Coronavirus
Landessportverband Schleswig-Holstein: Wichtige Informationen: Coronavirus – Covid-19 – Sars-CoV-2
Deutscher Ruderverband: Regelmäßig aktualisierte Informationen zum Coronavirus

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So richtig falsch… https://www.rish.de/freizeitsport/so-richtig-falsch/ https://www.rish.de/freizeitsport/so-richtig-falsch/#respond Mon, 09 Mar 2020 21:44:40 +0000 https://www.rish.de/?p=16623 Ausbilderworkshop 2020 und wie so oft beginnen wir mit der Frage: Was ist denn Ziel unserer Ruderausbildung? Klar, die „Neuen“ sollen Rudern lernen. Und zwar nicht nur den Bewegungsablauf beherrschen, sondern – subjektive und objektive – Sicherheit erlangen, in der Mannschaft rudern können und trotzdem zunehmend an Selbstständigkeit gewinnen. Und es gilt natürlich, Freude und […]

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Ausbilderworkshop 2020 und wie so oft beginnen wir mit der Frage: Was ist denn Ziel unserer Ruderausbildung? Klar, die „Neuen“ sollen Rudern lernen. Und zwar nicht nur den Bewegungsablauf beherrschen, sondern – subjektive und objektive – Sicherheit erlangen, in der Mannschaft rudern können und trotzdem zunehmend an Selbstständigkeit gewinnen. Und es gilt natürlich, Freude und Spaß am Rudersport zu vermitteln. So ähnlich steht es in der einschlägigen Fachliteratur und so ähnlich geben es auch bisher alle Lehrgangs- und Workshopgruppen spontan wieder.

In diesem Jahr fragen wir uns:  Was müssen Ausbildende denn tun, damit diese Ziele verfehlt werden und Ruderausbildung gründlich scheitert? Welch Wunder: Die meisten Boykottstrategien wirken direkt auf das Ziel „Spaß und Freude am Rudern vermitteln. Von „Unfreundlich sein“, bis „Nicht zum Termin erscheinen“ reichen die Top-Ideen, wie wir uns effektiv vor neuen Mitgliedern schützen können.

Im Positiv-Salto werden daraus Handlungsempfehlungen für gute Ausbildung:

  • Offenes freundliches Auftreten
  • Sich freundlich kümmern
  • Angst nehmen – und Sicherheit vermitteln
  • Auf Anfänger eingehen
  • Anforderungen an Fähigkeiten anpassen
  • Ausbildungsrahmen vorgeben
  • Fehler benennen und sachlich korrigieren
  • Spaß und Freude vermitteln

Dazu passen hervorragend die Tipps für eine gute und respektvolle Kommunikation zwischen Übungsleitern und Sportlern. Fehlermeldungen sollten KLAR, KORREKT und KONSTRUKTIV rüber gebracht werden. Und: Nicht alle Fehler lassen sich gleichzeitig abstellen! Im Anfängervierer kann weniger meist mehr bewirken.

Harmonisierung und einheitliche Standards sind ebenfalls ein wichtiges Ziel des Ausbilderworkshops. So förderlich die Individualität der Ausbildenden auch ist, helfen dennoch gemeinsame Sichtweisen des Gesamtablaufes, um zu guten Ergebnissen zu kommen. Weit entfernt von Musterlektionen diskutieren die Teilnehmenden die ruderischen Mindestzielsetzungen der ersten Rudereinheiten. Dies ist immer dann von entscheidendem Vorteil, wenn mit wechselnden Mannschaften und Ausbildern operiert wird. Spätestens bei der Frage, wann eine Anfängermannschaft, die ihren Kahn kaum mühsam vorwärts bewegen kann, eine wirksame Vollbremsung beherrschen sollte, scheiden sich die Geister…

Natürlich darf Rudertechik nicht fehlen im Programm. Das rudertechnische Leitbild wird vorgestellt und wesentliche Merkmale an viele Videoaufnahmen vom Leistung- bis zu Freizeitruderern analysiert. Zum krönenden Abschluss sehen wir das A-Finale der WM 2019 im Männer-Einer.

Die Feedbackrunde zeigt, dass der Mix des Ausbilderworkshops 2020 gelungen ist: Die Kombination der unterschiedlichen Bausteine gibt wichtige Anregungen für die Praxis. Finden 30 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus sechs Ruderorganisationen.

