Die Trave

Der Reiz der Trave liegt in ihrer Vielseitigkeit. Sie entspringt im Gebiet der holsteinischen Seen südlich Eutin und ist durch die Berliner Au und einige kleinere Seen mit dem Großen Plöner See verbunden.

Streckenbeschreibung Wardersee — Lübeck

Vom Wardersee führt die Trave in großem Bogen nach Bad Segeberg. Sanfte Hügel auf beiden Seiten leiten in die charakteristische Travelandschaft über.

Nach Bad Oldesloe weitet sich das Tal der Trave. Noch führt die Trave guten Strom; erst kurz vor Lübeck verlangsamt er sich, als wolle er einladen zur gemächlichen Betrachtung des schönen Lübecks, dessen Türme die Landschaft weithin beherrschen. Eine Fahrt durch die Häfen und Stadtgräben dieser alten, unverfälschten Hansestadt mit den Speichern und Giebelhäusern bietet ein selten geschlossenes Stadtbild. Und dann beginnt der Seeverkehr.

Die Trave ist ab dem Wardersee mit Zweiern fahrbar. Bei Niedrigwasser kann es in den Sommermonaten stellenweise zu Behinderungen kommen, Kunststoffboote sollten in jedem Fall bevorzugt werden. Ab Bad Oldesloe ist die Fahrt auch in Vierern problemlos möglich. Im allgemeinen wird die Trave bis Lübeck als Obertrave und hinter Lübeck als Untertrave bezeichnet. Die letzten Kilometer vor Lübeck nimmt die Trave den gemeinsamen Verlauf mit der Kanal-Trave, einem Teil des Elbe-Lübeck-Kanals. Die Untertrave ist Seeschiffahrtsstraße.

Der Wardersee befindet sich in Privatbesitz. Er darf grundsätzlich nicht befahren werden. Jede Zuwiderhandlung wird von den Eigentümern zur Anzeige gebracht. Dahingegen erlaubt das Landeswassergesetz des Landes Schleswig-Holstein aus dem Jahre 1992 das Durchfahren von Seen in Privatbesitz auf dem kürzesten Weg zwischen dem Ein- und Auslauf eines Fließgewässers. Eine Genehmigung zum Befahren des Sees erteilt eventuell der Fischermeister Ivens am Warderdamm.

Entkrautungsarbeiten in der Trave auf den Streckenabschnitten Bad Segeberg – Bad Oldesloe – Hamberge. Im Zuge der Unterhaltungsarbeiten werden auf den genannten Streckenabschnitten in der Zeit vom 15. Juli bis zum 15. September 2011 Entkrautungsarbeiten durchgeführt. Bei diesen Unterhaltungsarbeiten kann es in den betroffenen Bereichen zu starker Behinderung des Freizeitsports kommen. Zeitweise wird das Befahren der Trave hier wegen des treibenden Krautes und der errichteten Sperren nicht möglich sein. Quelle: Gewässerunterhaltungsverband Trave, Bargteheide.

