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	<title>rish.de - Rudern in Schleswig-Holstein</title>
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	<description>Ruderverband und Ruderjugend in Schleswig-Holstein</description>
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		<title>»Ciao Bella« – Ein neues Boot f&#252;r Lena</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 14:25:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas König</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus den Vereinen]]></category>

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		<description><![CDATA[<strong>Weltmeisterin Lena M&#246;bus tauft Boot bei der Reinfelder RG</strong>

Auf den Namen „Ciao Bella“ taufte Lena M&#246;bus ihren neuen Renneiner. Ihr Heimatverein, die Reinfelder Rudergemeinschaft hat am 15. August 2010 den allgemeinen Rudertermin am Sonntagmorgen genutzt, um ihrer U23-Weltmeisterin im Doppelvierer zu gratulieren. ]]></description>
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<h3>Weltmeisterin Lena M&ouml;bus tauft Boot bei der Reinfelder RG</h3>
<p><div id="attachment" class="wp-caption alignright" style="width: 360px"><img src="http://www.rish.de/images/2010/lena-moebus-bootstaufe.jpg" alt="Weltmeisterin Lena M&ouml;bus tauft Boot bei der Reinfelder RG" title="Weltmeisterin Lena M&ouml;bus tauft Boot bei der Reinfelder RG" width="350" height="250"  /><p class="wp-caption-text">Empfang f&uuml;r U23-Weltmeisterin Lena M&ouml;bus</p></div>Auf den Namen „Ciao Bella“ taufte Lena M&ouml;bus ihren neuen Renneiner. Ihr Heimatverein, die Reinfelder Rudergemeinschaft hat am 15. August 2010 den allgemeinen Rudertermin am Sonntagmorgen genutzt, um ihrer U23-Weltmeisterin im Doppelvierer zu gratulieren. Die Vorsitzende Kirsten Miesel-Dolling begr&uuml;&szlig;te neben Lenas Familie und ihrer Trainerin Katrin Rutchow auch ihre Sponsoren – Sparkasse Holstein und Fitness Line Hanemann – sowie Vertreter der Stadt Reinfeld. Peter Luckow – KSV Stormarn – schilderte kurz den zahlreichen Anwesenden Lenas sportlichen Werdegang und ihre nationalen und internationalen Erfolge. Nach Gl&uuml;ckw&uuml;nschen von B&uuml;rgervorsteher Hans-Peter Lippardt und B&uuml;rgermeister Gerhard Horn gratulierte Thomas Haarhoff f&uuml;r den Ruderverband Schleswig-Holstein (RVSH). Dann erfolgte die Taufe von zwei neuen Einern.</p>
<p>Als &Uuml;berraschung ist Lena nach ihrem Sieg bei der Weltmeisterschaft in Brest die freie Wahl des Bootsnamen &uuml;berlassen worden. In Erinnerung an das Trainingslager in Italien w&auml;hlte die Taufpatin „Ciao Bella“. Bei der Reinfelder Rudergemeinschaft (RRG) werden sonst traditionell Fischnamen den Booten gegeben. Das h&auml;ngt mit dem Hausgew&auml;sser der RRG „Herrenteich“, einem 1500 Meter langen Karpfenzuchtteich aus dem 13. Jahrhundert zusammen. Das neue Rennboot im Werte eines Kleinwagens konnte die Reinfelder RG durch Unterst&uuml;tzung des RVSH f&uuml;r Lenas Training im Olympiast&uuml;tzpunkt Ratzeburg beschaffen.</p>
<p>Butz M&ouml;bus, 2007 Deutscher U17-Jugendmeister im leichten Doppelvierer, taufte das zweite Boot, ein Trainingseiner, auf den Namen „Komaran“. Die RRG kann somit auch ihrem Nachwuchs gutes Bootsmaterial f&uuml;r das Training auf dem Herrenteich zur Verf&uuml;gung stellen.</p>
<p>Thomas Haarhoff</p>
<p><a href="http://www.reinfelder-rudergemeinschaft.de/">Reinfelder Rudergemeinschaf</a></p>

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		<title>846 Kilometer Moldau und Elbe</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 09:58:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas König</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freizeitsport]]></category>

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		<description><![CDATA[Labe f&#252;r die Rudererherzen Die DRV-Fahrt von Prag nach Hamburg ging am 31. Juli 2010 im Ruder-Club S&#252;derelbe erfolgreich zu Ende. 18 Ruderinnen und Ruderer aus der gesamten Bundesrepublik, Bergerac (Frankreich) und Kopenhagen (D&#228;nemark) trafen sich am 16. Juli 2010 im Ruderclub Slavia Praha, um die Strecke in 14 Rudertagen zu bew&#228;ltigen. Wegen der starken [...]]]></description>
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<h3>Labe f&uuml;r die Rudererherzen</h3>
<p>Die DRV-Fahrt von Prag nach Hamburg ging am 31. Juli 2010 im Ruder-Club S&uuml;derelbe erfolgreich zu Ende. 18 Ruderinnen und Ruderer aus der gesamten Bundesrepublik, Bergerac (Frankreich) und Kopenhagen (D&auml;nemark) trafen sich am 16. Juli 2010 im Ruderclub Slavia Praha, um die Strecke in 14 Rudertagen zu bew&auml;ltigen. Wegen der starken Nachfrage mit 21 Anmeldungen, konnte die urspr&uuml;ngliche Teilnehmerzahl von 15 auf 18 erh&ouml;ht werden, nachdem die Lauenburger Rudergesellschaft noch ihre Moldau, einen D-Doppelvierer, zur Verf&uuml;gung stellte. Daneben standen zwei E-Doppeldreier und ein C-Doppelzweier von Crocodile Rowing unLtd Bad Oldesloe zur Verf&uuml;gung. Alle Boote wurden mit Steuerfrau/-mann und Bugabdeckung gefahren. Mit zwei t&auml;glich wechselnden Landdiensten wurde der Gep&auml;cktransport und Verpflegungsnachschub selber organisiert.</p>
<p>Die Tagesetappen betrugen im Mittel 60 Kilometer. Die l&auml;ngste Etappe war die Fahrt durch die S&auml;chsische Schweiz von Decin in Tschechien nach Radebeul. Die vom Wasser aus betrachteten Bauwerke in Dresden konnten am folgenden Kulturtag besichtigt werden. Einige Teilnehmer nutzen den Tag auch, die Ausstellung zu 300 Jahren Porzellanherstellung in Europa in der Albrechtsburg in Meissen zu besuchen. Die Kurzetappen um 50 Kilometer erm&ouml;glichten die Erkundung der Etappenziele in der Tschechische Republik, die Altst&auml;dte von Melnik, Litomerice und Decin . Auf der Strecke von Aken nach Magdeburg wurde als Zugabe von der Fahrtenleitung ein kurzer Abzweig nach Pretzien gew&auml;hrt. Die Besichtigung des Pretziener Wehres aus dem vorletzten Jahrhundert und der romanischen Kirche am dem 13. Jahrhundert sind die sechs Kilometer Umweg und den Landgang allemal wert.</p>
<p>&Uuml;bernachtet wurde in der Regel in Bootsh&auml;usern, die nicht nur in der S&auml;chsischen und B&ouml;hmischen Schweiz teilweise mit Betten ausgestattet sind. </p>
<p>Ruderischer H&ouml;hepunkt war die Befahrung des Wasserstra&szlig;enkreuzes in Magdeburg mit den Schleusungen in Hohenwarte und Rothensee, mit der &Uuml;berquerung der Elbe in der l&auml;ngsten Trogbr&uuml;cke Europas und mit den knapp neun Kilometern stromaufw&auml;rts am Magdeburger Domfelsen. Hier war der gestiegene Wasserstand nicht mehr so willkommen wie beim Rudern mit der Str&ouml;mung an den anderen Tagen.</p>
<p>Die bef&uuml;rchteten hochsommerlichen Temperaturen blieben den Teilnehmern erspart, weil es immer wieder regnete. Gl&uuml;cklicherweise traten diese teilweise sehr intensiven Niederschl&auml;ge haupts&auml;chlich nachts oder aber auch in den Mittagspausen auf. Auch der &uuml;berwiegend aus Nordwest kommende Wind milderte die hohen Temperaturen. Nur kurzzeitig hinderte er am flotten Rudern in der Hauptstr&ouml;mung, wenn wegen h&ouml;herer Wellen dort nicht gerudert werden konnte. Die Hochwasserwelle Anfang August, die in Dresden kurzzeitig zum &Uuml;berschreiten der Hochwassermarke f&uuml;hrte, behinderte die Fahrt zum Gl&uuml;ck nicht mehr.</p>
<p>Thomas Haarhoff, Reinfelder RG und Fahrtenleiter</p>

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		<title>Judith Sievers bei Olympischen Jugendspielen</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 03:30:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas König</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leistungssport]]></category>

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		<description><![CDATA[<strong>Judith gewinnt Gold in Singapur</strong>