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Frauenlehrgang 2020 https://www.rish.de/verband/frauenlehrgang-2020/ https://www.rish.de/verband/frauenlehrgang-2020/#respond Mon, 09 Mar 2020 13:45:30 +0000 https://www.rish.de/?p=16616 *nette Leute*nette Gespräche*interessante Infos*Neues lernen*praktisch üben*viel lachen*gutes Essen*neue Bekanntschaften* Am letzten Februarwochenende werden Männer und Diäten zuhause gelassen und 42 Frauen aus 13 verschiedenen Rudervereinen treffen sich in der Ratzeburger Ruderakademie (nicht nur Leistungsruderer sind hier willkommen) zu einem geselligen, sehr informativen und interessanten Wochenende. Am Freitagabend gibt der Vorsitzende des Ruderverbandes Schleswig-Holstein Reinhart Grahn […]

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*nette Leute*nette Gespräche*interessante Infos*Neues lernen*praktisch üben*viel lachen*gutes Essen*neue Bekanntschaften*

Am letzten Februarwochenende werden Männer und Diäten zuhause gelassen und 42 Frauen aus 13 verschiedenen Rudervereinen treffen sich in der Ratzeburger Ruderakademie (nicht nur Leistungsruderer sind hier willkommen) zu einem geselligen, sehr informativen und interessanten Wochenende.

Am Freitagabend gibt der Vorsitzende des Ruderverbandes Schleswig-Holstein Reinhart Grahn im Schnelldurchgang einen Einblick in die Verbandsarbeit, Aktivitäten des vergangenen Jahres und die Planung für notwendige Renovierungsarbeiten der Gebäude der Ruderakademie.

Nach erfrischender Morgengymnastik am Samstag mit Blick auf die Weite des im Regen ruhig daliegenden Ratzeburger Sees und gestärkt mit einem reichhaltigen Frühstück lädt uns Bootsmeister Jost Schömann-Finck in seine Werkstatt ein, um Grundlagen der Bootseinstellung und deren Auswirkung auf die Rudertechnik zu erklären. Jost ist selbst ehemaliger Leistungsruderer und Olympiateilnehmer und noch aktiver Ruderer.
Jetzt ist höchste Konzentration gefragt, denn es gilt sich eine Menge praxistaugliche Informationen zu merken. Mit großer Geduld werden alle Fragen beantwortet und wir dürfen auch selber Hand anlegen. Tipps um kleinere Schäden am Boot zum Beispiel auf Wanderfahrten selbst beheben zu können gibt’s gratis dazu.

Um sich mal ordentlich durchpusten zu lassen, den Kopf vollgestopft mit neuerworbenem Wissen, entscheiden sich zwei Mannschaften für eine kurze aber intensive Rudereinheit. Es hat mittlerweile aufgehört zu regnen, sogar die Sonne guckt hervor, und die von Gabi organisierten zwei Gig-4er werden schnell zu Wasser gelassen.
Auf dem ziemlich windstillen Domsee genießt man die Ruderbewegung und die frische Luft, während man andere Teilnehmerinnen am Seeufer entlang spazieren sieht.

Pünktlich geht es nach der Pause in zwei Gruppen weiter:

  1. Ann Kathrin Saul, die die meisten vom letzten Jahr noch in sehr guter Erinnerung haben, bietet uns ein intensives Präventionsprogramm mit besonders für Ruderer nützlichen und alltagstauglichen Dehn- und Gleichgewichtsübungen.
  2. Physiotherapeutin Pia Mohr führt anhand der häufigsten Symptome und Beschwerden in die Technik des Tapens ein. Unter ihrer Anleitung darf geübt werden, und kaum einer verlässt den Raum ohne mit mindestens einem Tape geschmückt zu sein.

Zur Entspannung wird nach dem wie immer sehr leckeren Abendessen sogar noch die Sauna genutzt, während andere sich beim Kartenspielen und einem Glas Wein köstlich amüsieren.

Last not least gibt am Sonntag Bildungsreferentin Joanna Czerniawski Tipps mit praktischen Übungen zum kreativen und technisch besseren Fotografieren mit dem Smartphone. Nicht wenige sind überrascht über die Einstellungsmöglichkeiten, die man an seinem Smartphone findet, wie man mit dem vorhandenen Licht ohne weitere Hilfsmittel spielen kann und wie relativ einfache Tricks ein Bild ganz anders erscheinen lassen.

