Berichte 2008
Daniel Nolte, Vorsitzender
Verbandsmitarbeiter sichten und fördern
Aus beruflichen Gründen konnte ich diese Aufgabe nicht im von mir selber gewünschten Maße wahrnehmen. So konnten zwar zwei neue jugendliche Beisitzer (Anna Lena Jeck und Pascal Adomeit, beide Preetz) für die ausscheidenden Inken Töwe und Patrick Seegel gewonnen werden, aber es gelang noch nicht, sie umfassend in die Arbeit der Ruderjugend zu integrieren.
Eine »Lücke« in der Vorstandsreihe der SHRJ bildet das Amt des Kassenwarts. Hier konnte noch kein qualifizierter Nachfolger bzw. Nachfolgerin für Gesa Voigt gefunden werden. Im täglichen Geschäft macht sich diese Lücke jedoch nicht bemerkbar, denn seit Dezember 2006 führt Tobias Tietgen kommissarisch die Kasse der Ruderjugend. Der in den vorangegangenen Jahren stets defizitäre Posten Bundeswettbewerb konnte in diesem Jahr dank Tobias maßgeblicher Beteiligung und verbesserter Kommunikation der beteiligten Ressorts ausgeglichen gestaltet werden. Allerdings musste dazu der Teilnehmerbeitrag deutlich erhöht werden. Ich bin über die engere Zusammenarbeit im Bereich Finanzen und die transparentere Einbindung des Ruderjugendhaushalts in den Gesamthaushalt des RVSH sehr zufrieden. Mein Ziel ist es nun, eine Kassenwartin bzw. einen Kassenwart zu finden, der bzw. die diese Zusammenarbeit erfolgreich fortführen und intensivieren kann.
Für 2008 hatten wir uns entschlossen, unsere Jahreshauptversammlung in Ratzeburg während des Leistungssportlehrganges in den Osterferien abzuhalten. Anders als in den Vorjahren führte dies zu einer außerordentlich guten Beteiligung und am Ende konnten vier neue jugendliche Beisitzer für die Arbeit im Vorstand gewonnen werden: Desirée Petersen und Sascha Andresen (Sportinternat Razteburg), Laura Schwansen (Kappeln) und Eike Schweiger (Elmshorn). Anna Lena Jeck aus Preetz wurde für ein weiteres Jahr gewählt. Pascal Adomeit schied aus. Die übrigen Ressortbesetzungen blieben unverändert. Dies bedeutet auch, dass Tobias Tietgen die Kasse zunächst weiterführt. Es sind allerdings bereits Gespräche geführt worden, die darauf hoffen lassen, dass wir diese Position 2009 aus den Reihen der jugendlichen Beisitzer besetzen können. Tobias hinterließe hier ggf. eine sehr geordnete Kassenführung mit einem solide aufgestellten Haushalt, was eine Nachfolge sicherlich erleichtert.
Verbandsinteresse nach außen wahrnehmen
Auf der Vollversammlung 2007 der Sportjugend Schleswig-Holstein wurde die SHRJ von Gesa Bruhn und Tobias Tietgen vertreten. Auf Anfrage der Sportjugend durch Andreas König hatte sich Tobias bereiterklärt, als Kassenprüfer auf der Versammlung zu kandidieren und wurde dort dann auch gewählt. Ich selber habe an dem »Herbstgespräch« des Sportjugendvorstandes mit den Kreissportjugenden und den Jugendvertretern der Landesfachverbände sowie an der Jugendmeisterehrung teilgenommen, bei der sich die Ruderer als erfolgreichste Sportart präsentieren konnten.
Die Kontakte zur Sportjugend Schleswig-Holstein sind weiterhin sehr gut. Erfreulicherweise konnten 2008 mit Hauke, Svenja und Gesa weitere Vorstandsmitglieder für die Mitarbeit und Teilnahme an den Gremien und Veranstaltungen der SJSH gewonnen werden. Andreas König bleibt auch weiterhin stellv. Vorsitzender der SJSH.