Judith Sievers gewinnt das Finale im Einer &#252;ber 1000 Meter der ersten Olympischen Jugendspielen in Singapur vor Nataliia Kovalova (Ukraine) und Noemie Kober (Frankreich). Herzlichen Gl&#252;ckwunsch!]]></description>
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<h3>Judith gewinnt Gold in Singapur</h3>
<p><strong>Judith Sievers gewinnt das Finale im Einer &uuml;ber 1000 Meter der ersten Olympischen Jugendspielen in Singapur vor Nataliia Kovalova (Ukraine) und Noemie Kober (Frankreich). Herzlichen Gl&uuml;ckwunsch! – Felix Bach (Potsdam) gewinnt bei den Junioren Silber im Einer.</strong></p>
<p>Judith Sievers geht als frisch gebackene Junioren-Weltmeisterin im Einer bei den ersten Olympischen Jugendspielen vom 14. bis 26. August 2010 in Singapur f&uuml;r Deutschland an den Start. »Man muss den n&ouml;tigen Ehrgeiz mitbringen und sich durch R&uuml;ckschl&auml;ge nicht entmutigen lassen. Man muss aus seinen Fehlern lernen und niemals aufgeben«, verr&auml;t die Ruderin aus Kappeln in der Brosch&uuml;re der Deutschen Mannschaft. Judith wird noch w&auml;hrend der Jugendspiele 18 Jahre alt. Sie macht im n&auml;chsten Jahr ihr Abitur und verr&auml;t: »Zuerst m&ouml;chte ich weiter meine sportliche Karriere verfolgen. Wenn es m&ouml;glich ist, m&ouml;chte ich allerdings parallel studieren. In zehn Jahren m&ouml;chte ich an Olympischen Spielen teilgenommen haben.« </p>
<div id="attachment" class="wp-caption alignnone" style="width: 340px"><img src="http://www.rish.de/images/2010/judith-sievers-fragebogen-330x150.png" alt="Judith Sievers bei Olympischen Jugendspielen" title="Judith Sievers bei Olympischen Jugendspielen" width="330" height="150" class="size-full wp-image" /><p class="wp-caption-text">aus dem Fragebogen in der DOSB-Mannschaftsbrosch&uuml;re</p></div>
<p>Das Rennen in Singapur im Einer wird sicher schon etwas anders sein, als bei der Junioren-Weltmeisterschaft. Die Strecke betr&auml;gt nur 1000 Meter statt der 2000 Meter und das Boot wird gestellt. Wir w&uuml;nschen viel Erfolg und unvergessliche Eindr&uuml;cke bei diesen Jugendspielen.</p>
<h3>Judith Sievers siegt im olympischen Vorlauf</h3>
<p>Auch im Vorlauf der 1. Olympischen Jugendspiele in Singapur setzt Judith Sievers von der Rudervereinigung Kappeln im TSV Kappeln von 1876 e.V. ihre Siegesserie fort. Sie zog direkt ins Halbfinale ein.<br />
„Ich f&uuml;hlte mich vor dem Rennen noch recht m&uuml;de und schlapp, weil ich die sechsst&uuml;ndige Zeitumstellung noch nicht &uuml;berwunden habe. Au&szlig;erdem waren wir nach der beeindruckenden Er&ouml;ffnungszeremonie erst sp&auml;t in das olympische Dorf zur&uuml;ckgekehrt. Auch an das fremde, vom Veranstalter gesellte Boot hatte ich mich noch nicht gew&ouml;hnt.“, beschreibt  Judith Sievers die Situation vor dem Rennen. „Gleichzeitig ist es nat&uuml;rlich ein besonderer Kick bei den 1. Olympischen Jugendspielen f&uuml;r Deutschland starten zu d&uuml;rfen und das vor der &uuml;berw&auml;ltigenden Kulisse von Singapur“, f&uuml;gt sie hinzu.</p>
<p>Judith Sievers kam auf der ungewohnten halbierten Wettkampfstrecke von nur 1000 m gut vom Start weg. Noch besser gelang dies jedoch Natalia Kovalova aus der Ukraine die bei der Streckenh&auml;lfte mit fast einer Bootsl&auml;nge Vorsprung f&uuml;hrte. Dem konsequenten Angriff der Kappelner Juniorenweltmeisterin hatte die Ukrainerin jedoch eben so wenig entgegen zu setzten wie die folgende Slowenin. Schnell arbeitet Sievers  ihrerseits eine Bootsl&auml;nge Vorsprung heraus, die sie bis ins Ziel verteidigte. Unter dem Jubel der Zuschauer und den „Judith – Hulk – Sievers“ Rufen der Sprecherin fuhr sie siegreich &uuml;ber die olympische Ziellinie.<br />
Doch Judith Sievers bleibt bescheiden: „Besonders gut ist, dass ich morgen einen Tag frei habe, weil ich durch den Vorlaufsieg nicht in den Hoffnungslauf muss. So kann ich mich weiter von den Reisestrapazen erholen und noch etwas locker trainieren. Die Tatsache, dass ich von allen vier Vorl&auml;ufen die beste Zeit gefahren bin, kann ich allerdings nicht &uuml;berbewerten. Bei der WM in Racice hatte ich selbst die langsamste Zeit der Vorlaufsieger und bin sp&auml;ter Weltmeisterin geworden. Die Kubanerin war nur wenig langsamer als ich und auch die Franz&ouml;sin, immerhin Juniorenweltmeisterin im Zweier, fuhr ein starkes Rennen. Die Chinesin, die heute nur Dritte wurde, wird sich noch steigern.  Ich fange jetzt nicht zu tr&auml;umen an, sondern konzentriere mich auf das Halbfinale am Dienstag. Das wird hart genug. Mein Ziel ist es erst mal, das Finale zu erreichen, dann sehe ich weiter.“ </p>
<p>Die siebzehnj&auml;hrige Sievers, die in wenigen Tagen in Singapur ihren 18. Geburtstag feiert, bekommt immer wieder zu sp&uuml;ren, dass Olympia etwas Besonderes ist. „Die Menschen sind hier in Singapur sehr hilfsbereit und lesen uns jeden Wunsch von den Augen ab. Auch ist es sch&ouml;n mit den Sportlern anderer Nationen und anderer Sportarten in einem Olympischen Dorf zu wohnen. Au&szlig;erdem habe ich noch nie so viele Interviews gegeben, wie in den letzten Tagen. Da muss ich wirklich aufpassen, dass ich die Konzentration aufrecht erhalte. Das sch&ouml;nste aber ist, dass ich hier dabei sein kann.“, beschreibt sie ihr olympisches Gef&uuml;hl.</p>
<h3>Judith Sievers siegt im olympischen Halbfinale</h3>
<p>Es war ein Herzschlagrennen, vier Boote kamen innerhalb einer Sekunde ins Ziel. Doch Judith Sievers von der Rudervereinigung Kappeln im TSV Kappeln von 1876 e.V. setzte auch im olympischen Halbfinale ihre Siegesserie fort. </p>
<p>„Es wurde das erwartet knappe Rennen. Ich wusste, dass die Abst&auml;nde auf der 1000 m Strecke sehr gering sind. Ich kam wieder gut vom Start weg und fand schnell in mein Rennen. Aber es war genau so, wie mein Trainer und ich es vor dem Rennen besprochen hatten. F&uuml;nf Boote, China, Kroatien, ich, Lettland und Cuba befanden sich nach 500 m in dieser Reihenfolge innerhalb einer Bootsl&auml;nge. Darauf war ich vorbereitet und ich hatte mir vorgenommen, mich nicht nerv&ouml;s machen zu lassen, sondern meinen Rhythmus zu fahren und das Tempo konstant hoch zu halten. So schob ich mich in F&uuml;hrung. Allerdings konzentrierte ich mich zu sehr auf die Chinesin, so dass ich nicht mitbekam, dass Cuba und Lettland im Endspurt stark aufkamen. Erst im Ziel sah ich, wie eng es wurde“, beschreibt die gl&uuml;ckliche Judith Sievers den Rennverlauf. Sie siegte mit 0,33 Sekunden Vorsprung vor Cao Ting aus China. Es folgte Elza Gulbe aus Lettland (0,57 Sekunden hinter Sievers). Die favorisierte Kubanerin Aniee Hernandez Delgado schied mit 0,89 Sekunden R&uuml;ckstand auf die gl&uuml;ckliche Siegerin aus. Bevor sich Judith Sievers allerding richtig freuen konnte, musste sie, wie schon nach dem Finale der Junioren WM erneut zur Doping-Kontrolle. „Na klar ist dies etwas l&auml;stig, aber wenn wir einen sauberen Sport wollen, sind diese Kontrollen unerl&auml;sslich“, sieht Sievers die Notwendigkeit dieser Kontrollen ein.</p>
<p>Im zweiten Halbfinale setzte sich die Franz&ouml;sin Noemi Kober vor der Ukrainerin Natalia Kovalova und der Niederl&auml;nderin Annick Taselaar durch, die dadurch ebenfalls das Finale erreichten. Aufgrund wechselnder Windbedingungen wurden in diesem Lauf deutlich schnellere Zeiten gefahren als im Lauf von Judith Sievers.</p>
<p>Auch f&uuml;r das erste Ruderfinale in der Geschichte der Olympischen Jugendspiele hat sich die Kappelnerin nat&uuml;rlich einiges vorgenommen: „Mein erstes Ziel f&uuml;r Olympia ist erreicht. Ich wollte ins Finale. Wenn es heute schon so knapp war, wird es morgen ein richtiges Feuerwerk geben. Ich werde alles daran setzen, die Flamme selbst in die Hand zu nehmen. Doch jetzt den Sieg zu erwarten, w&auml;re falsch, ich darf mich nur auf mich und mein Rennen konzentrieren, muss wieder cool bleiben und gleichzeitig an die absolute Leistungsgrenze gehen.“, nimmt sie sich vor.</p>
<p>Wieder ist nat&uuml;rlich die Unterst&uuml;tzung aus der Heimat erforderlich. Da das Finale im Gegensatz zu den Vorl&auml;ufen erst um 11.30 Uhr stattfindet, also 5.30 Uhr deutscher Zeit, werden sicherlich einige Enthusiasten am heimischen PC das Finale im Internet verfolgen und die Daumen dr&uuml;cken. </p>
<h3>Judith Sievers ist Jugendolympiasiegerin</h3>
<p>Judith Sievers von der Rudervereinigung Kappeln im TSV Kappeln von 1876 e.V. hat Sportgeschichte geschrieben. Bei den ersten Olympischen Jugendspielen wurde sie nicht nur die erste Siegern in der Sportart Rudern, sondern gewann auch die erste Goldmedaille f&uuml;r Deutschland.</p>
<p>Es wurde das erwartet spannende Rennen: „Ich hatte mich darauf eingestellt, dass alle Teilnehmerinnen aggressiv vom Start losfahren. Doch die Ukrainerin Natalia Kovalova und die Franz&ouml;sin  Noemie Kober haben mich schon etwas &uuml;berrascht. Noch nach 500 m lag ich gemeinsam mit der Lettin und der Niederl&auml;nderin &uuml;ber eine Bootsl&auml;nge hinter ihnen zur&uuml;ck. Lediglich die Chinesin konnte das Tempo gar nicht mitgehen. Doch wir hatten in der Vorbereitung besprochen, dass ich mich keinesfalls aus dem Konzept bringen lassen, weil die zweite Streckenh&auml;lfte meine St&auml;rke ist. Ich schob mich Schlag f&uuml;r Schlag heran,  doch 250 m vor dem Ziel dachte ich, jetzt musst Du angreifen. Ich erinnerte mich an Hulk, so nennen mich meine Freunde, und mobilisierte alle Kr&auml;fte. Als ich &uuml;ber die Ziellinie fuhr, wusste ich, ich habe eine Medaille. Das es Gold ist, erfuhr ich erst durch den Aufruf der Schiedsrichter. Dann konnte ich es kaum glauben.“ fasste Judith Sievers ihr phantastisches Rennen zusammen. </p>
<p>Was die Kappelnerin selbst nicht mitbekam, sahen die Zuschauer von der Trib&uuml;ne. Noch 50 m vor der Ziellinie war sie an dritter Position. Erst danach, ging sie mit jedem Schlag ein paar Zentimeter weiter nach vorn. Etwa 20 m vor dem Ziel &uuml;bernahm sie die F&uuml;hrung und gewann hauchd&uuml;nn vor der Ukrainerin Natalia Kovalova und der Franz&ouml;sin  Noemie Kober. Alle drei kamen innerhalb von 0,76 Sekunden ins Ziel. „Es ist schon ein Ding, dass Judith es schafft, sich bei solch einem bedeutenden Ergebnis nicht aus der Ruhe bringen zu lassen und ihr Konzept umzusetzen. Es ist ihre &uuml;berragende mentale St&auml;rke, die sie so knappe Rennen gewinnen l&auml;sst.“ lobt Heimtrainer Michael Sch&uuml;rmann.</p>
<p>Die frischgebackene Jugendolympiasiegerin strahlt vor Freude: „Es ist ein Wahnsinnsgef&uuml;hl. Die Siegerehrung war zwar wie das Rennen v&ouml;llig verregnet, aber es war schon toll, die Medaille von Segej Bubka, einem der erfolgreichsten Sportler &uuml;berhaupt, &uuml;berreicht zu bekommen. Wildfremde Menschen sprechen mich an und wollen sich mit mir fotografieren lassen. Reporter kamen auf mich zu und wollten Interviews. Aber so richtig kann ich das alles noch gar nicht begreifen. Da werde ich ein paar Tage brauchen.“</p>
<p>Ihre verbleibende Zeit in Singapur m&ouml;chte sie nun dazu nutzen, die andere Seite des Programms der Olympischen Jugendspiele zu nutzen. Sie m&ouml;chte auf eine Insel fahren und dort ein Flo&szlig; bauen, andere Wettk&auml;mpfe besuchen und viele andere Teilnehmer kennen lernen. Ihren Geburtstag feiert sie auch in Singapur. Das sch&ouml;nste Geburtstagsgeschenk hat sie sich heute schon gemacht.</p>
<p>aus Singapur berichtet Michael Sch&uuml;rmann</p>

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<p><a href="http://www.rish.de/leistungssport/junioren-wm-2010/">Junioren-WM 2010</a> bei rish.de<br />
<a href="http://www.dosb.de/de/olympia/olympische-jugendspiele/zielgruppe/">Athleten pr&auml;sentieren sich im E-Book</a> bei dosb.de<br />
<a href="http://www.rudervereinigung-kappeln.de/">Rudervereinigung Kappeln</a><br />
<a href="http://www.shz.de/artikel/article//da-wusste-ich-das-wird-mein-rennen.html">»Da wusste ich, das wird mein Rennen«</a>, shz.de, 10. August 2010<br />
<a href="http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/3517136?documentId=5191982">Judith im ARD-Morgenmagazin</a>, 16. August 2010<br />
<a href="http://www.youtholympicgames.org/">Official Webcasting Platform of the Singapore 2010 Youth Olympic Games</a></p>

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		<title>E.ON Hanse Cup 2010</title>
		<link>http://www.rish.de/panorama/eon-hanse-cup-2010/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 13:50:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas König</dc:creator>
				<category><![CDATA[E.ON Hanse-Cup]]></category>
		<category><![CDATA[Panorama]]></category>