Ein großer Dank geht an Angela Boldt-Schweiger und Gabi Forstmann, die uns wieder dieses bestens organisierte Wochenende ermöglicht haben.

Ein ebenso großer Dank geht an das Team der Ruderakademie Ratzeburg für die in jeder Beziehung großartige Versorgung.

Wir freuen uns schon auf nächstes Jahr. Der voraussichtliche Termin ist der 26. bis 28. Februar 2021.

Und auf jeden Fall dehnen wir uns ab sofort täglich bis zur Schmerzgrenze, damit wir fit und beweglich wieder dabei sein können.

Viola Wagner, Lübecker Frauen-Ruder-Gesellschaft von 1907

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Trainer C-Ausbildung 2019/2020 https://www.rish.de/lehrgaenge/trainer-c-ausbildung-2019-2020/ https://www.rish.de/lehrgaenge/trainer-c-ausbildung-2019-2020/#respond Wed, 04 Mar 2020 12:31:40 +0000 https://www.rish.de/?p=16529 Frisches Engagement endlich lizensiert – 20 neue Trainer C in Schleswig-Holstein An vier Wochenenden wurde den Teilnehmern in Ratzeburg ein abwechslungsreiches Programm geboten, das sie in alle Bereiche des Trainer Da-Seins rein schauen ließ. Vom Boote trimmen über Kommunikation und Sicherheit auf dem Wasser bis hin zur Rudertechnik und dem Technik- und Stabilisationstraining war alles […]

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Frisches Engagement endlich lizensiert – 20 neue Trainer C in Schleswig-Holstein

An vier Wochenenden wurde den Teilnehmern in Ratzeburg ein abwechslungsreiches Programm geboten, das sie in alle Bereiche des Trainer Da-Seins rein schauen ließ. Vom Boote trimmen über Kommunikation und Sicherheit auf dem Wasser bis hin zur Rudertechnik und dem Technik- und Stabilisationstraining war alles dabei.

Durch verschiedene Referenten, die Spezialisten auf ihrem Gebiet sind, wurden eindrucksvoll und anschaulich die verschiedensten Themen vorgestellt. Zu Besuch waren unter anderem Jost Schömann-Finck, der Bootsmeister der Ratzeburger Ruderakademie, und Sebastian Schulz, ehemaliger Trainer und Physiotherapeut, um ihr Themengebiet mit Spezial-Wissen vorzustellen.

Auch selber durften die nun frisch gebackenen Trainer C ran. In abwechslungsreichen Spielen, Gruppenaufgaben und Sporteinheiten, konnten die Teilnehmer ihr Wissen direkt anwenden und neue Erkenntnisse und Ideen für ihre Arbeit im Verein mitnehmen. Parallel dazu wurde die Aufgabe gestellt, dass jeder Teilnehmer während des fortlaufenden Kurses ein Projekt in seinem Verein ausrichten sollte. Es wurden die Alt bewährten Klassiker, wie das Nikolaus- und Weihnachtsrudern, vorgestellt, aber auch ganz neue Ideen wie eine Halloween-Party und eine Talentiade. Hierbei konnte gezeigt werden wie viel Engagement, aber auch Spaß die Teilnehmer in ihren Verein bringen.

Als „Abschluss-Prüfung“ wurde am letzen Wochenende von jedem Teilnehmer ein kleiner Gruppen Vortrag gehalten, der die Wochenenden reflektierte und das Gelernte vertiefen sollte. Auch diese Aufgabe konnte mit Bravour gemeistert werden und als Belohnung gab es im Anschluss die ersehnte Trainer C Lizenz. Abschließend fassten die Teilnehmer ihre Erkenntnisse und Eindrücke mit den Worten : Neues umsetzen, Einfach machen, Gut ungleich Komplex, Engagement und Rudern ist mehr als nur Rennen fahren, zusammen.

Wir wünschen allen neuen C-Trainern viel Erfolg und Spaß in ihren Vereinen.