Im Mai 2008 hatte der Landesjugendring Schleswig-Holstein alle interessierten Jugendverbandsvertreter zu einer Delegationsfahrt nach Südfinnland aufgerufen, die unter dem Thema: »Bewegung, Sport und Gesundheitsförderung als Methoden der finnischen Jugendarbeit« stand. Von der SHRJ war Gesa Bruhn aus Kiel dabei.
Die Deutsche Ruderjugend hat seit dem 1. November 2007 mit dem Ratzeburger Nils Budde einen neuen Jugendsekretär. Er wurde den Landesjugendleitern im Rahmen der Jugendratssitzung vom 23.–25. November 2007 in Halle offiziell vorgestellt. Sein Auftreten während dieser Versammlung und persönliche Gespräche (wir teilten uns ein Doppelzimmer) geben berechtigten Anlass zu der Hoffnung, dass die DRJ mit seiner Hilfe die Interessen und Bedürfnisse der jugendlichen Ruderer noch besser vertreten und bedienen kann. Da der bisherige Vertreter der Landesruderjugenden im DRJ-Vorstand, Roland Schreiber, sein Amt aus beruflichen Gründen niederlegen muss, ist dieser Posten vor dem Jugendrudertag im März 2008 neu zu besetzen. Ich habe mich bereiterklärt, diese Aufgabe zu übernehmen und werde dafür kandidieren. Unser Bundesland wäre dann auf Bundesebene in der DRJ sehr gut repräsentiert. Dem DRJ-Vorstand ist es in der Zeit ohne Jugendsekretär gelungen, die finanzielle Schieflage der Ruderjugend deutlich zu verbessern. Die strafrechtlichen Konsequenzen für Jürgen Dabrat sind noch ungeklärt. Sollte es zu einer Verurteilung kommen, könnte die DRJ bzw. der DRV auf Zahlungen einer Vertrauensschutzversicherung hoffen, die für einen Teil des entstandenen Schadens aufkäme.
Im Frühjahr 2008 habe ich die Interessen der SHRJ auf dem Deutschen Rudertag in Köln vertreten, der wegen des 125-jährigen Jubiläums des DRV mit dem Jugendrudertag verbunden wurde. Die Deutsche Ruderjugend feierte das 50-jährige Bestehen einer Jugendordnung. Unmittelbar vor Beginn des Jugendrudertages bin ich von den Landesjugendleitern zu deren Vertreter im Vorstand der DRJ gewählt worden und somit vollwertiges Mitglied im Vorstand der DRJ. In dieser Funktion erhalte ich wesentlich mehr Informationen über die Vorgänge in der DRJ und dem DRV und habe auch mehr Möglichkeiten der Einflussnahme auf Themen der Bundesebene.
Im Herbst 2008 habe ich auf der Regionalkonferenz zur Grundgesetzänderung des Deutschen Ruderverbandes in Hamburg teilgenommen und die Interessen der Jugend gemeinsam mit Moritz Petri (DRJ) aktiv vertreten.
Das Jahr 2008 war für mich mit großen privaten und beruflichen Veränderungen verbunden. Seit dem Sommer lebe und arbeite ich in Niedersachsen. Die Wahrnehmung meiner Aufgaben muss daher zu einem größeren Teil als bisher aus der Ferne wahrgenommen werden. Im Vorstand der Ruderjugend haben wir uns geeinigt, dass ich 2009 noch einmal für den Vorsitz kandidieren werde und im Falle meiner Wiederwahl Hauke als stellvertretender Vorsitzender einen Teil meiner Aufgaben »vor Ort« übernehmen wird. Somit wird u. a. auch meine weitere Mitarbeit im Vorstand der DRJ ermöglicht. Die Nähe meines Wohnortes zur DRV-Geschäftsstelle begünstigt diese natürlich. Mittelfristig bemühe ich mich aber bereits um einen Nachfolger.
Dieser Bericht gibt nur einen kleinen Ausschnitt der Arbeit der Ruderjugend wieder und bezieht sich auf meine persönlichen Aufgaben und Ziele als Vorstandsmitglied des Ruderverbandes Schleswig-Holstein. Für detailliertere Informationen über die Arbeit der Ruderjugend bitte ich Sie, die Berichte der einzelnen Vorstandsressorts auf unserer Internetseite www.rish.de aufzurufen.
