Bundeswettbewerb 2017

Schleswig-Holsteinische Ruderjugend freut sich über Platz 9 im Länderpokal

Ein regnerisches Wochenende in Brandenburg, 78 Kinder in 32 Mannschaften aus dem nördlichsten Bundesland gingen beim 49. Bundeswettbewerb 2017 in Brandenburg an der Havel an den Start.

Trotz des eher schlechten Wetters war die Stimmung im Team Schleswig-Holstein super! Regen und Wind sind auch den jüngsten Mitgliedern der Ruderfamilien in Schleswig-Holstein bekannt, damit kommen wir klar, denn „wir sind ja nicht aus Zucker“. Den Satz hat wahrscheinlich jeder an diesem Wochenende mehrfach gesagt oder gehört. Also Regenjacken an und trotzdem raus, es bleibt uns ja auch nichts anderes übrig.

Die ersten Erfolge ließen nicht lange auf sich warten: Ole und Jonas aus Lübeck (LRG) gewannen ihre Abteilung und sicherten sich gleichzeitig den 2. Platz in der Gesamtwertung ihres 3000 m-Rennens, sodass sie am Sonntag auf der 1000 m-Strecke im 1. Finale starteten. Dieses dominierten die beiden von Anfang an und konnten sich über die wirklich verdiente Goldmedaille freuen!

Mit einer ebenfalls sehr guten Leistung ruderten sich im gleichen Rennen Edgar und Johannes aus Ratzeburg ins 1. Finale, in welchem sie dann nach einem harten Kampf um den 4. Platz die Ziellinie vor ihren Kontrahenten aus Berlin überquerten und sich damit den umkämpften Platz sicherten.

Johanna, Carlotta, Malte, Henning und Steuermann Theo erruderten sich ebenfalls einen Startplatz im ersten gesetzten Lauf ihres Rennens. Am Sonntag konnte sich die Kappelner Mannschaft nach einem engen Rennen über einen sehr guten 3. Platz freuen!

Rica aus Ratzeburg konnte sich auch ein Ticket fürs 1. Finale sichern, in dem sie dann einen 5. Platz erkämpfte. Herzlichen Glückwunsch!

Der im Frühjahr neu gewählte Vorsitzende der Schleswig-Holsteinischen Ruderjugend, Malte, zeigte sich mit dem 9. Platz in der Gesamtwertung zufrieden. Für die nächsten Jahre setzte er die Messlatte jedoch schon etwas höher: „Ich bin mit der Leistung der Kinder sehr zufrieden und hoffe gleichzeitig, dass wir im nächsten Jahr unsere besseren Platzierungen der Langstrecke und des Zusatzwettbewerbes auch über die Kurzstrecke beweisen können.“

Wir bedanken uns bei der Ruderjugend aus Brandenburg und der Deutschen Ruderjugend für die Ausrichtung und Organisation des Bundeswettbewerbes und freuen uns schon auf das nächste Mal.

Ich danke persönlich allen Sportlern, Trainern, Betreuern, Vereinen, Schulen, Eltern und dem RVSH für ihr Engagement, ihren Ehrgeiz, ihre Einsatzbereitschaft und ihre helfenden Hände, wann immer wir sie brauchten. Ich freue mich auf weiterhin gute Zusammenarbeit, vielen Dank euch allen!

Pia Mohr

weitere Informationen bei rudern.de

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