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		<description><![CDATA[10. E.ON Hanse Cup im August 2010 – der Countdown f&#252;r das gr&#246;&#223;te Ruderspektakel mit Kreishafenfest beginnt! „Vom Bierdeckel zum 10. E.ON Hanse Cup! Was einmal auf einem Bierdeckel skizziert und von einigen in der Region Rendsburg als fixe Idee bewertet wurde, findet zum zehnten Mal statt. In diesem Jahr mit „Sch&#246;n-Wetter-Garantie“: von Freitag, 27. [...]]]></description>
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<h3>10. E.ON Hanse Cup im August 2010 – der Countdown f&uuml;r das gr&ouml;&szlig;te Ruderspektakel mit Kreishafenfest beginnt!</h3>
<p><img src="http://www.rish.de/images/eon-hansecup-logo.gif" title="E.ON Hanse Cup" alt="E.ON Hanse Cup" width="204" height="100" border="0" style="float: left; margin-right: 10px;" />„Vom Bierdeckel zum 10. E.ON Hanse Cup! Was einmal auf einem Bierdeckel skizziert und von einigen in der Region Rendsburg als fixe Idee bewertet wurde, findet zum zehnten Mal statt. In diesem Jahr mit „Sch&ouml;n-Wetter-Garantie“: von Freitag, 27. August 2010, bis Sonntag, 29. August 2010 im Rendsburger Kreishafen. Der E.ON Hanse Cup ist das h&auml;rteste Langstreckenrennen Internationaler Achter und findet auf dem Nord-Ostsee-Kanal, der meist befahrenen k&uuml;nstlichen Wasserstra&szlig;e der Welt statt.</p>
<p> „Wir sind r&uuml;ckblickend bewegt und gleichzeitig erfreut, die Veranstaltung in der internationalen Ruderwelt und weit &uuml;ber die Region Rendsburg hinaus verankert zu haben“, erkl&auml;ren Jochen von Allw&ouml;rden, Wolfgang und Florian Berndt sowie Olaf Walter f&uuml;r den Veranstalter &#8211; die Canal-Cup Projekt GmbH aus Rendsburg. „Damit so eine Veranstaltung auf dem Nord-Ostsee-Kanal und im Kreishafen &uuml;berhaupt durchf&uuml;hrbar war und ist, brauchen wir die Unterst&uuml;tzung von vielen Partnern, Institutionen, Organisationen und vielen Helfern. Wir danken allen, die uns von Anfang an begleitet haben und hoffen auf eine Fortsetzung“, so von Allw&ouml;rden.</p>
<p>Ohne starke Partner ist eine Veranstaltung dieser Dimension nicht zu realisieren. Von Anfang an hat unser Titelsponsor E.ON Hanse &#8211; zuvor Schleswag &#8211; an unser Grobkonzept geglaubt, ist mit ins Risiko gegangen und hat uns hervorragend unterst&uuml;tzt. „Bei unser Erstkontaktaufnahme hatten wir die Zusage des Deutschlandachters, die Genehmigungsbereitschaft des Wasserschifffahrtsamtes, aber keine weiteren Internationalen Achter und &uuml;berhaupt keine Sponsoren“, erinnert von Allw&ouml;rden. „Wir danken unserem Titelsponsor E.ON Hanse f&uuml;r die nicht selbstverst&auml;ndliche langj&auml;hrige Partnerschaft und das starke Engagement“</p>
<p>„Zehn Jahre E.ON Hanse Cup – das sind zehn Jahre Spitzensport, zehn Jahre Publikumsmagnet, aber auch zehn Jahre ein sehr gro&szlig;es Sponsoringengagement unseres Unternehmens. Schon deshalb freuen wir uns nat&uuml;rlich besonders &uuml;ber den gro&szlig;en Erfolg dieser f&uuml;r unsere Region und seine Menschen so typischen Veranstaltung“, erg&auml;nzt Hans-Jakob Tiessen, Vorstandsvorsitzender der E.ON Hanse AG.</p>
<p>Premiumpartner der Veranstaltung ist seit Jahren die Dithmarscher Brauerei mit dem ber&uuml;hmten Beugelbuddelbeer &#8211; ein treuer und verl&auml;sslicher Partner. Die Stadtwerke Rendsburg sind von Anfang an dabei. Wir danken den Stadtwerken Rendsburg f&uuml;r das partnerschaftliche Engagement und die Unterst&uuml;tzung vor Ort. Die regionale Verankerung wird besonders dokumentiert durch die Unterst&uuml;tzung der Hobby-Wohnwagenwerke und der DAMP Holding AG. Die Beteiligung der Allianz Beratungs- und Vertriebs-AG, der Allianz Privaten Krankenversicherungs-AG und das Engagement der Wirtschaftsf&ouml;rderungsgesellschaft Rendsburg-Eckernf&ouml;rde, der Stadt Rendsburg, der Sparkasse Mittelholstein AG, der SANI GmbH, der mobilcom-debitel, der Fielmann AG, adidas, Wittenseer Quelle, der Werft Nobiskrug und der Str&ouml;er-Gruppe sowie der Audi-Shuttledienst der Kath-Gruppe helfen uns sehr.</p>
<p>„Unser Konzept, unsere Transparenz im Handeln hat zu einer engen Kooperation mit den Wasser- und Schifffahrts&auml;mtern Kiel-Holtenau und Brunsb&uuml;ttel gef&uuml;hrt. Ohne deren herausragende Koordinierungsleistung und Schiffslenkung g&auml;be es keinen E.ON Hanse Cup, k&ouml;nnte kein weltweit einmaliges Langstreckenrennen Internationaler Achter auf der 12,7 km langen Strecke zwischen Breiholz bis zur Rendsburger Eisenbahnhochbr&uuml;cke durchgef&uuml;hrt werden und auch die vielen Wassersportaktivit&auml;ten im Kreishafen Rendsburg nicht stattfinden. Dem Kreishafen und insbesondere den Kreishafenbetrieben danken wir f&uuml;r die Unterst&uuml;tzung. Wir wissen zu sch&auml;tzen, dass wir ohne die Freigabe des Hafens und der Lagerfl&auml;chen keine Veranstaltungsfl&auml;che h&auml;tten“, erl&auml;utert von Allw&ouml;rden.</p>
<p>„Idee, Konzept, Genehmigungen und Sponsoren bringen einer Veranstaltung noch keine weit ausstrahlende Wirkung &uuml;ber die Region hinaus. Unsere Medienpartner, der Schleswig-Holsteinische Zeitungsverlag und der Norddeutsche Rundfunk haben von Anfang an das Potenzial und das Besondere der Veranstaltung erkannt und unterst&uuml;tzt. Nur so sind wir zur gr&ouml;&szlig;ten Sportveranstaltung in der Mitte Schleswig-Holsteins und zur gr&ouml;&szlig;ten Ruderveranstaltung Deutschlands geworden“, erkl&auml;rt Jochen von Allw&ouml;rden. Die Besucherinnen und Besucher im Rendsburger Kreishafen werden sich sicher wieder &uuml;ber ein umfangreiches B&uuml;hnenprogramm des Norddeutschen Rundfunks, pr&auml;sentiert vom Schleswig-Holstein Magazin und der NDR 1 Welle Nord, freuen. Die besonderen Aktivit&auml;ten des NDR-Fernsehens &#8211; gerade zum 10. E.ON Hanse Cup &#8211; sowie das B&uuml;hnenprogramm werden gesondert am 13.08.2010 vorgestellt.</p>
<p>Der SH:Z-Verlag plant zum 10. EON Hanse Cup, in Kooperation mit der E.ON Hanse AG eine Sonderbeilage zur Gesamtausgabe der Tageszeitung zu produzieren.</p>
<p>Die Einzigartigkeit der Veranstaltung E.ON Hanse-Cup ergibt sich Jahr f&uuml;r Jahr, da den Top-Athleten der Internationalen Achter alles, was im Rudersport vorstellbar ist, abverlangt wird und gleichzeitig eine Einbindung der Freizeitsportlerinnen und –sportler der Region, ob jung oder &auml;lter sowohl auf dem Wasser als auch an Land, erfolgt.</p>
<p>Am Freitag, den 27.08.2010 findet direkt im Anschluss an die Er&ouml;ffnung mit Innenminister Schlie um ca. 19:30 Uhr der Stadtwerke Ergometer-Cup der Internationalen Achter statt. Alle f&uuml;nf Mannschaften werden dabei zuschauerwirksam gleichzeitig auf 40 Concept2 Ruder-Ergometern starten.</p>
<p>Am Sonnabend, den 28.08.2010 werden ab 10:00 Uhr wieder &uuml;ber 1.000 Freizeitsportler beim Drachenboot Fun-Cup zum Paddel greifen. Noch sind Startpl&auml;tze frei – die Ausschreibungsunterlagen k&ouml;nnen unter www.eonhansecup.de heruntergeladen werden. Ab ca. 16:00 Uhr startet dann der Fielmann Juniorenachter-L&auml;nderkampf der f&uuml;nf norddeutschen Bundesl&auml;nder (Strecke: 400m) ein neues Wettkampfformat beim E.ON Hanse Cup. Direkt im Anschluss um ca. 16:30 Uhr bringen die Sprintrennen der internationalen Achter das Kreishafenbecken zum Brodeln.</p>
<p>Der H&ouml;hepunkt des Veranstaltungswochenendes findet am Sonntag, den 29.08.2010 statt. Um ca. 12:00 Uhr liegen die Ruder-Achter am Start zum 10. E.ON Hanse Cup, dem l&auml;ngsten und h&auml;rtesten Ruderrennen der Welt &#8211; &uuml;ber 12,7 Kilometer von Breiholz bis zur Rendsburger Eisenbahnhochbr&uuml;cke.</p>
<p>Um ca. 13:30 Uhr startet dann im Kreishafengel&auml;nde ein Maas-Einer Rennen. Ab ca. 13:45 Uhr bebt dann die B&uuml;hne beim Ergo-Cup der Sparkasse Mittelholstein AG. In verschiedenen Wettbewerben f&uuml;r Azubis, Feuerwehren, Betriebe und „Jedermann“ kann in Mannschaften mit jeweils 8 Ruderern gegeneinander angetreten werden.</p>
<p>Ab ca. 15:00 Uhr wird es wieder auf dem Wasser ernst: Der Damp Sch&uuml;lerachter-Cup mit 9 Mannschaften aus Schleswig-Holstein und Hamburg geht an den Start. Um ca. 15:45 Uhr findet als letztes Rennen der WFG Drachenboot VIP-Cup im Kreishafen statt. Ab ca. 16:30 Uhr erfolgen dann die Siegerehrungen aller Wettbewerbe auf der NDR-B&uuml;hne.</p>
<p>Die teilnehmenden Internationalen Achter 2010</p>
<ol>
<li>Die erfolgreichste Achternation <strong>USA (US-Rowing) </strong>mit Cheftrainer Tim McLaren.<br />
    Die USA waren bereits bei der ersten Veranstaltung 2001 am Start und erhielten als erste Sportmannschaft die Ausreisegenehmigung nach den Terroranschl&auml;gen vom 11. September.</li>
<li> Der Gesamt-Weltcupsieger 2010 <strong>Gro&szlig;britannien (GB-Rowing)</strong> mit Cheftrainer J&uuml;rgen Grobler</li>
<li> Der<strong> Deutschlandachter (Deutscher Ruderverband)</strong> als amtierender Weltmeister (seit dem Neuanfang nach Peking 2008 ungeschlagen) mit Bundestrainer Ralf Holtmeyer</li>
<li> <strong>Gro&szlig;britannien Boot 2</strong> – der legend&auml;re britische Vierer-ohne Stm. und britische Zweier-ohne Stm. in einem Boot mit zwei weiteren Athleten. Der britische Ruderverband ist mit seiner gesamten M&auml;nner-Riemen-Nationalmannschaft in Rendsburg.</li>
<li> Der aktuelle und frischgebackene <strong>U23-Weltmeister aus Deutschland</strong><br />
    Der Titelgewinn erfolgte am 25.7.2010 Brest/Wei&szlig;russland mit drei norddeutschen Ruderern an Bord: Nils Menke (Friedrichstadt) Max Munski und Ruben Anem&uuml;ller (L&uuml;beck). So kommt es erstmalig zum Vergleich zweier amtierender Weltmeister auf der Marathonstrecke.</li>
</ol>
<p> Im Rahmen des 10. E.ON Hanse Cups findet auch ein Festakt 50 Jahre Deutschlandachter 1960–2010 statt. Es treffen sich dazu alle deutschen WM- und Olympia-Medaillengewinner im Achter der letzten 50 Jahre. Als besondere Auszeichnung f&uuml;r die Veranstaltung wird die Stiftung Deutsche Sporthilfe die neue Kampagne „Dein Name f&uuml;r Deutschland“ in Rendsburg vorstellen und am Nord-Ostsee-Kanal pr&auml;sent sein.</p>
<p><small>Quelle: Presseinformation Canal-Cup Projekt GmbH, verantwortlich: Jochen von Allw&ouml;rden</small></p>
<p><a href="http://www.eonhansecup.de/">E.ON Hanse Cup</a></p>

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		<item>
		<title>Junioren-WM 2010</title>
		<link>http://www.rish.de/leistungssport/junioren-wm-2010/</link>
		<comments>http://www.rish.de/leistungssport/junioren-wm-2010/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 08 Aug 2010 13:42:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas König</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leistungssport]]></category>

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		<description><![CDATA[<strong>Gold f&#252;r Judith Sievers im Einer</strong>