Ann-Elen Pinnecke, Lübecker Ruder-Gesllschaft

Projekte der Teilnehmer in den Vereinen (pdf)

Die nächste Ausbildung des RVSH mit 80 LE wird im Herbst/Winter 2021/2022 durchgeführt. In Vorbereitung dazu sind die Grundkurse des LSV und der KSV mit 40 LE vorher zu absolvieren. Weitere Informationen dazu unter www.rish.de/bildung.

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Lübecker Ruderregatta mit neuer Führung https://www.rish.de/panorama/luebecker-ruderregatta-mit-neuer-fuehrung/ https://www.rish.de/panorama/luebecker-ruderregatta-mit-neuer-fuehrung/#respond Mon, 24 Feb 2020 07:46:33 +0000 https://www.rish.de/?p=16491 Andreas „Henry“ Klüssendorff einstimmig zum Ehrenvorsitzenden ernannt Gleich zwei neue Vorstandsmitglieder teilen sich die Aufgaben des bisherigen Vorsitzenden und Regattaleiters Henry Klüssendorff, der den Kreisfachverband der Ruderer seit 1990 geführt hatte und nun zu dessen erstem Ehrenvorsitzenden ernannt wurde. Seine Leistungen, insbesondere in der Integration der Vereine aus den neuen Bundesländern nach 1990 wurde von […]

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Andreas „Henry“ Klüssendorff einstimmig zum Ehrenvorsitzenden ernannt

Gleich zwei neue Vorstandsmitglieder teilen sich die Aufgaben des bisherigen Vorsitzenden und Regattaleiters Henry Klüssendorff, der den Kreisfachverband der Ruderer seit 1990 geführt hatte und nun zu dessen erstem Ehrenvorsitzenden ernannt wurde. Seine Leistungen, insbesondere in der Integration der Vereine aus den neuen Bundesländern nach 1990 wurde von den Vorsitzenden der Lübecker Rudervereine herausgestellt. „Das war herausragend“, so LRG-Vorsitzender Peter Heiden.

Das operative Geschäft teilen sich zukünftig Michael Schwarz als Vorsitzender des Lübecker Regattavereins und Julian Klüssendorff als Regattaleiter. Beide kommen von der Lübecker Ruder-Gesellschaft und sind seit vielen Jahren Teil des Teams LübeckRegatta. Julian Klüssendorff als technischer Leiter, Michael Schwarz war jahrelang Regattasprecher. „Vor dem 100-jährigen Jubiläum im nächsten Jahr ist das aus meiner Sicht eine echte Wunschnachfolge“, so Henry Klüssendorff im Beisein von Sport-Senatorin Weiher und anderer Ehrengäste von der Stadt Lübeck, dem Landessport- und dem Ruderverband Schleswig-Holstein. „Julian kennt die Regattaleitung seit Kindertagen und Michael hat ausgewiesene Verbandserfahrung auf Landesebene, die Weichen sind gestellt“.

„Wir bleiben fest verwurzelt in der ehrenamtlichen Struktur unserer Ruderregatta und bekennen uns zur konsequenten Förderung des leistungsorientierten Rudersport besonders im Jugendbereich“, unterstrichen beide in der Präsentation ihrer „Agenda 2025“. „Aber wir werden auch die ständige Modernisierung der Regatta weiterverfolgen“. Im letzten Jahr hatten die Lübecker Regattaorganisatoren bereits mit einer professionellen Videoübertragung per Drohne Zuschauer und Fachpublikum gleichermaßen beeindruckt.

Für Kontinuität steht indes die Wiederwahl von Peer Hasselwander (LRG) als Kassenwart, der Vorstand wird komplettiert durch Eric Brand vom Lübecker Ruder-Klub.

Lübecker Regattaverein – luebeckregatta.de

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Winter-Camp in Kappeln 2020 https://www.rish.de/jugend/winter-camp-in-kappeln-2020/ https://www.rish.de/jugend/winter-camp-in-kappeln-2020/#respond Tue, 11 Feb 2020 15:40:16 +0000 https://www.rish.de/?p=16416 Toller Treffpunkt für den Rudernachwuchs Wieder einmal war das Winter-Camp in Kappeln ein beliebter Treffpunkt für Jungen und Mädchen aus ganz Schleswig-Holstein. Obwohl es einige krankheitsbedingte Absagen gegeben hatte, waren weit über 70 Ruderkinder und viele junge Trainer und Betreuer in der Gorch-Fock-Schule versammelt, als Landeshonorartrainer Michael Schürmann am Freitag den Lehrgang eröffnete. Den Rudernachwuchs […]