5,1 Zufluß der Trave in den Wardersee (nicht befahrbar)
0 Wardersee, Pronstorf am Südostende des Wardersees. Keine Möglichkeit zum Einsetzen der Boote. Gut der Familie Graf Rantzau-Breitenburg; Feldsteinkirche, 1118 erbaut
2,1 l Rohlsdorfer Wald
3,5 r Mündung der Trave
4,3 l Rohlsdorf, r Wensin
5,4 Straßen-Brücke B 432 (Warderdamm)
6,0 l Warder. Einsatzmöglichkeit der Boote am Spielplatz bei der Kirche
6,6 l Ausfluß der Trave
7,2 l kleiner Zeltplatz, Einsatzmöglichkeit
8,0 r Göls, l Krems
8,6 Ende des Sees
8,2 Ausfluß der Trave aus dem Wardersee
8,6 Straßen-Brücke Warder–Krems
14,6 l Mündung Rönnau (nicht befahrbar)
14,7 Straßen-Brücke, Fußgänger-Brücke, l Klein Rönnau, r Groß Rönnau
15,0 ehemalige Eisenbahn-Brücke (jetzt Wanderweg)
18,2 r Mündung der Brandsau (nicht befahrbar)
20,4 l Ihlwald, Fußweg zum Ihlsee
21,6 Wege-Brücke, r Schackendorf
24,7 Straßen-Brücke B 206 !! bis km 26,6 stellenweise sehr flach, große Steine im Wasser! l Bad Segeberg (Kreisstadt, 15000 Einwohner), Bahnhof, Jugendherberge Bad Segeberg, Kalkberg (96 m) mit Freilichttheater (Karl-May-Festspiele, Konzerte) und Kalkberghöhlen. Von hier 10 Min. Fußweg zum Großen Segeberger See, dort Bootshaus Segeberger Ruderclub, Winklersgang, 23795 Bad Segeberg, www.segeberger-ruderclub.de. Rudern auf dem Großen Segeberger See, 8 km Rundstrecke, einsetzen am SRC-Steg.
25,1 Eisenbahn-Brücke Bad Segeberg–Neumünster
26,4 Straßen-Brücke B 432
28,0 Brücke, r Högersdorf, ! Steine
31,1 r Mündung Mözener Au (nicht befahrbar)
32,1 Herrenmühle, Wehr, r über die Straßen-Brücke umtragen und r über die Wiese wieder einsetzen (! große Steine im Fluß)
33,5 l Traventhal
36,8 r zwei Wiesen-Wehre, ausgeschilderte Umtragestelle. Vor dem Umtragen Wasserstand im Unterwasser ansehen, eventuell erst direkt an der Mühle umtragen, ggf. mit dem Besitzer Rücksprache halten
37,0 Kupfermühle
38,0 Beton-Brücke, r umtragen, eventuell Boot an der Leine durch die Mittelabsenkung des Wehrs herunterlassen (! sehr starke Strömung)
38,5 l Sühlen
39,7 Wege-Brücke
43,4 Straßen-Brücke Nütschau
45,1 Holz-Brücke
46,6 r Bootsverein Obertrave, Bad Oldesloe
47,2 Holz-Brücke, r Jugendherberge Bad Oldesloe
47,4 Holz-Brücke
47,5 Straßen-Brücke
47,6 l 1. Wehr, Übertragen nicht möglich
47,7 l 2. Wehr, nach Abriß der alten Kornmühle besteht die Möglichkeit, über die Wehrinsel in den Wehrgraben umzutragen. Ansonsten Umtragestelle rechts am 2. Wehr bei der Fischtreppe. Bei Niedrigwasser auch möglich, direkt am Wehr anzulegen und das Boot über die geschlossene rechte Wehrhälfte zu heben (Achtung Rutschgefahr). Weiterfahrt auf der Trave nach ca. 700 m bis direkt in die Altstadt von Bad Oldesloe möglich. Dort keine Umtragemöglichkeit.
0,1 Straßen-Brücke, r Innenstadt Bad Oldesloe (Kreisstadt Kreis Stormarn, 24000 Einwohner), Bahnhof
0,3 Mündung in ide Trave bei km 48,6
48,6 l Mündung des Wehrgrabens in die Trave, r unmittelbar davor Mündung der Beste (nicht befahrbar)
48,7 Straßen-Brücke B 208
49,2 Eisenbahn-Brücke Bad Oldesloe–Bad Segeberg
49,6 Wehr !! vom Oberwasser aus erst sehr spät zu erkennen, l umtragen ab hier auch problemlos mit Vierern fahrbar
50,6 Eisenbahn-Brücke Hamburg-Lübeck, ! Steine bei Niedrigwasser
51,4 Holz-Brücke, r Sehmsdorf, ! Steine, starke Strömung
54,8 Straßen-Brücke, r Benstaben
55,9 l Mündung Heilsau (nicht befahrbar), von hier Fußweg zur Karpfenstadt Reinfeld (8500 Einwohner), Reinfelder Rudergemeinschaft von 1963 e.V., Bootshaus bei der Badeanstalt am Herrenteich, 23858 Reinfeld, www.reinfelder-rudergemeinschaft.de
56,3 Autobahn-Brücke A 1, l Raststätte Trave
57,1 Wege-Brücke, r Klein Barnitz
59,1 Straßen-Brücke, l Lokfeld, r Groß Barnitz
62,3 Straßen-Brücke, l Groß Wesenberg, r Klein Wesenberg
65,0 Eisenbahn-Brücke Hamburg-Lübeck
65,4 l Betriebshof Strommeisterei
65,5 Bootshaus Sportverein Hamberge, Kanuabteilung
66,5 Straßen-Brücke, l Hamberge, r Reecke
68,6 Autobahn-Brücke A 20 Lübeck-Rostock
71,4 Straßen-Brücke, r Lübeck-Moisling, l Lübeck-Buntekuh
72,3 Wege-Brücke
72,4 Mündung in die Kanaltrave bei km 0,5 (siehe auch Beschreibung des Elbe-Lübeck-Kanals)