Judith Sievers aus Kappeln holt souver&#228;n vor der Rum&#228;nin Gold und ist damit die schnellste Ruderin ihrer Altersklasse. Sie &#252;berzeugt, denn auf den ersten 1000 m liegt sich nicht in F&#252;hrung, um dann auf den dritten 500 m durchzustarten. Silber f&#252;r den Junioren-Achter mit Finn Schr&#246;der und Leopold Bertz an den Steuerseilen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h3>Gold f&uuml;r Judith Sievers im Einer</h3>
<p>Mit f&uuml;nf Gold-, zwei Silber- und drei Bronzemedaillen ist der Deutsche Ruderverband die erfolgreichste Mannschaft bei den Junioren-Weltermeisterschaften. Sieben Athleten aus Schleswig-Holstein sind in Racice (Tschechien) dabei:</p>
<p>Gold </p>
<ul>
<li><strong>Judith Sievers</strong> (Rudervereinigung Kappeln) im Einer</li>
</ul>
<p>Silber</p>
<ul>
<li><strong>Finn Schr&ouml;der</strong> (L&uuml;becker Ruder-Klub) im Achter</li>
<li><strong>Leopold Bertz</strong> (Ratzeburger Ruderclub und Sportinternat Ratzeburg) Steuermann im Achter</li>
</ul>
<p>Platz 4</p>
<ul>
<li><strong>Anne Marie Kroll</strong> (Ratzeburger Ruderclub und Sportinternat Ratzeburg) im Vierer ohne Steuerfrau</li>
<li><strong>Eike Kutzki</strong> (Domschulruderclub Schleswig und Sportinternat Ratzeburg) im Vierer ohne Steuermann</li>
<li><strong>Arne Schwiethal</strong> (Ratzeburger Ruderclub und Sportinternat Ratzeburg) im Vierer ohne Steuermann</li>
</ul>
<p>Platz 7 (1. Platz Finale B)</p>
<ul>
<li><strong>Jasper Peschel</strong> (Germania Ruderverein Eutin) im Vierer mit Steuermann</li>
</ul>
<div id="attachment" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><img src="http://www.rish.de/images/2010/jwm-team-sh-600x250.jpg" alt="Junioren-WM-Team aus Schleswig-Holstein" title="Junioren-WM-Team aus Schleswig-Holstein" width="600" height="250" class="size-full wp-image" /><p class="wp-caption-text">Junioren-WM-Team aus Schleswig-Holstein (v.l.n.r.): Marc Swienty, Jasper Peschel, Anne Marie Kroll, Finn Schr&ouml;der, Leopold Bertz, Eike Kutzki, Judith Sievers, Arne Schweithal, Michael Sch&uuml;rmann</p></div>
<h3>Rennberichte</h3>
<p><strong>Judith Sievers</strong> aus Kappeln holt souver&auml;n vor der Rum&auml;nin das erwartete Gold und ist damit die talentierte und schnellste Ruderin ihrer Altersklasse. Judith Sievers &uuml;berzeugt, denn auf den ersten 1000 m liegt sich nicht in F&uuml;hrung, um dann auf den dritten 500 m durchzustarten. Das zeigt, dass sie eine sehr erfahrene Ruderin ist und dies wird mit der zweiten Goldmedaille in diesem Jahr f&uuml;r sie belohnt. Schon bei den Juniorenweltmeisterschaften auf dem Ergometer gewann sie in diesem Jahr.</p>
<p>Der deutsche <strong>Junioren-Achter</strong> ist nach den Vorl&auml;ufen favorisiert. F&uuml;r die Crew, die von Bernd Nennhaus trainiert wird, kann es nach dem Vorjahressieg und der Vorstellung im Vorlauf nur um den Sieg gehen. So rudert auch der Achter auf den ersten Metern, doch an der 1250m Marke knackt der US-Achter unser Boot mit einem gewagten Zwischenspurt. Hier kann bis zur 1750m Marke unser Boot nicht reagieren, danach aber f&uuml;hrt Steuermann Leopold Berz seine Crew noch einmal an die Leistungsgrenze. Jeder Schlag verk&uuml;rzt den R&uuml;ckstand auf die US-Boys, doch die Strecke ist zu kurz. Silber ist der verdiente Lohn f&uuml;r dieses starke Rennen. Doch nachdem man im Vorlauf die USA noch deutlich im Sack hatte, kann man die Entt&auml;uschung nach dem Rennen doch nachvollziehen. </p>
<p><strong>Juniorinnen-Vierer</strong> Den Kampf um die Medaillen er&ouml;ffnen heute Anne Marie Kroll, Isabella Reimund, Leonie Scheuermann und Marie Uhlig. Nach dem Vorlaufsieg rudern sie auf der favorisierten Mittelbahn gegen die Ukraine, Australien, Neuseeland, USA und Spanien. In str&ouml;menden Regen k&ouml;nnen die Vier ihre Leistung heute jedoch nicht abrufen. Das Rennen wird bestimmt von den Neuseel&auml;nderinnen, die an der Spitze rudernd von den Australierinnen bedr&auml;ngt werden. Der deutsche Vierer sortiert sich auf der Strecke an der vierten Position ein, noch hinter den USA. Die Amerikanerinnen ziehen im Endspurt an den Australierinnen vorbei. Auf den letzten 250 Metern drehen die vier Deutschen noch mal ordentlich auf greifen den Bronzeplatz an. Doch der Angriff kommt zu sp&auml;t und somit ist es im Ziel zwar knapp aber es bleibt der undekorierte vierte Platz – trotz gro&szlig;er Energieleistung der vier deutschen M&auml;dels.</p>
<p><strong>Junioren-Vierer</strong> Auf der Au&szlig;enbahn greift der deutsche Vierer mit Philip Hagenau, Gilbert Klinger, Eike Kutzki und Arne Schwiethal ins Finalgeschehen ein. Neben ihnen starten Australien, Gro&szlig;britannien, Rum&auml;nien, Spanien und Kroatien. Das Zepter in der Hand hat von Beginn an der rum&auml;nische Vierer, der vor dem britischen Boot das Feld anf&uuml;hrt. Dahinter k&auml;mpfen die vier deutschen Jungs mit den Kroaten und Australiern um Platz drei. An der Streckenh&auml;lfte verschiebt sich das Feld. Rum&auml;nien bleibt an der Spitze, dahinter sortieren sich die Briten und die Spanier auf den Pl&auml;tzen ein. Obwohl es dem deutschen Boot gelingt, die Australier hinter sich zu lassen, schaffen es die Vier nicht mehr, entscheidend an die Medaillenr&auml;nge heranzurudern. Auch diesem Vierer-ohne bleibt Platz vier im Ziel.<br />
<small>Quelle: rudern.de</small></p>
<p>Ergebnisse bei <a href="http://www.worldrowing.com/index.php?pageid=91">worldrowing.com</a><br />
Website des <a href="http://www.racice2010.com/">Veranstalters</a><br />
Berichte und Bilder bei <a href="http://www.rudern.de/nachricht/news/2010/07/30/junioren-weltmeisterschaften-2010-uebersicht/">rudern.de<br />
</a></p>

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		<item>
		<title>U23-WM 2010</title>
		<link>http://www.rish.de/leistungssport/u23-wm-2010/</link>
		<comments>http://www.rish.de/leistungssport/u23-wm-2010/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 25 Jul 2010 14:23:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas König</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leistungssport]]></category>

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		<description><![CDATA[<strong>Schleswig-Holsteins U23-Ruderer stark bei den U23-Weltmeisterschaften</strong>

Bei den U23-Weltmeisterschaften im wei&#223;russischen Brest konnten die Aktiven aus Schleswig-Holstein gro&#223; auftrumpfen. Insgesamt gab es f&#252;nf Medaillen mit dreimal Gold und je einmal Silber und Bronze.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h3>Schleswig-Holsteins U23-Ruderer stark bei den U23-Weltmeisterschaften</h3>
<p><strong>Bei den U23-Weltmeisterschaften im wei&szlig;russischen Brest konnten die Aktiven aus Schleswig-Holstein gro&szlig; auftrumpfen. Insgesamt gab es f&uuml;nf Medaillen mit dreimal Gold und je einmal Silber und Bronze.</strong></p>
<p><strong>Lena M&ouml;bus</strong> (Reinfelder Rudergemeinschaft): Jubel in Reinfeld. Lena M&ouml;bus von der Reinfelder Rudergemeinschaft konnte in ihrem letzten Jahr in der U23-Klasse an der Seite von Juliane Domscheit, Julia Lier und Mareike Adams im Frauen-Doppelvierer ihre erste internationale Goldmedaille gewinnen. Die deutsche Mannschaft verwies in souver&auml;ner Manier Russland und Rum&auml;nien auf die Pl&auml;tze und konnte unter dem grossen Jubel die feierliche Siegerehrung geniessen. Lena M&ouml;bus nach dem Rennen: „Ich habe bei Weltmeisterschaften schon zweimal Silber gewonnen. Jetzt die Goldmedaille zu gewinnen ist einfach nur schoen“. Gerechnet hatte die Reinfelderin mit einem bis zum Ende spannenden Rennen, es kam aber ganz anders. „Ab der 1000-Meter-Marke konnten wir uns mehr und mehr absetzen und sind dann bis ins Ziel vorweg gefahren“. Eine ganze L&auml;nge betrug der Vorsprung des deutschen Bootes im Ziel.</p>
<p><strong>Tim Berent</strong> (Ratzeburger Ruderclub): Tim Berent vom Ratzeburger Ruderclub steuerte sein Team im Vierer zur Silbermedaille. Nur die Mannschaft aus Italien war schneller als Berent, Kay Rueckbrodt, Milan Dzambasevic, Hannes Ocik und Jann-Edzard Junkmann. Die deutsche Crew hatte lange auf Rang vier gelegen, konnte aber aufgrund der guten Renneinteilung zum Ende noch zusetzen. Die Bronzemedaille ging an die Mannschaft aus Gro&szlig;britannien, Neuseeland, Kanada und Kroatien gingen leer aus. </p>
<p><strong>Yannic Corinth</strong> (Friedrichst&auml;dter Rudergesellschaft): Yannic Corinth und sein Hamburger Partner Lasse Anczak gewannen bei ihrer ersten Weltmeisterschaft die Bronzemedaille. Dabei machten sie es richtig spannend: Zun&auml;chst hielten sie die Geschwindigkeit der Favoriten aus den Niederlanden und Frankreich und setzten sich gleichzeitig von den USA und den Medaillenanw&auml;rtern aus Italien und Ungarn ab. W&auml;hrend sich die Favoriten, vor allem die starken Niederl&auml;nder, absetzten, entwickelte sich ein Dreikampf zwischen Frankreich, Deutschland und den immer st&auml;rker werdenden Italienern. Auf dem letzten Viertel der 2000-Meter-Strecke musste die deutsche Mannschaft Frankreich ziehen lassen und wurde zun&auml;chst auch von Italien &uuml;berholt. Erst auf den letzten Metern konnten Corinth und Anczak die Azzuri wieder &uuml;berholen und so die Bronzemedaille feiern.</p>
<p><strong>Julius Peschel</strong> (Germania Ruderverein Eutin): Julius Peschel vom Germania Ruderverein Eutin konnte bei seiner ersten Weltmeisterschaft mit Michael Etzkorn, Jonas Wagner und Konstantin Steinh&uuml;bel die Goldmedaille im Leichtgewichts-Doppelvierer gewinnen. Vom Start weg wurde die deutsche Mannschaft ihrer Favoritenrolle gerecht. Zun&auml;chst konnten Irland, Gro&szlig;britannien und Italien noch folgen, im Laufe des Rennens konnte die deutsche Mannschaft sich jedoch immer weiter absetzen und gewann schlie&szlig;lich die Goldmedaille vor der starken Mannschaft aus Irland und Gro&szlig;britannien. Julius Peschel nach dem Rennen: „Ich hatte hier die ganze Zeit &uuml;ber ein gutes Gef&uuml;hl und auf diesen Durchmarsch gehofft. Wir sind total gl&uuml;cklich.“</p>
<p><strong>Nils Menke</strong> (Friedrichst&auml;dter Rudergesellschaft), <strong>Ruben Anem&uuml;ller</strong> und <strong>Max Munski</strong> (beide Luebecker Ruder-Gesellschaft): Der Friedrichst&auml;dter Nils Menke und die L&uuml;becker Ruben Anem&uuml;ller und Max Munski konnten an der Seite der Berliner Hendrik Bohnekamp, Anton Braun und Bastian Bechler, des Magdeburgers Marco Neumann, des Dortmunder Felix Wimberger und Steuermann Albert Kowert aus Osnabr&uuml;ck die Goldmedaille gewinnen. Der deutsche Achter ruderte sich in einen wahren Rausch. Bis zur 1000-Meter-Marke waren die Mannschaften aus den USA und aus Gro&szlig;britannien noch fast gleichauf, ehe sich das deutsche Flaggschiff mit zwei b&auml;renstarken Spurts mit hoher Schlagzahl und gro&szlig;er Kraft eine ganze Bootsl&auml;nge Vorsprung erruderte und triumphal die Ziellinie &uuml;berquerte. Im Ziel gro&szlig;er Jubel beim Friedrichst&auml;dter Nils Menke, den L&uuml;beckern Ruben Anem&uuml;ller und Max Munski, den Berlinern Hendrik Bohnekamp, Anton Braun und Bastian Bechler, dem Magdeburger Marco Neumann, dem Dortmunder Felix Wimberger und Steuermann Albert Kowert aus Osnabr&uuml;ck. Die Silbermedaille ging an die USA, Bronze an Gro&szlig;britannien. Vierter wurde der Achter aus Tschechien vor Polen und den Niederlanden. </p>
<p>Der Deutsche Ruderverband hat die Nationenwertung gewonnen. Wir gratulieren unseren Athleten herzlich zu den Erfolgen in Wei&szlig;russland!</p>
<p>Kim Koltermann</p>
<h3>Bilder</h3>