Einen Punkt möchte ich hier jedoch hervorheben: Die SHRJ hat es 2008 als kleines Bundesland zum ersten Mal in ihrer Geschichte geschafft, den Zusatzwettbewerb beim Bundeswettbewerb der Mädchen und Jungen zu gewinnen! Auch der vierte Platz in der Gesamtwertung ist eine außerordentliche Leistung. Ein großes Kompliment sowie mein Dank geht an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer sowie an alle beteiligten Trainerinnen und Trainer sowie Betreuerinnen und Betreuer.
Ich bedanke mich herzlich bei allen Mitgliedern des Vorstands der Schleswig-Holsteinischen Ruderjugend für ihre engagierte Mitarbeit.
Hauke Hinz, stellv. Vorsitzender
Alle Bootsklassen bei »Jugend trainiert für Olympia« besetzen
Als eines der wenigen Bundesländer konnte Schleswig-Holstein für die Länderstatistik des Wettbewerbs »Jugend trainiert für Olympia« (JtfO) für 2008 wieder alle Bootsklassen mit mehreren Booten besetzt melden. Das ist besonders bei den Riemenbootsklassen der WK II von großer Bedeutung gewesen, da sich die beiden Bootsklassen von der Deutschen Schulsportstiftung durch die geringen Meldezahlen beim Bundesfinale in der Überprüfung befinden. Schleswig-Holstein befindet sich bei den gemeldeten Booten beim Landesfinale im Ländervergleich im oberen Drittel der Bundesländer.
Teilnehmerfeld bei »Jugend trainiert für Olympia« halten
Das für die Länderstatistiken und damit für die Sponsoren des Wettbewerbs so wichtigen Teilnehmerzahlen in den Vorausscheidungen konnten etwa gehalten werden. Deutlich angestiegen ist die Qualität der teilnehmenden Mannschaften im unmittelbaren Kampf um die Qualifikationsplätze. Die Rennen sind erheblich enger geworden und damit die Qualifikation schwerer. Angesichts einer stärkeren Konkurrenz beim Landesfinale setzen sich daher zunehmend nur wirklich starke Mannschaften für das Bundesfinale durch, die dort entsprechend abschneiden. Mit fünf Medaillen in acht Bootsklassen erreichten alle im A-Finale platzierten Boote einen Medaillenplatz. Dies ist ein herausragendes Ergebnis und übertrifft die bereits in den Vorjahren erreichten Ergebnisse nochmals.
So konnten beim Landesfinale neue Schulen oder Schulen, die nur unregelmäßig teilnehmen, begrüßt werden. Das tut der Vielfalt und der Bedeutung des Wettbewerbs gut. Die ungebrochene Dominanz der Lauenburgischen Gelehrtenschule Ratzeburg konnten sie allerdings auch in diesem Jahr nichts entgegensetzen.
Eine weitere Schülerregatta einrichten
Die Zahl der Schülerregatten in Schleswig-Holstein ist seit ein paar Jahren bei auf zwei gesunken. Dies sorgte in den vergangenen Jahren mehrfach für Kritik. Neben dem Landesfinale JtfO findet offiziell nur noch die Dr. Asmusregatta in Kiel statt. Das ist für ein Bundesland mit großer Tradition im Schülerrudern eindeutig zu wenig.
Erstmals hat daher im vergangenen Jahr eine weitere Schülerregatta unter der Ausrichtung der SHRJ stattgefunden. Kurz vor den Sommerferien gab es ein Schülerregatta mit dem Schwerpunkt »effektives Rudern« auf der Schwentine in Preetz. Ziel ist es bei den Anfängern im Schülerrudern ein größeres Gewicht auf die basislistenkonforme Rudertechnik und die effektive gemeinsame Rudertechnik im Mannschaftsboot zu legen. Neben den vielen Kindermannschaften der beiden Preetzer Schulen hatten sich trotz anfänglichem Interesse leider keine weiteren Schulen angemeldet. Für 2009 wird daher eine Überprüfung der Regatta eingeplant.