Kanal-Trave

0,5 72,4 Mündung der Trave in die Kanal-Trave
0,7 72,6 Eisenbahn-Brücke von Lübeck nach Hamburg, Lüneburg, Schwerin und Rostock
2,2 74,1 l Abzweig der Lachswehr
2,6 74,5 l Abzweig des Stadtgrabens. Hansestadt Lübeck (220.000 Einwohner), zahlreiche Sehenswürdigkeiten auf der Altstadt-Insel, die auf Stadtgraben, Stadt-Trave und Kanal-Trave umrudert werden kann. Die Lübecker Altstadt wurde von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt. Sehenswert sind: Rathaus mit Renaissance-Laube (1570/71), Marienkirche (um 1260 -1350) mit der größten mechanischen Orgel der Welt, Dom (1173-1341), Holstentor (1467-78), Burgtor (15. Jh.), Heiligen-Geist-Hospital (13. Jh.), St.-AnnenKloster (16. Jh.), zahlreiche Altstadthäuser, historische Straßen und Gänge. Jugendherbergen: Vor dem Burgtor und Altstadt
2,7 74,6 Possehl-Brücke
2,8 74,7 r Bootshaus Lübecker Ruder-Klub, www.luebecker-ruderklub.de und Lübecker Frauen-Ruder-Klub, www.luebecker-frauen-ruderklub.de, Charlottenstraße 33, 23560 Lübeck
3,1 75,0 l Abzweig der Stadt-Trave aus der Kanal-Trave
3,3   l Kaisertor
3,5   Mühlen-Brücke
4,0   r Bootshaus Lübecker Ruder-Gesellschaft v. 1885 e.V., www.lrg1885.de und Lübecker Frauen-Ruder-Gesellschaft, www.lfrg.de, Hüxtertorallee 4, 23564 Lübeck. Hier stehen Bootswagen zum in die Wakenitz (Düker-Zuleitungskanal, ca. 250 m) zur Verfügung
4,1   Rehder-Brücke
4,2   r Überlauf der Wakenitz durch den Düker
4,3   Hüxtertor-Brücke, danach Beginn des Klughafens (Binnenhafen)
5,5   Burgtor-Brücke, l oberhalb der Brücke Burgtor
5,6   Hubbrücken: feststehende Fußgänger-Brücke, Straßen-Hub-Brücke, Eisenbahn-Hub-Brücke. Die beiden Hubbrücken werden noch heute mit der seit 1900 nahezu unveränderten Brückenmechanik und -hydraulik bedient. Danach Beginn der Seeschiffahrtsstraße Trave (Seeschiffahrtsstraßenordnung)
5,7   Zusammenfluß von Kanal-Trave und Trave

Streckenbeschreibung Lübeck — Travemünde

Die Fahrt auf der Seeschiffahrtsstraße Untertrave wird unterhalb des Hafengebiets mit bewaldeten Ufern, wenigen tiefen Buchten und einer Steilküste am Ostufer für einen Flußunterauf relativ vielgestaltig und interessant. Die großen Haffs, die Pötenitzer Wiek und der Dassower See bilden den Abschluß; jenseits der Wiek, greifbar nahe, liegt das ehemalige Fischerdorf Travemünde.