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		<title>42. Bundeswettbewerb</title>
		<link>http://www.rish.de/shrj/42-bundeswettbewerb/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 21:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas König</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ruderjugend]]></category>

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		<description><![CDATA[<strong>Bundeswettbewerb f&#252;r Jungen und M&#228;dchen in H&#252;rth</strong>

Unsere J&#252;ngsten richtig gut! Platz vier beim 42. Bundeswettbewerb vom Team aus Schleswig-Holstein mit 85 Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Sie vertraten vom 1. bis 4. Juli 2010 die Schleswig-Holsteinische Ruderjugend recht erfolgreich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h3>Unsere J&uuml;ngsten richtig gut! Platz vier beim<br />
42. Bundeswettbewerb f&uuml;r Jungen und M&auml;dchen in H&uuml;rth</h3>
<p><a href="http://www.bw2010.de/" target="_blank"><img src="http://www.rish.de/images/2010/bw2010.gif" alt="Bundeswettbewerb" width="250" height="139" border="0" style="float: right; margin-left: 10px;" /></a><strong>Die Schleswig-Holsteinische Ruderjugend hat beim Bundeswettbewerb in H&uuml;rth den vierten Rang belegt.</strong></p>
<p>Nach der Langstrecke am Freitag lagen unsere j&uuml;ngsten Ruderinnen und Ruderer bereits auf Platz vier. Beim Zusatzwettbewerb mussten sie dann nur der vollbesetzten Ruderjugend aus Nordrhein-Westfalen den Vortritt lassen und belegten einen starken zweiten Rang. Bei der Kurzstrecke am Sonntag schlie&szlig;lich wurde der siebte Platz belegt, der in der Endabrechnung zu Rang vier f&uuml;hrte.<br />
Bei fast schon tropischen Temperaturen war f&uuml;r die jungen Athleten Schatten und Wasser trinken besonders wichtig. Auch in der Unterkunft, einer Sporthalle, war es br&uuml;tend hei&szlig;, so dass es kaum eine Gelegenheit zur Abk&uuml;hlung gab. Trotzdem gab es einige Top-Platzierungen, angef&uuml;hrt vom Sieg der M&ouml;llner Mario Stobbe und Arved Altena im Jungen-Doppelzweier 14.<br />
Besonders hervorzuheben ist nicht nur die gute Stimmung innerhalb der Mannschaft, sondern auch die hervorragende Zusammenarbeit unten den vielen Trainern und Betreuern. </p>
<p>Als einer der Mannschaftsleiter m&ouml;chte ich der Mannschaft und dem Betreuerteam f&uuml;r den tollen und zielf&uuml;hrenden Teamgeist danken. Ein weiterer Dank gilt dem Team aus H&uuml;rth, das einen tollen BW auf die Beine gestellt hat.</p>
<p>Kim Koltermann</p>
<p><a href="http://www.rish.de/download/2010/ergebnis-bw-huerth.pdf">Ergebnisse 42. Bundeswettbewerb f&uuml;r Jungen und M&auml;dchen in H&uuml;rth</a> (pdf, 505 kB)</p>
<h4>Das Team aus Schleswig-Holstein</h4>
<p>85 Teilnehmerinnen und Teilnehmer vertreten vom 1. bis 4. Juli 2010 die Schleswig-Holsteinische Ruderjugend beim <a href="http://www.bw2010.de/">42. Bundeswettbewerb</a>. Die Zahl hinter dem Namen gibt die Renn-Nummer an.</p>
<table border="0" cellpadding="10" cellspacing="1">
<tr>
<td valign="top">Alexandra Schubert 18<br />
      Aliki Kosmidis 21<br />
      Anna Calina Schanze 18<br />
      Anne Tjorven B&uuml;&szlig;en 21<br />
      Antonia Gr&uuml;nwald 11<br />
      Antonia Hagen 19<br />
      Arne Sch&uuml;tt 12<br />
      Arved Klaus Altena 16<br />
      Beeke Theda Hinrichsen 18<br />
      Christopher-Joe Kruse 1<br />
      Cristof R&uuml;tz 9<br />
      Eike Berit Hinrichsen 7<br />
      Elena Meier 21<br />
      Elisa Skytte Eggert 19<br />
      Emma G&auml;bler 11<br />
      Finn Bennet Sch&auml;dlich 9<br />
      Finn Schlichting 20<br />
      Friedrich B&ouml;cker 13<br />
      Frithjof Maas 5<br />
      Hanna H&uuml;ttermann 21<br />
      Hauke Kr&uuml;ger 9<br />
      Ivo Schmidt 12<br />
      Jakob Bellini 9<br />
      Jan Wummel 20<br />
      Jan-Philipp Loose 20<br />
      Johanna Botz 21<br />
      Johannes Kollien St. 9<br />
      Jule Gosch St. 21<br />
      Julian Christiansen 6<br />
      Katharina B&ouml;rms 7<br />
      Katja Westermann 11<br />
      Konrad Kober 6<br />
      Lara Baier 4<br />
      Larina Aylin Hillemann 15<br />
      Lars H&ouml;pken 5<br />
      Laura Freund St. 11<br />
      Lauritz Mika 17<br />
      Lea Hirschauer 3<br />
      Lena Schr&ouml;der 7<br />
      Lennart Klein 20<br />
      Lennart Kock 17<br />
      Leon Semmler 6<br />
      Liisa Cornils 21</td>
<td valign="top">Lilia Shanjani 19<br />
      Lisa G&uuml;nther 11<br />
      Liv S&ouml;rensen 15<br />
      Lucan R&ouml;singer 16<br />
      Malte Karlitschek 17<br />
      Malte Kohnert 2<br />
      Mario Stobbe 16<br />
      Mark K&ouml;hler 6<br />
      Mats Bl&uuml;mke 11<br />
      Max Appel 13<br />
      Max Schock St. 20<br />
      Merle Nacke 19<br />
      Michael Kropa 20<br />
      Mona H&uuml;ttermann St. 21<br />
      Nadine Gallas 8<br />
      Neele Schwiethal 14<br />
      Niklas Domke 11<br />
      Niklas Eichhorst 9<br />
      Niklas Wittfoht 9<br />
      Nikolai Verf&uuml;rth 17<br />
      Nils Gr&ouml;ters 11<br />
      Nora Behrens St. 20<br />
      Ole Kuck 16<br />
      Paul Frederic Ble&szlig;mann 5<br />
      Paul Lasse Margies 20<br />
      Ragna Sievers 3<br />
      Rica von Berlepsch 7<br />
      Richard Mews 11<br />
      Sanja Lilienthal 8<br />
      Sarah Winkelmann 14<br />
      Sarah-Malin Teschner 21<br />
      Thiemo Karius 9<br />
      Thies Mohr 20<br />
      Thore Litfil St. 11<br />
      Thurid Gers 4<br />
      Till R&uuml;ter St. 9<br />
      Till Schl&uuml;ter 20<br />
      Tobias Runge 1<br />
      Trutz von Warburg 9<br />
      Veronika Mohr 18<br />
      Veronika Strobach 21<br />
      Yannick Zawadzki 5 </td>
</tr>
</table>
<p>Mannschaftsleiter</p>
<p><strong>Kim Koltermann</strong><br />
  Am Mittelburgwall 5<br />
  25840 Friedrichstadt<br />
  Telefon  04881  224441<br />
  Mobil  0171  7825907<br />
  E-Mail <a href="mailto:kim@rish.de">&#107;&#105;&#109;&#64;&#114;&#105;&#115;&#104;&#46;&#100;&#101;</a></p>
<p><strong>Michael Sch&uuml;rmann</strong> <br />
  Brennholzer Weg 8<br />
  24376 Rabel <br />
  Telefon 04642 6661<br />
  Fax 04642 969763<br />
  E-Mail <a href="mailto:schuermann@rish.de">&#115;&#99;&#104;&#117;&#101;&#114;&#109;&#97;&#110;&#110;&#64;&#114;&#105;&#115;&#104;&#46;&#100;&#101;</a></p>

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		<title>Frauenwanderfahrt 2010</title>
		<link>http://www.rish.de/rvsh/frauenwanderfahrt-2010/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 20:18:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas König</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ruderverband]]></category>

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		<description><![CDATA[<strong>Die 35. Frauenwanderfahrt vom 18. bis 20. Juni 2010</strong>

