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13 000 Euro durch „Rudern gegen Krebs“

Erlös aus Benefiz-Regatta kommt Uniklinikum zugute

Kiel. Mit viel Freude und Elan gingen am Sonnabend 51 Vierer-Ruderteams auf der Innenförde an den Start – und ruderten für einen guten Zweck um die Wette. Am Ende kamen bei der der ersten Kieler Benefiz-Regatta „Rudern gegen Krebs“ 13 000 Euro Spenden zusammen; sie kommen dem Projekt „Sport gegen Krebs“ des Krebszentrums Nord am Uniklinikum zugute.

„Einsteiger“ und „Experten“, „Schüler“ und„Patienten“ hießen die Klassen, in denen gerudert wurde. Die Regatta, initiiert von der Stiftung „Leben mit Krebs“ und dem Krebszentrum Nord, lockte mehr als 200 Ruderbegeisterte aufs Wasser, wobei ihnen 80 Ruderer und die Boote der Rudergesellschaft Germania als Ausrichter hilfreich zur Seite standen. Auch andere Rudervereine an der Förde unterstützten das Projekt, das die Stiftung „Leben mit Krebs“ bereits in anderen Städten Deutschlands veranstaltet hat.

Die Spendensumme kam über die „Startgebühr“ zusammen: „Von den 250 Euro pro Boot gehen 200 Euro direkt ans Krebszentrum Nord, um dort Sportangebote für an Krebs erkrankte Menschen zu schaffen“, erklärte die Koordinatorin Stephanie Otto, die bereits die zweite Auflage der Regatta für das kommende Jahr ankündigte.

Schnellstes „Experten-Team“ wurden die „Dönertiere“ von der Rudergesellschaft Germania, gefolgt von „Gravita“ der Firma Voith und den „MLP-Youngsters“ des Hauptsponsors MLP. Bei den „Einsteigern“ gewann das Team „Maxima“ der Firma Voith vor dem Team RZLQ (Referenzzentrum Lebensqualität am UK S-H) und „Lorenz Elektro“, bei den Schülern landeten die Jungen und Mädchen der Kieler Humboldtschule auf dem ersten und zweiten Platz. Außerdem gingen elf Frauen der Reha-Sportgruppe „Sport nach Krebs“ des Kieler MTV an den Start. eis

Quelle: Kieler Nachrichten, 5. Juli 2010

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