Die Ostsee ist das Ziel, der unendliche Horizont, kulissenartig auf beiden Seiten, die Ufer der Lübecker Bucht. Auf der unteren Trave und auf der Pötenitzer Wiek kann bei starken nördlichen Winden ein lebhafter Seegang stehen. Daher Vorsicht! Eine Fahrt aufwärts von Travemünde nach Lübeck ist ohne weiteres möglich, weil auf der unteren Trave kein Strom herrscht. Von Lübeck aus kann man auf der Wakenitz den Ratzeburger See und den Schaalsee erreichen sowie auf dem Elbe-Lübeck-Kanal zur Elbe gelangen.

Faltblatt der Wasserschutzpolizei Lübeck (pdf, 89 kB)

Stadtgraben

0 Abzweig des Stadtgrabens aus der Kanal-Trave (km 2,6). Der Stadtgraben gehörte zusammen mit den teilweise r noch vorhandenen Wallanlagen zur mittelalterlichen Stadtbefestigung Lübecks
0,1 l Mündung der Lachswehr
0,2 Lachswehr-Brücke
0,4 Wieland-Brücke (Fußgänger-Brücke)
0,6 r Durchfahrt durch „Das Loch“ (Wall-Brücke) zur Trave (km 75,9)
1,3 Puppen-Brücke mit Sandsteinskulpturen von Dietrich Jürgen Boy (1774)
2,1 Marien-Brücke
2,2 Eisenbahn-Brücke (alte Eutiner Eisenbahn-Brücke), danach Beginn der Seeschiffahrtsstraße Trave
2,3 Wallhafen, r Kuhlenkampkai
4,0 in die Trave bei km 5,7

Stadt-Trave

75,0 Abzweig der Stadt-Trave aus der Kanal-Trave
75,3 r zwei Einmündungen aus dem Mühlenteich (ehemaliger Verlauf der Wakenitz bis 1900), bei geöffnetem Mühlenwehr Querströmung
75,5 r Dom (Baubeginn 1173 durch Heinrich den Löwen)
75,9 l Durchfahrt durch „Das Loch“ (Wall-Brücke) zum Stadtgraben; r Straße An der Obertrave mit historischen Häusern
78,1 Dankwarts-Brücke (Holz-Brücke)
78,4 l Historische Salzspeicher (früher Umschlagplatz für Salz aus Lüneburg); r Petrikirche (vom Turm lohnenswerte Aussicht über die ganze Stadt)
78,5 Holsten-Brücke, l Holstentor
78,7 r Marienkirche (125 m), r Straße An der Untertrave
78,8 l Feuerschiff „Fehmarnbelt“, l Musik- und Kongreßhalle MUK
78,9 Fußgänger-Brücke
79,3 Dreh-Brücke, danach Beginn der Seeschiffahrtsstraße Trave
79,4 Hanshafen, l Behnkai
79,9 Zusammenfluß mit der Kanal-Trave (km 5,7), Burgtor und Burgkloster, Hub-Brücke