Wakenitz – Ratzeburger See – Schaalsee
Der Sommer kommt nur schleppend in die G&#228;nge, die Temperaturen gelten als zu kalt, der Regen als zu nass und der Wetterbericht f&#252;r das Wochenende ist schlecht, ann&#228;hernd katastrophal. Wen schreckt das? Unsere Frauenvorsitzende Heida Benecke hatte zur Frauenwanderfahrt 2010 geladen und 23 fr&#246;hlich motivierte Ruderinnen kamen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h3>Die 35. Frauenwanderfahrt vom 18. bis 20. Juni 2010</h3>
<p><img style="float: left; margin-right: 10px;" src="http://www.rish.de/images/rvsh-75x75.gif" border="0" alt="Ruderverband Schleswig-Holstein" title="Ruderverband Schleswig-Holstein" width="75" height="75" /><strong>Wakenitz – Ratzeburger See – Schaalsee</strong></p>
<p>Der Sommer kommt nur schleppend in die G&auml;nge, die Temperaturen gelten als zu kalt, der Regen als zu nass und der Wetterbericht f&uuml;r das Wochenende ist schlecht, ann&auml;hernd katastrophal. Wen schreckt das?</p>
<p><img style="float: right; margin-left: 10px;" src="http://www.rish.de/images/2010/frauenwanderfahrt-300x200.jpg" border="0" alt="Frauenwanderfahrt 2010" title="Frauenwanderfahrt 2010" width="300" height="200" />Unsere Frauenvorsitzende Heida Benecke hatte zur Frauenwanderfahrt 2010 geladen und 23 fr&ouml;hlich motivierte Ruderinnen kamen. Treffen war am Freitag um 12 Uhr auf dem Gel&auml;nde des L&uuml;becker Frauenruderklubs, Start- und Schlusspunkt unserer Fahrt. Hier wurden nach der Begr&uuml;&szlig;ung durch Heida vier Vierer und ein Zweier klargemacht, die jeweiligen Obleute bestimmt, Mannschaften eingeteilt. Das ausdr&uuml;cklich reduzierte Reisegep&auml;ck wurde am Klub gelassen, das Handgep&auml;ck inklusive Regenzeug wurde neben P&uuml;tz und Piekhaken in den Booten verstaut und los ging’s!  </p>
<p>Zur Verwunderung der Ortsunkundigen jedoch nur einen Kilometer, dann war erstmal Schluss. Zumindest auf der Kanaltrave. Die Boote wurden entladen, aus dem Wasser geholt und mit  Handwagen  zum nahe gelegenen D&uuml;ker transportiert, unserer Verbindung zur Wakenitz. Alles wieder ins Boot, kurze Fahrt auf dem D&uuml;ker, inklusive Akrobatikeinlage unter der H&uuml;xtertorallee. Und jetzt war es endg&uuml;ltig soweit: Wir waren auf der Wakenitz. V&ouml;llig zu Recht auch „Amazonas des Nordens“ genannt.</p>
<p>Anf&auml;nglich rechts und links noch bebaut („H&auml;user-und-G&auml;rten-gucken“ – immer interessant ), wird die nat&uuml;rliche Entw&auml;sserung des Ratzeburger Sees bald schmaler, urw&uuml;chsig und herrlich ruhig (was nicht nur am zeitgleichen WM-Spiel Deutschland gegen Serbien lag). Seerosen, Weiden, Wurzelgebilde und, wer h&auml;tte es gedacht, Sonne. Nach etwa 15 Kilometern wurde in Rothenhusen dem &Uuml;bergang der Wakenitz zum Ratzeburger See gerastet und Sonnencreme aufgetragen. Allerdings konnte man auf der Landspitze deutlich sp&uuml;ren, wie der Wind &uuml;ber dem See aufbriste.</p>
<p>Einweisung der Obleute, weiter geht’s. Nicht auf direktem Weg, sondern nahe unter Land, was zumindest im Nachhinein zur Freude der Beteiligten zu erh&ouml;hter Gesamtkilometerzahl gef&uuml;hrt hat. In den kurzen Pausen auf Wasser wurde durch Segeln trotzdem Strecke gemacht, wobei das Boot mit dem rot-wei&szlig;en Spinnaker klar im Vorteil war.</p>
<p>Und dann waren wir in Ratzeburg. Ziemlich kabbelige Angelegenheit, trotzdem auf die Minute p&uuml;nktlich. Mit tatkr&auml;ftiger und &uuml;beraus ambitionierter Unterst&uuml;tzung durch Harro und Eberhard wurden die Boote direkt f&uuml;r den n&auml;chsten Tag auf die bereitstehenden Bootsh&auml;nger verladen. Mittlerweile war es echt kalt, man freute sich auf Abendbrot und eine hei&szlig;e Dusche, beides war prima. Geselliges Miteinander am Abend, zeitiges Zu Bett, verdienter Schlaf.</p>
<p>Am n&auml;chsten Morgen ging es in drei Fuhren nach Dargow. Sollte sich die eine oder andere Teilnehmerin je gefragt haben, weshalb sie gro&szlig;, bzw. lang gewachsen ist, hatte sie jetzt sp&auml;testens die Antwort. Klarmachen geht schneller als Verladen: Heidas Planung erwies sich als perfekt, wir waren p&uuml;nktlich auf dem Wasser. Den Schaalsee muss man gesehen haben. Und wir haben ihn sogar berudert. Da das nur mit enormem organisatorischen Aufwand m&ouml;glich ist, waren wir komplett allein auf diesem herrlichen St&uuml;ck Wasser. Wir schlie&szlig;en die Augen, erinnern und genie&szlig;en: unber&uuml;hrte Natur, ein Adlerpaar &uuml;ber unseren K&ouml;pfen, Saibling im Br&ouml;tchen in Zarrentin, Idylle pur. Wir vergessen: Regen, Wellen, Wind und Blasendruck. Es war einfach nur sch&ouml;n – und weil es so ein sch&ouml;nes Wort ist, hier noch mal: „Biosph&auml;renreservat“.</p>
<p>Ach ja, dank geschichtlicher Hintergrundinformation wissen wir, dass der Teufel als Kellner nicht taugt und dass, wenn der Schaalsee drei Jahre kein Opfer gefordert hat, im vierten Jahr ein kompletter Vierer f&auml;llig w&auml;re.</p>
<p>Dank der „Langen“ waren wir dann auch bald wieder in Ratzeburg (ach Quatsch! Ihr „Kurzen“: Wir haben das alle zusammen prima hinbekommen und f&uuml;r alles Andere gibt es Globuli!) und am Abendbrottisch. Lecker.</p>
<p>Die Rastlosen trieb es in die Stadt zum Mittsommerfest, die Ruhigen in die „Kuschelecke“. Bald sa&szlig;en alle zusammen, geschm&uuml;ckt mit RVSH-Halst&uuml;chern , die es von Heida anl&auml;sslich der 10. Frauenwanderfahrt unter ihrer Leitung gab. Herzlichen Gl&uuml;ckwunsch!</p>
<p>Den bangen Blick in die Baumwipfel am n&auml;chsten Morgen kann man nicht verleugnen. Es wehte. Wir stellten uns auf eine z&auml;he R&uuml;cktour &uuml;ber den See ein, die Obleute wurden zur Besprechung rangeholt und dann lief alles ganz entspannt. Ablegen und „Zack“ waren wir in Rothenhusen. Rast war aber erst in Absalonshorst. Wunderbare Wakenitz, Beinahe-Crash mit einem unbelehrbaren Ausflugsschiffs-Kapit&auml;n, Sonne und Regen im Kaffeegarten, Kultureinheit zur Namensgebung Absalonshorst, fr&ouml;hliche Stimmung. Und so hing man auf dem Schlussst&uuml;ck seinen Eindr&uuml;cken dieses tollen, sich dem Ende neigenden Wochenendes hinterher, der Lange Jammer konnte einem nichts anhaben und der D&uuml;ker war l&auml;ssige Routine. Ein letztes Rennen mit einem Trave-Dampfer und Anlegen beim Klub.</p>
<p>Zu Ende? Noch nicht ganz: Bootspflege und Abschiedskaffeetafel. Ausgelassenes Reden, wie am gesamten Wochenende gel&ouml;ste, kameradschaftliche Stimmung. Selbst das blaue Regencape tauchte noch auf.</p>
<p>Die Nachfragen f&uuml;r die Fahrt im n&auml;chsten Jahr k&ouml;nnen Heida nur best&auml;tigen, eine tolle Frauenwanderfahrt auf die Beine gestellt zu haben. Ihr, mit ihrer besonnenen und entspannten Art und Ihrer Helferin Lisa, mit ihrer ebenso besonderen Art ein ganz gro&szlig;es Dankesch&ouml;n. Nicht zu vergessen nat&uuml;rlich Harro und Eberhard – Danke.</p>
<p>Annika Hoyer, GRV Eutin</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Deutsche Jahrgangsmeisterschaften 2010</title>
		<link>http://www.rish.de/leistungssport/deutsche-jahrgangsmeisterschaften-2010/</link>
		<comments>http://www.rish.de/leistungssport/deutsche-jahrgangsmeisterschaften-2010/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 05:57:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas König</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leistungssport]]></category>

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		<description><![CDATA[<strong> Schleswig-Holsteins Ruder-Tr&#252;mpfe stachen</strong>
Bei den Deutschen Jahrgangsmeisterschaften der Klassen U23, U19 und U17 konnten die Aktiven aus Schleswig-Holstein zahlreiche Medaillen gewinnen. Bei fantastischen Bedingungen auf dem Baldeneysee in Essen waren insbesondere die B-Senioren/-innen und die A-Junioren/-innen &#252;beraus erfolgreich. Aufgrund der starken Ergebnisse werden einige Aktive aus dem Land zwischen den Meeren nat&#252;rlich auch an den Weltmeisterschaften teilnehmen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h3> Schleswig-Holsteins Ruder-Tr&uuml;mpfe stachen</h3>
<p>Bei den Deutschen Jahrgangsmeisterschaften der Klassen U23, U19 und U17 konnten die Aktiven aus Schleswig-Holstein zahlreiche Medaillen gewinnen. Bei fantastischen Bedingungen auf dem Baldeneysee in Essen waren insbesondere die B-Senioren/-innen und die A-Junioren/-innen &uuml;beraus erfolgreich.</p>
<p>Aufgrund der starken Ergebnisse werden einige Aktive aus dem Land zwischen den Meeren nat&uuml;rlich auch an den Weltmeisterschaften teilnehmen. Die U23-Titelk&auml;mpfe finden im wei&szlig;russischen Brest statt, die U19-Entscheidungen werden im tschechischen Racice fallen.</p>
<p>Die Ergebnisse im &Uuml;berblick:</p>
<h3>Deutsche Jahrgangsmeisterschaften U23</h3>
<p><strong>Goldmedaillen</strong>:</p>
<ul>
<li> Tim Berent  (Ratzeburger Ruderclub) im Vierer mit Steuermann</li>
<li> Ruben Anem&uuml;ller und Max Munski (beide L&uuml;becker Ruder-Gesellschaft im Zweier ohne Steuermann</li>
<li> Yannic Corinth (Friedrichst&auml;dter Rudergesellschaft) im Leichtgewichts-Zweier ohne Steuermann</li>
<li> Julius Peschel (Germania Ruderverein Eutin) im Leichtgewichts-Doppelvierer ohne Steuermann</li>
<li> Lena M&ouml;bus (Reinfelder Rudergemeinschaft) im Doppelvierer ohne Steuermann </li>
<li> Ruben Anem&uuml;ller, Max Munski (beide L&uuml;becker Ruder-Gesellschaft), Nils Menke im Achter</li>
</ul>
<p><strong>Silbermedaillen</strong>:</p>
<ul>
<li> Ruben Anem&uuml;ller und Max Munski (beide L&uuml;becker Ruder-Gesellschaft) im Vierer ohne Steuermann</li>
<li> Lennart Geerdes (Ruderklub Flensburg) und Lasse Hass (Rendsburger Ruderverein) im Leichtgewichts-Vierer ohne Steuermann</li>
<li> Julian Ollech (Friedrichst&auml;dter Rudergesellschaft), Patrick Pilz (Ratzeburger Ruderclub), Lenart Geerdes (Ruderklub Flensburg) im Leichtgewichts-Achter</li>
</ul>
<p><strong>Bronzemedaillen</strong>:</p>
<ul>
<li> Julius Peschel (Germania Ruderverein Eutin) im Leichtgewichts-Einer</li>
<li> Leon Evers (Germania Ruderverein Eutin) im Vierer mit Steuermann</li>
<li> Lena M&ouml;bus (Reinfelder Rudergemeinschaft) im Einer</li>
<li> Lisa Peterson (L&uuml;becker Frauen-Ruder-Gesellschaft) im Leichtgewichts-Doppelvierer ohne Steuermann</li>
</ul>
<h3>Deutsche Jahrgangsmeisterschaften U19</h3>
<p><strong>Goldmedaillen</strong>:</p>
<ul>
<li> Jasper Peschel (Germania Ruderverein Eutin) und Finn Schr&ouml;der (L&uuml;becker Ruder-Klub) im Vierer mit Steuermann und im Achter</li>
<li> Arne Schwiethal (Ratzeburger Ruderclub) und Eike Kutzki (Domschulruderclub Schleswig) im Vierer ohne Steuermann und im Achter</li>
<li> Leopold Bertz (Ratzeburger Ruderclub) im Achter</li>
<li> Judith Sievers (Rudervereinigung Kappeln) im Einer und Doppelvierer ohne Steuermann</li>
<li> Lisa Peterson (L&uuml;becker Frauen-Ruder-Gesellschaft) im Leichtgewichts-Doppelvierer ohne Steuermann</li>
<li> Jes Lorenzen (Rudervereinigung Kappeln) im Leichtgewichts-Doppelvierer ohne Steuermann</li>
</ul>
<p><strong>Silbermedaillen</strong>:</p>
<ul>
<li> Malte Mades, Christopher Brandt, Oliver Kipke, Marlin Altena (alle M&ouml;llner Ruderclub), Victor Fijal (Rudergesellschaft Germania Kiel), Kersten Stender (Germania Ruderverein Eutin)</li>
<li> Desiree Petersen (Rendsburger Ruderverein) und Paula Wesselmann (Ruderklub Flensburg) im Vierer ohne Steuermann</li>
<li> Lisa Peterson (L&uuml;becker Frauen-Ruder-Gesellschaft) im Leichtgewichts-Doppelzweier</li>
</ul>
<p><strong>Bronzemedaillen</strong>:</p>
<ul>
<li> Rona Schulz (Erster Kieler Ruder-Club) im Einer und Doppelvierer</li>
</ul>
<h3>Deutsche Jahrgangsmeisterschaften U17</h3>
<p><strong>Goldmedaillen</strong>:</p>
<ul>
<li> Lynn Jessen und Julia D&uuml;ser (beide L&uuml;becker Frauen-Ruder-Klub) im Leichtgewichts-Doppelzweier</li>
</ul>
<p><strong>Bronzemedaillne</strong>:</p>
<ul>
<li>Charlotte Wesselmann, Hannah Brinker (beide Ruderklub Flensburg), Nela Kubik (Preetzer Ruderclub), Jasmin L&auml;hndorf (L&uuml;becker Frauen-Ruder-Gesellschaft) und Nora Evers (Germania Ruderverein Eutin) im Doppelvierer mit Steuermann</li>
</ul>
<p>Der Ruderverband Schleswig-Holstein ist stolz auf seine Aktiven, gratuliert ihnen herzlich zu den hervorragenden Ergebnissen und w&uuml;nscht Ihnen viel Erfolg bei den Weltmeisterschaften!</p>
<p>Kim Koltermann, RVSH-&Ouml;ffentlichkeitsarbeit</p>
<p><a href="http://www.rish.de/download/2010/ergebnis-djm.pdf">alle Ergebnisse</a> (pdf, 250 kB)</p>
<h3>Fotos von Kerstin Ohm, Bj&ouml;rn L&ouml;tsch und Kim Koltermann</h3>

