10000 Euro für den guten Zweck errudert

Die zweite Benefiz-Regatta „Rudern gegen Krebs“ war ein voller Erfolg

Kiel. Die zweite Benefiz-Regatta „Rudern gegen Krebs“ war ein voller Erfolg. 290 Ruderer sind am 28. Mai an der Kiellinie an den Start gegangen, um das Projekt „Sport und Krebs“ im Krebszentrum Nord am Kieler Universitätsklinikum zu unterstützen. Ihre Startgelder und die Unterstützung zahlreicher Sponsoren erbrachten einen Erlös von 10 000 Euro.

10000 Euro für den guten Zweck errudert

Die Benefiz-Ruderregatta im Mai in Kiel erbrachte einen Erlös von 10 000 Euro, mit dem das Projekt „Sport und Krebs“ im Krebszentrum Nord ausgebaut werden kann. Darüber freuen sich (von links): Stephanie Otto (Therapeutin), Stadtrat Adolf-Martin Möller, Prof. Thomas Küchler (UKSH), Sabine Köhler (Rudergesellschaft Germania), Prof. Bernd Kremer (UKSH), Constanze Meisner (Patienten- sprecherin), Claus Feucht (Stiftungsvorstand), Bernd Klose (Erster Kieler Ruder-Club) und Uwe Zwingmann (Germania). Foto Rebehn

Ein symbolischer Scheck wurde jetzt in Kiel an die Stiftung „Leben mit Krebs“ übergeben. Diese fördert insgesamt bewegungstherapeutische Sportprogramme für Krebserkrankte in 18 deutschen Städten. In Kiel haben alle onkologischen Patienten seit 2010 die Gelegenheit, an diesem Projekt „Sport und Krebs“ kostenfrei teilzunehmen. 45 Patienten haben das Angebot bei der Sporttherapeutin Stephanie Otto bisher wahrgenommen. Ziel ist die Erhöhung der Lebensqualität.

27 Ruderregatten, die die Stiftung seit 2005 in 13 Städten mit Unterstützung der örtlichen Rudervereine organisiert hat, haben zur Finanzierung des Projekts beigetragen. Stiftungsvorstand
Claus Feucht kündigte an, dass die Stiftung die Therapeutenstelle in Kiel weitere zwei Jahre finanzieren werde. Mit dem 2. Juni 2012 stehe auch schon der Termin für die dritte Regatta in Kiel fest. Alle Kieler Rudervereine sitzen dann bei der Organisation wieder mit im Boot. vr

Quelle: Kieler Nachrichten, 28. Oktober 2011

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