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Toller Treffpunkt für den Rudernachwuchs

Wieder einmal war das Winter-Camp in Kappeln ein beliebter Treffpunkt für Jungen und Mädchen aus ganz Schleswig-Holstein. Obwohl es einige krankheitsbedingte Absagen gegeben hatte, waren weit über 70 Ruderkinder und viele junge Trainer und Betreuer in der Gorch-Fock-Schule versammelt, als Landeshonorartrainer Michael Schürmann am Freitag den Lehrgang eröffnete.

Den Rudernachwuchs erwartete ein bewährtes, sehr abwechslungsreiches Programm. Am Freitagabend wurden in der Halle der Gorch-Fock-Schule einige Aufwärm- und Kennlernspiele durchgeführt, bei denen die Jungen und Mädchen sich kräftig auspowern und so zeitig in den Schlafsack fallen konnten.

Am Samstag fand die große Talentiade statt, bei der es in der Halle und auf dem Sportplatz einen Parcours zu bewältigen gab, der aus Übungen zur Koordination, zur Kraft, zur Ausdauer und zur Schnelligkeit bestand. Die jungen Damen und Herren waren mit großem Eifer dabei und kämpften bis zum abschließenden 3000-Meter-Lauf um jede Platzierung. Am Abend dann fand zunächst die Siegehrung zur Talentiade statt, ehe der Tag mit einem kurzen Vortrag zu den Strukturen von Ruderjugend und Ruderverband Schleswig-Holstein und einem Film abgerundet wurde.

Am Sonntag gab es das schon traditionelle Spieleturnier. Auf drei Feldern wurde Fußball, Floorball und Schlappenhockey gespielt. Die insgesamt zwölf Teams gaben auch hier alles, um weit vorne zu landen. Schließlich wurden am Ende des Lehrganges die Siegermannschaften geehrt. Sie erhielten – wie auch die besten Kinder bei der Talentiade – Süßigkeiten und Kalender der Bootswerft Filippi.

Ein Dank geht natürlich an die vielen Helferinnen und Helfer aus Kappeln, die gastfreundliche Schule mit Hausmeister Joachim Michaelis und an die Kappelner Rewe-Filiale, die das Winter-Camp großzügig unterstütz hat!

Text: Kim Koltermann
Fotos: Mark-Oliver „MOK“ Klages

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Wirfueryannic – Aktionstag 2020 https://www.rish.de/panorama/wirfueryannic-aktionstag-2020/ https://www.rish.de/panorama/wirfueryannic-aktionstag-2020/#respond Mon, 03 Feb 2020 13:32:19 +0000 https://www.rish.de/?p=16407 Update: Die Veranstaltung ist abgesagt! Psychische Gesundheit und Leistungssport Der Verein wirfueryannic e.V. lädt herzlich ein: Wir freuen uns, dich und weitere interessierte Menschen aus deinem Umfeld zu unserem ersten Aktionstag zum Thema „Psychische Gesundheit und Leistungssport“ am 28. März 2020 in Ratzeburg einzuladen. Schau dir doch einmal den Flyer an und sieh, ob der […]

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Update: Die Veranstaltung ist abgesagt!

Psychische Gesundheit und Leistungssport

Der Verein wirfueryannic e.V. lädt herzlich ein:
Wir freuen uns, dich und weitere interessierte Menschen aus deinem Umfeld zu unserem ersten Aktionstag zum Thema „Psychische Gesundheit und Leistungssport“ am 28. März 2020 in Ratzeburg einzuladen. Schau dir doch einmal den Flyer an und sieh, ob der Aktionstag dich interessiert und du Zeit hast.

Da wir neben Mitgliedsbeiträgen auch immer wieder Spenden erhalten, ist es uns möglich, in der Ruderakademie einen Tag mit mehreren Workshops kostenfrei anzubieten. Auch für die Verpflegung wird gesorgt sein.