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	<!-- Slideshow link -->
	<div class="slideshowlink">
		<a class="slideshowlink" href="http://www.rish.de/leistungssport/deutsche-jahrgangsmeisterschaften-2010/?show=slide">
			[Diashow anzeigen]		</a>
	</div>

	
	<!-- Thumbnails -->
		
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		<title>Stadtachter 2010</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 08:19:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas König</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus den Vereinen]]></category>

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		<description><![CDATA[<strong>Regatta zur Kieler Woche</strong>

Kaum Wind, sonnig und angenehme Sommertemperatur. Beste Voraussetzungen eigentlich, die Mission »Pokal f&#252;r den EKRC« anzugehen. Nur vier Mixed-Achter waren bei der 13. Auflage des Stadtachters auf der knapp 1000 Meter langen Strecke dabei. Die Vorjahressieger der RG Germania wollten ihren Titel verteidigen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h3>Regatta zur Kieler Woche</h3>
<p><div id="attachment" class="wp-caption alignright" style="width: 360px"><img src="http://www.rish.de/kiel/images/stadtachter2010-350x230.jpg" alt="Die Siegermannschaft der RG Germania 2010 (Foto: A. K&ouml;nig)" title="Die Siegermannschaft der RG Germania 2010 (Foto: A. K&ouml;nig)" width="350" height="230"  /><p class="wp-caption-text">Die Siegermannschaft der RG Germania 2010 (Foto: A. K&ouml;nig)</p></div>Kaum Wind, sonnig und angenehme Sommertemperatur. Beste Voraussetzungen eigentlich, die Mission »Pokal f&uuml;r den EKRC« anzugehen. Nur vier Mixed-Achter waren bei der 13. Auflage des Stadtachters auf der knapp 1000 Meter langen Strecke dabei. Die Vorjahressieger der RG Germania wollten ihren Titel verteidigen. Und auch die viermaligen Gewinner des Akademischen Rudervereins wollten nichts unversucht lassen. Beide Mannschaften zeigten ihr Vorhaben auch deutlich mit extra angefertigten Shirts an.</p>
<p>Am Anfang lag das EKRC-Boot noch in F&uuml;hrung. Gab diese jedoch im Laufe des spannenden Rennens jedoch an die Germania ab. Mit einer Bootsl&auml;nge Vorsprung sicherte sich die jugendliche Auswahl der Germania ihren insgesamt f&uuml;nften Sieg. Viermal hat ARV gewonnen, dreimal der EKRC.</p>
<p><a href="http://www.ekrc.de/aktuell/stadtachter-2010/">Bilder und Presseberichte</a> bei ekrc.de<br />
<a href="http://kiel.rish.de/stadtachter.html">Stadtachter</a> der Ruderlobby Kiel</p>

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		<item>
		<title>Vogalonga 2010</title>
		<link>http://www.rish.de/freizeitsport/vogalonga-2010/</link>
		<comments>http://www.rish.de/freizeitsport/vogalonga-2010/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 07:12:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas König</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freizeitsport]]></category>

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		<description><![CDATA[Schleswig-Holsteiner fahren die Vogalonga 2010 Am 15. Mai 2010 machten sich 15 Ruderer mit drei Booten auf den Weg zu einer Wanderfahrt nach Italien. Die Ruderer kamen aus Neum&#252;nster, L&#252;beck, Reinfeld, M&#246;lln, Lauenburg, Geesthacht, L&#252;neburg, Berlin und Neuruppin und sind dem Aufruf von Eva und J&#252;rgen Ziemann aus M&#246;lln gefolgt. Nachdem Eva und J&#252;rgen Ziemann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h3>Schleswig-Holsteiner fahren die Vogalonga 2010</h3>
<p>Am 15. Mai 2010 machten sich 15 Ruderer mit drei Booten auf den Weg zu einer Wanderfahrt nach Italien. Die Ruderer kamen aus Neum&uuml;nster, L&uuml;beck, Reinfeld, M&ouml;lln, Lauenburg, Geesthacht, L&uuml;neburg, Berlin und Neuruppin und sind dem Aufruf von Eva und J&uuml;rgen Ziemann aus M&ouml;lln gefolgt.</p>
<p>Nachdem Eva und J&uuml;rgen Ziemann schon mehrere Jahre bei der Vogalonga dabei waren und nur Fahrten f&uuml;r M&ouml;llner oder Lauenburgen organisierten, entschlossen sie sich, f&uuml;r die 36. Vogalonga den Verteiler des Freizeitsportteams RVSH zu nutzen und die Ausschreibung im Mai 2009 einem gr&ouml;&szlig;eren Kreis zu &ouml;ffnen.</p>
<p>Am Sonntag, 16. Mai 2010 trafen sich dann die Teilnehmer der Wanderfahrt auf dem Campingplatz in Cavallino-Treporti. Am n&auml;chsten Tag wurde die Stadt Venedig touristisch erschlossen und ab Dienstag ruderten wir, von unserem gew&auml;sserkundigen Fahrtenleiter gef&uuml;hrt, mit unseren Booten in Tagestouren in der Lagune mit ihren vielen Inseln. </p>
<p>Der H&ouml;hepunkt der Wanderfahrt war dann am Sonntag die Teilnahme an der Vogalonga. Die Vogalonga findet seit 1974 statt und w&auml;chst j&auml;hrlich. Sie ist aus einer Protestbewegung der Venezianer gegen die unreglementierte Motorschifffahrt heraus entstanden. In diesem Jahr war in der italienischen Presse von einer Rekordbeteiligung von etwa 2000 Booten mit etwa 6500 Wassersportlern zu lesen. Bei dieser Start-Ziel Regatta d&uuml;rfen nur Ruderboote Kanus, Kajaks, Drachenboote, Gondeln und &auml;hnliche Boote teilnehmen. Die Regattastrecke ist w&auml;hrend der Vogalonga nur f&uuml;r diese muskelbetriebenen Boote frei gegeben.</p>
<p>Start der Vogalonga ist vor dem Marcusplatz. Es ist ein eindruckvolles Bild, wenn sich dort die Boote sammeln. Ein Anfang oder Ende ist vom Wasser aus nicht auszumachen. Punkt 9 Uhr wird die Regatta mit Kanonenschlag gestartet, dann schieben sich die Boote langsam &uuml;ber den Canal di San Marco vorw&auml;rts. Vorbei an den Inseln Vignole, Sant Erasmo und bei Burano schwenkt der Kurs nach links durch den Kanal der Glasbl&auml;ser zur Insel Murano. Hier wird es zum erstenmal eng f&uuml;r die Teilnehmer. &Uuml;ber den Canale di Cannaregio und den Canal Grande geht es zur&uuml;ck zum Markusplatz. Die Einfahrt zum Canale di Cannaregio wird zum Nadel&ouml;hr.</p>
<p>Auf dem Weg zur Rialto-Br&uuml;cke wird das Spektakel immer dichter und dichter, nicht nur f&uuml;r den Steuermann eine Herausforderung. Die gesamte Mannschaft ist gefordert und muss rundum Obacht geben, damit keiner zu Schaden kommt. Gut beraten ist wer ein Paddel mitgenommen hat. Am Ziel gibt es dann noch einmal ein ordentliches Gedr&auml;ngel. Die Teilnehmer werden namentlich begr&uuml;&szlig;t und jeder m&ouml;chte dort seine Medaillen in Empfang nehmen.</p>
<p>Wir waren froh, dass wir uns schon einige Tage vorher Zeit genommen hatten um die Lagune und ihre Inseln zu erkunden. Bei der Vogalonga selbst hat man kaum Gelegenheit die Sehensw&uuml;rdigkeiten zu genie&szlig;en.</p>
<p>Am Montag hie&szlig; es dann Abschied nehmen von Italien und von den Ruderfreunden, um die doch recht lange Heimreise anzutreten. Alle Beteiligten waren sich einig, dieser Weg hat sich gelohnt!</p>
<p>Jutta Schapitz, RVSH-Freizeitsportteam</p>
<h3>Bilder</h3>

<div class="ngg-galleryoverview" id="ngg-gallery-48-2905">

	<!-- Slideshow link -->
	<div class="slideshowlink">
		<a class="slideshowlink" href="http://www.rish.de/freizeitsport/vogalonga-2010/?show=slide">
			[Diashow anzeigen]		</a>
	</div>

	
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	</div>
	
		
 	 	
	<!-- Pagination -->
 	<div class='ngg-clear'></div>
 	
</div>


<p><a href="http://www.vogalonga.com/">Comitato Organizzatore Vogalonga</a></p>

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		</item>
		<item>
		<title>DRH ist Breitensportklub 2010</title>
		<link>http://www.rish.de/vereine/drh-ist-breitensportklub-2010/</link>
		<comments>http://www.rish.de/vereine/drh-ist-breitensportklub-2010/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 05:21:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas König</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus den Vereinen]]></category>

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		<description><![CDATA[<strong>Hadersleben</strong>
Der Deutsche Ruderverein Hadersleben (DRH) ist der diesj&#228;hrige Preistr&#228;ger der Auszeichnung »Breitensportverein« des Jahres. Der Haderslebener Sportrat und »Nordea Bank Fonden« w&#252;rdigten das Engagement.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h3>Deutscher Ruderverein Hadersleben ausgezeichnet</h3>
<p>Der Deutsche Ruderverein Hadersleben (DRH) ist der diesj&auml;hrige Preistr&auml;ger der Auszeichnung »Breitensportverein« des Jahres. Am Sonnabend w&uuml;rdigten der Haderslebener Sportrat und »Nordea Bank Fonden«, wie berichtet, das Engagement der DRH-Mitglieder – nicht nur, was den Rudersport und seine Entwicklung angeht, sondern auch, wenn es darum geht, mit neuen Ideen zur Entwicklung des Wassersports in Hadersleben beizutragen.</p>
<p>Stellvertretend f&uuml;r den Ruderverein nahm dessen Vorsitzende Angelika Feigel den Preis entgegen, der mit 10.000 Kronen dotiert ist und am Sonnabend zum zweiten Mal vergeben wurde. </p>
<p>»Ich f&uuml;hle mich geehrt und bin sehr stolz, dass der DRH den Preis bekommen hat«, sagt Angelika Feigel.<br />
Der Vorsitzende vom Haderslebener Sportrat, Leif Petersen, hatte Feigel im Rahmen einer Ruderregatta des d&auml;nischen Rudervereins am Damm das Diplom &uuml;berreicht. Angelika Feigel freut sich vor allem dar&uuml;ber, dass ihrem Verein Anerkennung auch von d&auml;nischer Seite zuteil wird. Als einer der Ersten gratulierte dann auch ihr Amtskollege Hans Jørgen Suadicani, Vorsitzender vom »Haderslev Roklub«.</p>
<p>»Suadicani hat gesagt, dass wir den Preis wirklich verdient haben«, lacht Angelika Feigel. Dass der DRH unter den insgesamt acht Nominierten das Rennen machte, kommt nicht von ungef&auml;hr: Wie Leif Petersen in seiner W&uuml;rdigung betonte, leistet der Verein u. a. einen gro&szlig;en Einsatz in der Ausbildung junger Mitglieder. Und: Der DRH sei ein Verein f&uuml;r die ganze Familie. </p>
<p>Angelika Feigel wei&szlig; schon jetzt, wo der unerwartete Geldsegen genutzt werden soll: »Wir werden die 10.000 Kronen in die Jugendarbeit flie&szlig;en lassen.« Der Ruderverein hat stets viele Projekte am Laufen, und demn&auml;chst werden etliche Ruderer an den deutschen Rudermannschaften f&uuml;r Kinder an den Start gehen. </p>
<p>»Es ist leider so, dass wir nur begrenzte finanzielle Mittel zur Verf&uuml;gung haben, um Mitglieder auf Veranstaltungen au&szlig;erhalb des Vereins zu unterst&uuml;tzen«, sagt Feigel. So m&uuml;ssen die Ruderer oder ihre Eltern oft in die eigene Tasche greifen. Als beispielsweise im Herbst vergangenen Jahres die vier Jungtalente des DRH bzw. des Deutschen Rudervereins Gravenstein, Christian Kragh, Jesper Tronier Hansen, Karl Meyer und Marian Borsinski f&uuml;r den d&auml;nischen Ruder-Verband (DFfR) beim Baltic Cup in Norwegen an den Start gingen, stellte der d&auml;nische Ruderverband lediglich das Trikot zur Verf&uuml;gung. F&uuml;r die Teilnahmekosten in H&ouml;he von 5.000 Kronen mussten die Ruderer selbst aufkommen. </p>
<p>»Als Verein haben wir dar&uuml;ber hinaus, auch mit Hilfe von Sponsoren und einem Zuschuss der Kommune, ein bisschen beisteuern k&ouml;nnen«, so Angelika Feigel. F&uuml;r den Preis nominiert waren »Revsø og Omegns Rideklub«, »Haderslev Kickboxing«, »Haderslev Gymnastikforening«, Nustrup Ungdomsforening«, Haderslev Idrætsforening«, »Haderslev Svømmeklub« und »Øsby Idrætsforening«.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.nordschleswiger.dk/SEEEMS/20094.asp?artid=23216">Nordschleswiger</a>, 22. Juni 2010</p>
<p><a href="http://www.drh.nrv.dk/">Deutscher Ruderverein Hadersleben</a></p>