Sportstudenten an den Rudersport in der Schule heranführen
Ziel der kommenden Jahre muss es sein, mehr Sportlehrer an die Schulen zu bekommen, die bereit sind mit Schülern zu rudern. Das Schul- & Schülerrudern bietet dem RVSH und auch dem DRV ein erhebliches Potential an Nachwuchs, das noch vielerorts unzureichend von den Vereinen genutzt wird. Nach meinen Erfahrungen ist es für Vereine allerdings schwer mit Schulen zu kooperieren, wenn kein koordinierender Lehrer an der Schule zur Verfügung steht. Dabei ist die Qualifikation des Lehrers oftmals nicht das entscheidende Kriterium, sondern die Bereitschaft sich zu kümmern, die Wiederum davon abhängt, ob man sich dies zutraut. Viele Lehrer, die in Kiel studiert haben, haben im Laufe ihres Studiums Kontakt mit dem Rudern gehabt, trauen sich aber nicht zu, eine tragende Position zu übernehmen. Aus diesem Grund wurde 2008 das Programm zur Erlangung der Trainer C-Lizenz Breitensport mit einem speziell überarbeiteten Programm angeboten. Der Schwerpunkt lag neben einem Theoriewochenende mit schulrechtlich relevanten Inhalten auf Hospitationen im laufenden Ruderbetrieb an Schulen. Die Aussagen der Protektoren waren sehr positiv und auch die Aussagen der Studenten über diese Form des Kontaktes lassen viel hoffen und bestätigen die Überlegungen des Lehrteams bezüglich des Konzeptes. Nun wird es die Aufgabe sein, diese Studenten gezielt auch an Schulen zu bringen, an denen ein Interesse am Rudern besteht.
Michael Schürmann, Sportausschuss
Das Jahr 2008 brachte für die Ruderjugend Schleswig-Holstein aus sportlicher Sicht einige Neuerungen. Gleichzeitig wurde an an den bewährten Veranstaltungen festgehalten.
Erstmalig fand im Jahre 2008 das Wintercamp der Ruderjugend Schleswig-Holsteins in Kappeln statt (15.-17.02.2008). Etwa 100 Mädchen und Jungen nahmen daran teil. Höhepunkte waren die ebenfalls erstmals durchgeführten Wettkämpfe der Talentiade sowie die Kenterübungen in der Schwimmhalle.
Nach einem Jahr Pause fand der Landesentscheid der Mädchen und Jungen am 07. und 08.06.2008 wieder in Bad Segeberg statt.
Das Vorbereitungscamp Bundeswettbewerb in Mölln vom 13.-15.06.2008 , an dem über 80 Kinder teilnahmen hat unserer schleswig-holsteinischen Mannschaft auf dem Wege nach Salzgitter wichtige Impulse gegeben. Besonders die Vorbereitung auf den Zusatzwettbewerb war in diesem Jahr offensichtlich sehr effektiv.
Zu ihrem alljährlichen Wettkampfhöhepunkt, dem Bundeswettbewerb, traf sich die Ruderjugend Deutschlands dieses Jahr vom 26.-29.06.2008 in Salzgitter. Die Teilnehmer aus dem nördlichsten Bundesland schrieben hier für ihr Bundesland Geschichte. Neben vor allem in der Breite starken Leistungen auf dem Wasser überraschte die Ruderjugend Schleswig-Holsteins nicht nur ihre Gegner, sondern auch sich selbst : Erster Platz beim Zusatzwettbewerb. Das gab es noch nie! Auch der 4.Platz in der abschließenden Länderwertung ist zumindest seit der Wiedervereinigung unerreicht. Somit trugen auch die Jüngsten zu den hervorragenden Ergebnissen unseres Landesruderverbandes in diesem Jahr bei. Unglaubliche 47 Mädchen und Jungen qualifizierten sich in diesem Jahr über ihre Langstreckenergebnisse in den Landeskader (2007 33 und 2006 28). Auf der Langstrecke konnten zwei Gesamtsiege und zwei 3. Plätze errudert werden. 10 Boote qualifizierten sich für das erste Finale. Hier gelangen ein Sieg zwei 2. und ein 3. Platz. Auch was die Stimmung in der Mannschaft betraf, zählten wir klar zur Spitze.