Aufgrund der Räumlichkeiten ist die Teilnehmerzahl begrenzt, weshalb wir bis zum 14. März um verbindliche Anmeldung per formloser E-Mail an info@wirfueryannic.de bitten. Bitte schreibe uns, aus welcher „Ecke“ du kommst hinsichtlich des Themas „Psychische Gesundheit und Leistungssport“ sowie gerne auch deine Postanschrift.

Falls es mehr Anmeldungen als Kapazitäten gibt, führen wir eine Nachrückerliste und informieren dich rechtzeitig.

Wir freuen uns auf eine bunte Teilnehmergruppe aus verschiedenen Bereichen. Gerne kannst du den Flyer auch weiterleiten.

Vielleicht bis bald in Ratzeburg grüßt herzlich aus allen Himmelsrichtungen das Orga-Team wirfueryannic mit
Philipp, Patrick, Lars W., Nina, Lucia, Lars H. und Anouk

Flyer zum Aktionstag (pdf, 1,6 MB)
Website wiefueryannic.de

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Neuwasser Bad Karlshafen https://www.rish.de/freizeitsport/neuwasser-bad-karlshafen/ https://www.rish.de/freizeitsport/neuwasser-bad-karlshafen/#respond Wed, 08 Jan 2020 08:34:20 +0000 https://www.rish.de/?p=16371 Neue Sportbootschleuse an der Weser Auf der Keksdosenfahrt – die Gemeinschaftsfahrt des Schleswig-Holsteinischen Regattavereins mit Thomas Haarhoff – wurde die neue Sportbootschleuse in Bad Karlshafen genutzt. Dazu der Bericht von Eberhard Wühle: Als Wanderruderrevier hat die Weser vielfach geschätzte und wechselnde Vorteile. Jetzt ist ein völlig neuer Vorteil hinzugekommen: sie wurde um ein attraktives Stück […]

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Neue Sportbootschleuse an der Weser

Auf der Keksdosenfahrt – die Gemeinschaftsfahrt des Schleswig-Holsteinischen Regattavereins mit Thomas Haarhoff – wurde die neue Sportbootschleuse in Bad Karlshafen genutzt. Dazu der Bericht von Eberhard Wühle:

Als Wanderruderrevier hat die Weser vielfach geschätzte und wechselnde Vorteile. Jetzt ist ein völlig neuer Vorteil hinzugekommen: sie wurde um ein attraktives Stück Neuwasser erweitert – den Barockhafen von Bad Karlshafen. Ungezählte Mannschaften haben bisher wehmütig die Stadt passiert. Seit fast 90 Jahren war keine Einfahrt mehr möglich, weil die Schleuse zugeschüttet war.

In einer beispielhaften Zusammenarbeit zwischen Stadt, Land Hessen und Bund wurde der baukulturell-historische Hafen durch eine Bootsschleuse wieder an die Weser angeschlossen. Für die Teilnehmer der traditionellen Adventsfahrt des Schleswig-Holsteinischen Regattavereins unter der Leitung von Thomas Haarhoff – auch als Keksdosenfahrt bekannt – hatte die Stadt Bad Karlshafen eine Winter-Sonderschleusung organisiert. So kamen die fünf Boote, allesamt besetzt mit 22 Vielfahrern aus 12 Rudervereinen, in den Genuss, 300 Meter Neuwasser zu befahren. Planung und Bauausführung dieses Projekts belegen, wie sinnvoll öffentliche Mittel verwendet werden können.

Es waren aber nicht nur das gepflegte Neuwasser und die neue Sportbootschleuse von 12 x 6 m, vielmehr beeindruckten das denkmalgeschützte Hafenensemble mit seiner schlichten, reklamefreien Unberührtheit, das Betriebspersonal mit seiner freundlichen Begrüßung und nicht zuletzt das moderne Eckcafe mit seinem flinken Service.

Wer auch immer auf der Weser rudert, sollte sich künftig am linken Ufer orientieren und im hessischen Bad Karlshafen eine lohnende Pause einlegen.

Betriebszeiten: 01. April bis 31. Oktober 2020

Für weitere Fragen, insbesondere zu Möglichkeiten für eine Sonderschleusung außerhalb der Regelbetriebszeiten steht das Team der Tourist Information gerne zur Verfügung: Weserstraße 19, 34385 Bad Karlshafen, Telefon 05672 9226140, E-Mail: touristinfo@badkarlshafengmbh.de.

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