Neue Übersetzstelle für Ruderer eingeweiht

Kieler Stadtrat Adolf-Martin Möller weiht die Übersetzstelle an der alten Schwentinebrücke ein

Viele Ruderinnen und Ruderer mit mehreren Booten vom Ersten Kieler Ruder-Club und von der Rudergesellschaft Germania bevölkerten die neue Anlage. Vertreten war auch der Ruderverband Schleswig-Holstein und der Kanuverband sowie Christiane Syha-Wiese, die Leiterin des Amt für Sportförderung der Landeshauptstadt Kiel. Der Dezernent für Soziales, Jugend, Gesundheit, Wohnen, Schule und Sport, Herr Möller, weihte die neue Übersetzstelle an der alten Schwentinebrücke ein und wünschte allen Sportlern und Wasserwanderern allzeit gut Fahrt.

»Noch strömt hier mehr Wasser als sonst vorbei, doch wenn die weiteren Brückenarbeiten abgeschlossen sind, wird sich das wieder normalisieren«, versicherte Hanno Treuer vom Sportamt den anwesenden Wassersportlern. »Die Boote können jetzt bequem durch das aufgestaute Wasser gezogen werden. Das Tragen der teilweise recht schweren Boote gehört hier nun der Vergangenheit an«, führt Treuer fort. Die Übersetzstelle ist nun mit einem so genannten Borstenfischpass in einer 1,40 Meter breiten Beton-Rinne ausgestattet.

An der Planung dieser neuen Übersetzstelle hat die Landeshauptstadt Kiel in den vergangenen Jahren die Kieler Kanu- und Rudervereine sowie die Fachverbände in vier Gesprächsrunden und einem Außentermin beteiligt. »Viele fachlich wertvolle Impulse der Wassersportler konnten aufgenommen und umgesetzt werden«, unterstrich Hanno Treuer. Die Ruderer bedankten sich während der Einweihung am 6. Juni bei der Stadt Kiel mit einem kräftigen Hipp-Hipp-Hurra.

Hinweise zur Benutzung der Bootsgasse

Achtung!
Aussteigen und Boote / Kanus durch die Bootsgasse treideln
Max. Personenzahl auf dem Steg: 10 Personen
Vorsicht: Eingeschränkte Kopffreiheit unter der Brücke
Befahren der Bootsgasse nicht gestattet
Bei Hochwasser eingeschränkte Benutzbarkeit

Benutzung auf eigene Gefahr!

Amt für Sportförderung der Landeshauptstadt Kiel

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