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		<title>Rudersymposium 2010</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 10:23:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas König</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutscher Ruderverband]]></category>
		<category><![CDATA[Panorama]]></category>

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		<description><![CDATA[3.–5. Dezember 2010 in Dortmund Mit dem „Rudersymposium 2010“ wird die Tradition der Rudersymposien des DRV weitergef&#252;hrt. F&#252;r die diesj&#228;hrige Veranstaltung wird die Technische Universit&#228;t (TU) Dortmund Ausrichter des Rudersymposiums sein. An der TU Dortmund bzw. am Institut f&#252;r Sportwissenschaft finden sich hervorragende M&#246;glichkeiten f&#252;r die Ausrichtung einer solchen Veranstaltung. Das Audimax, Seminarr&#228;ume, Sportm&#246;glichkeiten und [...]]]></description>
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<h3>3.–5. Dezember 2010 in Dortmund</h3>
<p>Mit dem „Rudersymposium 2010“ wird die Tradition der Rudersymposien des DRV weitergef&uuml;hrt. F&uuml;r die diesj&auml;hrige Veranstaltung wird die Technische Universit&auml;t (TU) Dortmund Ausrichter des Rudersymposiums sein.</p>
<p>An der TU Dortmund bzw. am Institut f&uuml;r Sportwissenschaft finden sich hervorragende M&ouml;glichkeiten f&uuml;r die Ausrichtung einer solchen Veranstaltung. Das Audimax, Seminarr&auml;ume, Sportm&ouml;glichkeiten und Unterk&uuml;nfte verschiedener Kategorien befinden sich zentral und in unmittelbarer Umgebung des Veranstaltungsortes.</p>
<p>Im Mittelpunkt des „Rudersymposium 2010“ stehen die Themen Gesundheit, Leistungssport, Schule, Talent, Qualit&auml;tskriterien, Material und Verbandsfragen. Dar&uuml;ber hinaus werden Foren und Arbeitskreise im Kontext des Ruderns in seinen verschiedenen Auspr&auml;gungen und Vermittlungsformen angeboten, wobei traditionsgem&auml;&szlig; den Fragen zum Leistungssport ein besonderer Stellenwert zukommt.</p>
<p>Die Veranstaltung richtet sich an alle Interessierte aus dem Bereich des Rudersports sowie an Verantwortliche und Mitarbeiter von Verb&auml;nden, Vereinen, Schulen und anderen Sporteinrichtungen.</p>
<p>Interessierte werden aufgerufen, sich mit eigenen Pr&auml;sentationen, Vortr&auml;gen und Demonstrationen aktiv in das Symposium einzubringen. Nach dem Motto „von der Basis – im Rudersymposium diskutiert – f&uuml;r die Basis“ stehen zahlreiche Arbeitskreise f&uuml;r Vortrags- oder Praxisdemonstrationen nahezu aller Problemstellungen und L&ouml;sungsans&auml;tze auf dem Programm.</p>
<p>Bitte beachten Sie die Allgemeinen Hinweise zu den Aus- und Fortbildungen des Deutschen Ruderverbands. Diese und das Anmeldeformular f&uuml;r Fortbildungen sind auf der Internetseite www.rudern.de zu finden.</p>
<p><a href="http://www.rish.de/download/2010/rudersymposium2010-ausschreibung-anmeldung.pdf">Ausschreibung, Anmeldung Rudersymposium 2010 und allgemeine Hinweise</a> (pdf, 173 kB)<br />
<a href="http://www.rish.de/download/2010/rudersymposium2010-flyer.pdf">Flyer Rudersymposium 2010</a> (pdf, 167 kB)<br />
weitere Informationen unter <a href="http://www.rudersymposium2010.de/">www.rudersymposium2010.de</a></p>

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		<title>Kleinboot&#252;berpr&#252;fung K&#246;ln 2010</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 06:21:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas König</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leistungssport]]></category>

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		<description><![CDATA[<strong>Starke Schleswig-Holsteiner bei der Rangliste in K&#246;ln</strong>

Starker Auftritt der Spitzenruderer aus Schleswig-Holstein bei der Rangliste des Deutschen Ruderverbandes auf dem F&#252;hlinger See in K&#246;ln. In fast allen Bootsklassen waren unsere Top-Athleten in den Finall&#228;ufen vertreten. Aufgrund der beeindruckenden Ergebnisse k&#246;nnen sie sich langsam auf die Weltcups, die Weltmeisterschaften auf dem Lake Kanapiro in Neuseeland und auf die U23-Weltmeisterschaften im wei&#223;russischen Brest einstellen.]]></description>
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<h3>Starke Schleswig-Holsteiner bei der Rangliste in K&ouml;ln</h3>
<p>Starker Auftritt der Spitzenruderer aus Schleswig-Holstein bei der Rangliste des Deutschen Ruderverbandes auf dem F&uuml;hlinger See in K&ouml;ln. In fast allen Bootsklassen waren unsere Top-Athleten in den Finall&auml;ufen vertreten. Aufgrund der beeindruckenden Ergebnisse k&ouml;nnen sie sich langsam auf die Weltcups, die Weltmeisterschaften auf dem Lake Kanapiro in Neuseeland und auf die U23-Weltmeisterschaften im wei&szlig;russischen Brest einstellen.</p>
<ul>
<li>Platz eins f&uuml;r <strong>Lauritz Schoof</strong> vom Rendsburger Ruderverein im M&auml;nner-Einer</li>
<li>Platz eins f&uuml;r <strong>Florian Mennigen</strong> vom Ratzeburger Ruderclub im M&auml;nner-Zweier ohne Steuermann</li>
<li>Platz zwei f&uuml;r <strong>Lars Hartig</strong> von der Friedrichst&auml;dter Rudergesellschaft im Leichtgewichts-M&auml;nner-Einer</li>
<li>Platz zwei f&uuml;r <strong>Claudia Mack</strong> vom Ersten Kieler Ruder-Club im Leichtgewichts-Doppelzweier und<br />
Platz vier im Leichtgewichts-Frauen-Einer </li>
<li>Platz drei f&uuml;r <strong>Nils Menke</strong> von der Friedrichst&auml;dter Rudergesellschaft im M&auml;nner-Zweier ohne Steuermann</li>
<li>Platz sechs f&uuml;r <strong>Lena M&ouml;bus</strong> von der Reinfelder Rudergemeinschaft im Frauen-Einer</li>
<li>Platz sieben f&uuml;r <strong>Ruben Anem&uuml;ller</strong> und <strong>Max Munski</strong> von der L&uuml;becker Ruder-Gesellschaft im M&auml;nner-Zweier ohne Steuermann</li>
<li>Platz sieben f&uuml;r <strong>Yannic Corinth</strong> von der Friedrichst&auml;dter Rudergesellschaft im Leichtgewichts-M&auml;nner-Zweier ohne Steuermann</li>
</ul>
<p>Wir w&uuml;nschen unseren Spitzenathleten viel Erfolg f&uuml;r den weiteren Saisonverlauf.</p>
<p>Kim Koltermann</p>
<p><a href="http://www.rish.de/download/2010/ergebnis-kleinbootueberpruefung-koeln.pdf">alle Ergebnisse der 2. Kleinboot&uuml;berpr&uuml;fung K&ouml;ln</a> (pdf, 276 kB)<br />
Bilder von Hauke Hinz bei <a href="http://mediathek.rudern.de/v/20100530_koel_DRV-Test_2/">rudern.de</a></p>

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		<title>Im Doppelvierer gegen Krebs</title>
		<link>http://www.rish.de/panorama/im-doppelvierer-gegen-krebs/</link>
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		<pubDate>Mon, 31 May 2010 06:12:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas König</dc:creator>
				<category><![CDATA[Panorama]]></category>

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		<description><![CDATA[Zentrum am Universit&#228;tsklinikum wirbt f&#252;r Benefiz-Regatta Kiel. So richtig geheuer war der Kielerin Ute van den Thoren (63) nicht zumute, als sie sich zu den anderen ins Ruderboot, ein Doppelvierer mit Steuermann, setzte. „Schnell wieder raus, das ist so wackelig“, war ihre erste Reaktion, doch kurz darauf fand sie es dann doch „ganz sch&#246;n spannend. [...]]]></description>
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<h3>Zentrum am Universit&auml;tsklinikum wirbt f&uuml;r Benefiz-Regatta</h3>
<p>Kiel. So richtig geheuer war der Kielerin Ute van den Thoren (63) nicht zumute, als sie sich zu den anderen ins Ruderboot, ein Doppelvierer mit Steuermann, setzte. „Schnell wieder raus, das ist so wackelig“, war ihre erste Reaktion, doch kurz darauf fand sie es dann doch „ganz sch&ouml;n spannend. “ </p>
<p>Ute van den Thoren ist eine von elf Frauen einer Brustkrebs-Reha-Sportgruppe des Kieler MTV, die am Sonnabend ihr erstes Ruderboot-Training bei der Rudergesellschaft Germania absolvierten: Ihr Ziel ist die Teilnahme an der Benefizregatta „Rudern gegen Krebs“, die die Stiftung „Leben mit Krebs“ in der Vergangenheit bereits mehrfach in einigen anderen St&auml;dten Deutschlands organisiert hat und jetzt erstmals in Kiel f&uuml;r Teilnehmer und weitere Sponsoren wirbt. „Wir haben bereits 70 Zusagen und hoffen, dass es 120 werden“, erkl&auml;rt die Bewegungs- und Sporttherapie-Koordinatorin Stephanie Otto vom Krebszentrum Nord des Universit&auml;tsklinikums Schleswig-Holstein. </p>
<p>An der Regatta teilnehmen k&ouml;nne jeder, der es sich zutraut: Firmenteams seien genauso willkommen wie private Teams oder Mannschaften anderer Vereine. F&uuml;r jedes Boot wird eine Startgeb&uuml;hr von 250 Euro erhoben, wovon je 200 Euro der Erweiterung und Vernetzung der Therapie unterst&uuml;tzenden Sportangebote &uuml;ber das Krebszentrum Nord zugute kommen. </p>
<p>Ruderboote k&ouml;nnen auf Anfrage gestellt werden, im Preis inbegriffen sind auch drei Trainingseinheiten pro Mannschaft. In die Vorbereitungen sind 50 Germania-Ruderer eingebunden, zur Regatta, die am 3. Juli entlang der Kiellinie stattfindet und unter der Schirmherrschaft von Ministerpr&auml;sident Peter Harry Carstensen und Oberb&uuml;rgermeister Torsten Albig steht, haben benachbarte Vereine ihre Unterst&uuml;tzung zugesagt.</p>
<p>Anmeldungen werden noch bis kommenden Freitag, 4. Juni 2010, &uuml;ber Tel. 0431 597-8082 oder stephanie.otto@krebszentrum-nord.de entgegen genommen. Anmeldeformulare k&ouml;nnen von den Internetseiten www.krebszentrum-nord.de und www.rggermania.de heruntergeladen werden. Weitere Informationen unter der Internet-Adresse www.rudern-gegen-krebs.de eis</p>
<p><small>Quelle: Kieler Nachrichten, 31. Mai 2010</small></p>
<p>weitere Informationen bei <a href="http://kiel.rish.de/rudern-gegen-krebs.html">kiel.rish.de</a></p>

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