Untertrave

5,7 Zusammenfluß von Stadt-Trave und Kanal-Trave
5,8 l Mündung des Stadtgrabens
5,9 Burgtorhafen
6,3 Eric-Warburg-Brücke, Klappbrücke, Lübecker Nordtagente
7,0 r Umschlaghafen
7,5 l Nordlandkai
8,4 l Vorwerker Hafen mit Nordlandkai (hauptsächlich Trailer- und LKW-Verkehr nach Skandinavien)
8,5 l Petroleumhafen, Altarm der Trave (nach 1 km zugeschüttet)
9,0 l Teerhofinsel (teilweise militärisches Sperrgebiet)
9,5 l Toter Arm, Altarm der Trave (nach 1,7 km zugeschüttet).
0,5 r Bootshaus Schüler-Ruderverein am Leibniz-Gymnasium, 23611 Bad Schwartau, www.leibnizgymnasium.de/
0,6 r Bootshaus Schülerruderclub Mühlenberg
9,6 r Mündung der Medebek (Einfahrt gesperrt), Naturschutzgebiet, Feuchtgebiet Schelibruch, l Halbinsel Alt-Lübeck (spätslawischer Burgwall)
9,7 l Mündung der Schwartau
0,2 Fußgänger-Brücke
0,3 EisenbahnBrücke Lübeck-Travemünde
1,0 Autobahn-Brücke (A 1 und A 226).
1,3 Straßen-Brücke, l Bad Schwartau.
2,1 Eisenbahn-Brücke Lübeck-Kiel und Lübeck-Kopenhagen
2,2 Fußgänger-Brücke, ab hier Beginn des Kurparks von Bad Schwartau
2,7 l Durchstich in den Kurteich
2,9 Fußgänger-Brücke
3,1 Straßen-Brücke, bis hier auch mit Vierern fahrbar. Bad Schwartau (21.000 Einwohner), Jod-Sole-Moorheilbad, zu Fuß 5 Minuten in die Innenstadt
3,5 Fußgänger-Brücke, r Riesebusch
5,1 Fußgänger-Brücke, bei gutem Wasserstand mit Zweiern bis hier fahrbar
12,2 r Fischerhafen Lübeck-Gothmund, Fischerdorf mit alten Reetdachhäusern
12,5 r Schiffsanleger Gothmund, l Kraftwerk Lübeck-Siems
13,6 ehem. Herrenbrücke (abgerissen), durch mautpflichten Herrentunnel ersetzt
14,1 bis km 15,6 l Flender-Werft, r Breitling, allergrößte Vorsicht bei Wind aus östlichen Richtungen, keine Anlandemöglichkeit, oft sehr hohe und kurze Wellen
15,9 r Wasserschutzpolizei und Feuerwehr
16,0 r Schlutuper Wiek mit Fischereihafen Lübeck-Schlutup, alte Fischerhäuser, ab hier je nach Windverhältnissen links oder rechts außerhalb des Fahrwassers fahren!
16,2 l ehemaliges Hochofenwerk, Anlegemöglichkeit im Fischereihafen
17,0 bis km 22,0 r Steilufer (Mecklenburg-Vorpommern), Naturschutzgebiet in Planung
bis km 23,2 l Dummersdorfer Ufer, Naturschutzgebiet. Anlegen für Ruderboote nur an der ausgewiesenen Stelle erlaubt
21,2 l Stülper Huk, Landzunge, Rest einer Traveburg aus dem 12. Jahrhundert
22,0 r Einfahrt in den Dassower See, Befahrensregelungen unbedingt beachten, am Ende des Sees liegt nach 6 km Dassow
bis km 23,6 r Pötenitzer Wiek, seenartige Erweiterung der Trave
23,4 bis km 25,2 l Skandinavien-Kai, regelmäßiger Fährverkehr mit vielen nordeuropäischen Ländern. Ab hier in jedem Fall am Steuerbord-Ufer halten!
25,4 l Fischerei- und Yachthafen
25,8 Autofähre (bis zu drei Fähren im Pendelverkehr!)
26,0 l Lübeck-Travemünde, r Priwall
26,5 r Passathafen, Bootslager des Ruderverband Schleswig-Holstein für Ruderboote reserviert (unmittelbar vor der Passat, am Ende der vorletzten Querreihe). Anmeldung beim Hafenmeister. Außerdem stehen für Wassersportier Übernachtungsmöglichkeiten in Betten und auf einem Behelfs-Zeltplatz zur Verfügung. Auskunft beim Sportamt der Hansestadt Lübeck. Die Jugendherberge Travemünde ist 2007 geschlossen worden.
26,6 r Viermastbark Passat
26,7 Personenfähre
26,8 r Südermole
27,0 l alte Nordermole, der Trave in die Ostsee
27,2 l neue Nordermole (Leuchtturm)

Guide

Streckenkarten

Trave (pdf, 348 kB)
mit den Abschnitten Wardersee, Bad Segeberg, Bad Oldesloe/Reinfeld, Hamberge, Lübeck, Travemünde