Beim alljährlich stattfinden Rudercamp Eutin (05.–07.09.2008) nahmen in diesem Jahr 49 Kinder und 12 Betreuer teil. Neben Spiel und Spaß wurden hier sicher schon die ersten Grundlagen für ein erfolgreiches 2009 gelegt.
„Wie macht Ihr das in Schleswig-Holstein?“ wird man auf Regatten bei Lehrgängen oder ähnlichen Gelegenheiten immer wieder gefragt. Gemeint sind unsere sportlichen Erfolge und unser Zusammenhalt im Landesverband. Im Kinderrudern und bei den Maßnahmen, die die Ruderjugend in Zusammenarbeit mit dem Leistungssportteam organisiert, werden hierfür wesentliche Grundlagen geschaffen. Wir haben erkannt, dass wir gemeinsam mehr erreichen können und praktizieren diese Zusammenarbeit zum Vorteil aller.
Allen die daran im Jahre 2008 mitgewirkt haben, möchte ich herzlich danken. 2009 machen wir so weiter!
Svenja Fock, Wanderrudern
In diesem Jahr habe ich aufgrund des eher geringen Interesses an mehreren gemeinsamen Wanderfahrten in den vergangenen Jahren nur eine Wanderfahrt der schleswig-holsteinischen Ruderjugend ausgeschrieben. Mein Angebot, bei Interesse gerne weitere Touren anzubieten, hat niemand angenommen, sodass es bei einer Fahrt blieb.
Wochenendzeltlager Plöner See (05.–07.09.2008)
Die bereits seit vielen Jahren sehr beliebte Plön-Tour wurde auch in diesem Jahr wieder von zahlreichen Ruderern aus Elmshorn, Flensburg und Kiel (Germania und Schüler-Wasser-Sport-Verein) gerne wahrgenommen.
Am Freitagabend wurden traditionsgemäß die Boote abgeladen sowie aufgeriggert, die Zelte aufgebaut und Tische und Bänke in dem großen Gemeinschaftspavillion platziert. Dort konnte man hinterher nett beisammensitzen.
Samstagmorgen erfreuten wir die Fahrtteilnehmer mit hübschen T-Shirts, damit wir mit einheitlicher Kleidung in die Boote steigen konnten.
Wir ruderten nach Malente, warteten dort unter einem großen Baum während unserer Mittagspause einen heftigen Regenschauer ab und ruderten bei Sonnenschein gutgelaunt wieder zurück. Bei unserer Ankunft am Zeltplatz merkten wir jedoch, dass wir einen kleinen Tick zu langsam gerudert waren, es begann, wie aus Kübeln zu gießen. Dafür beeilten sich dann alle beim Herausnehmen der Boote. Einige wollten hinterher rasch unter die warme Dusche, andere behielten ihre nasse Kleidung gleich an und gönnten sich ein vergnügtes Bad im Plöner See. Abends füllten wir unsere hungrigen Mägen mit leckerem Salat, Würstchen und sonstigen Grillzutaten. Sonntags fuhren wir durch einen engen Durchstich in den hübschen Vierersee. Dort gönnten wir uns eine Mittagspause, die zum Kartenspielen, Schlafen, Baden (einige gingen zum Spaß baden, eine Person wurde gebadet, …), Essen oder Klönen genutzt wurde. Anschließend ging es mit kräftigen Schlägen zu unserem Ausgangsort zurück. Bei der Verabschiedung waren sich alle Teilnehmer einig: Nächstes Jahr sind wir wieder dabei!
Bei der Organisation und Leitung der Veranstaltung wurde ich in diesem Jahr tatkräftig von unserem Jugendbeisitzer Eike Schweiger unterstützt. Vielen Dank für die große Hilfe! Dieser Dank gilt auch allen anderen, die auf unterschiedliche Weise zum Gelingen des netten Wochenendes beigetragen haben.